Bereits im ersten Monat des Jahres 2025 hat die Berliner Polizei mehr als 150 Mal Schusswaffen abgefeuert - ein Rekordjahr, das bereits bei den Todesfällen in der Vergangenheit nicht zu messen ist. Wie der Senat auf eine Anfrage der Linken bestätigte, waren es viermal Menschen, die direkt getroffen wurden, und dabei lebte einer von ihnen noch nicht mehr.
Ein weiteres trauriges Ergebnis ist die Tatsache, dass 115 Tiere Opfer eines Schusswaffenabfeuerns wurden. Doch auch hier liegt ein unangenehmer Trend: Im vergangenen Jahr wurden nur drei Fälle von Schusswaffengebrauch als unzulässig eingestuft, aber im neuen Jahr ist das nicht mehr der Fall - 17 Fälle sind noch nicht bewertet und es bleibt abzuwarten, ob sie ebenfalls in den roten Bereich gelangen werden.
Trotz einer etwas geringeren Zahl von Schusswaffengebrauch im Vergleich zu letztem Jahr, die 154 Mal bereits auf die Höhe von 179 Fällen aus dem Jahr 2024 gestiegen sind, sehen sich die Zahlen nicht gerade hoffnungsvoll. Die Tatsache, dass viermal Menschen getroffen wurden, und ein Todesfall, verewigt den 2025er in Erinnerung als einem der dunkelsten Jahreszeiten für die Polizei.
Ein weiteres trauriges Ergebnis ist die Tatsache, dass 115 Tiere Opfer eines Schusswaffenabfeuerns wurden. Doch auch hier liegt ein unangenehmer Trend: Im vergangenen Jahr wurden nur drei Fälle von Schusswaffengebrauch als unzulässig eingestuft, aber im neuen Jahr ist das nicht mehr der Fall - 17 Fälle sind noch nicht bewertet und es bleibt abzuwarten, ob sie ebenfalls in den roten Bereich gelangen werden.
Trotz einer etwas geringeren Zahl von Schusswaffengebrauch im Vergleich zu letztem Jahr, die 154 Mal bereits auf die Höhe von 179 Fällen aus dem Jahr 2024 gestiegen sind, sehen sich die Zahlen nicht gerade hoffnungsvoll. Die Tatsache, dass viermal Menschen getroffen wurden, und ein Todesfall, verewigt den 2025er in Erinnerung als einem der dunkelsten Jahreszeiten für die Polizei.