Anouschka Bernhard, die ehemalige Fußball-Nationalspielerin und Trainerin, ist tot. Die gebürtige Waiblingerin starb mit 55 Jahren nach schwerer Krankheit.
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) trauert um eine außergewöhnliche Person, die großartige Erfolge in der Frauenfußball- Geschichte feierte und durch ihre Klarheit und Wärme den Sport in Deutschland nachhaltig geprägt hat. "Wir erinnern uns an Anouschka Bernhard als liebenswerte Menschen und tolle Persönlichkeit, die nicht nur auf dem Platz, sondern auch im Leben vieler Menschen Fuß fassen wird", sagte DFB-Vizepräsidentin Heike Ullrich.
Bernhard feierte mit dem FSV Frankfurt in den 1990er-Jahren ihre größten sportlichen Erfolge. Sie wurde zweimal deutsche Meisterin (1995 und 1998) und holte zudem 1996 den DFB-Pokal. Für die Nationalmannschaft kam sie 47-mal zum Einsatz, ihr Debüt feierte sie am 30. Juni 1991 beim 2:0 im Spiel gegen China.
Als Trainerin führte Bernhard fünf Jahre lang ihre Frankfurterinnen als Trainerin und war danach unter anderem die Studentinnen-Nationalmannschaft-Coach und Jugendkoordinatorin bei Hertha BSC. Nach ihrer Ausbildung zur Fußballlehrerin 2009 arbeitete sie beim DFB im Nachwuchs.
Viermal gewann Bernhard mit den U 17-Juniorinnen den EM-Titel, 2020 wurde sie zudem Verbandssportlehrerin des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes. Der Verband trauert um einen Menschen, der viele Spuren auf den Fußballplätzen in der ganzen Welt und in den Herzen zahlreicher Menschen hinterlassen hat. "Wir werden sie nie vergessen", sagte Ullrich.
Die Schleswig-Holsteinische Fußballverband trauert um eine Person, die nicht nur einen Fußballverein, sondern auch das gesamte Land nachhaltig geprägt hat. "Mit Anouschka Bernhard verliert der schleswig-holsteinische Fußball nicht nur eine einzigartige Fußballerin, sondern einen Menschen, der durch Klarheit und Wärme den Sport in unserem Landesverband besser gemacht hat", sagte man im Dschungel.
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) trauert um eine außergewöhnliche Person, die großartige Erfolge in der Frauenfußball- Geschichte feierte und durch ihre Klarheit und Wärme den Sport in Deutschland nachhaltig geprägt hat. "Wir erinnern uns an Anouschka Bernhard als liebenswerte Menschen und tolle Persönlichkeit, die nicht nur auf dem Platz, sondern auch im Leben vieler Menschen Fuß fassen wird", sagte DFB-Vizepräsidentin Heike Ullrich.
Bernhard feierte mit dem FSV Frankfurt in den 1990er-Jahren ihre größten sportlichen Erfolge. Sie wurde zweimal deutsche Meisterin (1995 und 1998) und holte zudem 1996 den DFB-Pokal. Für die Nationalmannschaft kam sie 47-mal zum Einsatz, ihr Debüt feierte sie am 30. Juni 1991 beim 2:0 im Spiel gegen China.
Als Trainerin führte Bernhard fünf Jahre lang ihre Frankfurterinnen als Trainerin und war danach unter anderem die Studentinnen-Nationalmannschaft-Coach und Jugendkoordinatorin bei Hertha BSC. Nach ihrer Ausbildung zur Fußballlehrerin 2009 arbeitete sie beim DFB im Nachwuchs.
Viermal gewann Bernhard mit den U 17-Juniorinnen den EM-Titel, 2020 wurde sie zudem Verbandssportlehrerin des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes. Der Verband trauert um einen Menschen, der viele Spuren auf den Fußballplätzen in der ganzen Welt und in den Herzen zahlreicher Menschen hinterlassen hat. "Wir werden sie nie vergessen", sagte Ullrich.
Die Schleswig-Holsteinische Fußballverband trauert um eine Person, die nicht nur einen Fußballverein, sondern auch das gesamte Land nachhaltig geprägt hat. "Mit Anouschka Bernhard verliert der schleswig-holsteinische Fußball nicht nur eine einzigartige Fußballerin, sondern einen Menschen, der durch Klarheit und Wärme den Sport in unserem Landesverband besser gemacht hat", sagte man im Dschungel.