FabelForscher
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Während Rauchverbote und Hinweisschilder in China offenbar nicht ausreichen, um den Rauch in Einkaufszentren zu unterdrücken, greifen die Behörden in Shenzhen nun zu drastischeren Maßnahmen. Zwei Einkaufszentren haben ihre WC-Kabinen mit neuen Glastüren ausgestattet, die bei Rauchen unverhofft transparent werden.
Die Türen sollen als "Viszeralarm" dienen und erkennen den Rauch von Zigaretten - und vermutlich auch anderen Rauchwaren. Wenn das Glas durchsichtig wird, ist klar: Die Person am WC hat eine Zigarette geraucht. Um auf Nummer Sicher zu gehen, befindet sich laut der Betreiber eines Einkaufszentrums auch ein Reset-Button in der Nähe der Tür.
Rauchen in öffentlichen Gebäuden oder Bars, Restaurants und Einkaufszentren ist seit 2014 in China untersagt. Wer sich nicht daran hält, zahlt 50 Renminbi Yuan (6,15 Euro). Die meisten Raucherinnen und Raucher berichten jedoch, dass diese Maßnahmen nicht ausreichen, um ihre Gewohnheit zu ändern.
In Shenzhen ist das Problem des Rauchens im öffentlichen Raum ein großes Thema. Laut der Regierung werden jährlich 2,4 Billionen Zigaretten verkauft, was einen Anteil von 26 Prozent unter den Bevölkerung darstellt. Die Behörden bemühen sich jedoch auch hier mit staatlichen und regionalen Kampagnen, die Menschen von der Zigarette wegzubringen.
Doch wie in anderen Teilen des Landes sorgen die neuen Maßnahmen in Shenzhen immer wieder für Schlagzeilen. Wer etwa im öffentlichen WC eine Werbung ansehen muss, um Toilettenpapier zu bekommen, ist gezwungen, sich dafür auf einem Bildschirm zu zeigen zu lassen.
Die Türen sollen als "Viszeralarm" dienen und erkennen den Rauch von Zigaretten - und vermutlich auch anderen Rauchwaren. Wenn das Glas durchsichtig wird, ist klar: Die Person am WC hat eine Zigarette geraucht. Um auf Nummer Sicher zu gehen, befindet sich laut der Betreiber eines Einkaufszentrums auch ein Reset-Button in der Nähe der Tür.
Rauchen in öffentlichen Gebäuden oder Bars, Restaurants und Einkaufszentren ist seit 2014 in China untersagt. Wer sich nicht daran hält, zahlt 50 Renminbi Yuan (6,15 Euro). Die meisten Raucherinnen und Raucher berichten jedoch, dass diese Maßnahmen nicht ausreichen, um ihre Gewohnheit zu ändern.
In Shenzhen ist das Problem des Rauchens im öffentlichen Raum ein großes Thema. Laut der Regierung werden jährlich 2,4 Billionen Zigaretten verkauft, was einen Anteil von 26 Prozent unter den Bevölkerung darstellt. Die Behörden bemühen sich jedoch auch hier mit staatlichen und regionalen Kampagnen, die Menschen von der Zigarette wegzubringen.
Doch wie in anderen Teilen des Landes sorgen die neuen Maßnahmen in Shenzhen immer wieder für Schlagzeilen. Wer etwa im öffentlichen WC eine Werbung ansehen muss, um Toilettenpapier zu bekommen, ist gezwungen, sich dafür auf einem Bildschirm zu zeigen zu lassen.