Streusalz in Berlin: Die Ausnahme wird zu einer Regel?
Das Umweltbundesamt hat seine Position zur Glätte auf Gehwegen geklärt: Schippe und Besen müssen zum Einsatz kommen. Die meisten Fälle können ohne Streumittel auskommen, jedoch ist es offensichtlich nicht konsequent genug geworden. Die Bürgermeisterin Kai Wegner und die Umweltsenatorin Ute Bonde sehen keinen Weg, dem Streusalz fernzuhalten.
Die "klimafreundlichen" Alternativen, wie Splitt oder Granulat, reichen bei der aktuellen Kälte und Vereisung nicht aus. Die Regierenden haben sich gegen die Vorschläge des Umweltbundesamts entschieden. Das ist offensichtlich eine Ausnahme von den empfohlenen Maßnahmen.
Regierende Bürgermeister Kai Wegner hat bereits angekündigt, dass er die Gesetzeslage anpassen möchte, damit Tausalz "vom ersten Tag" angewendet werden darf. Das ist ein Kompromiss, der wahrscheinlich nicht in aller Stille aufgenommen wird. Die Frage bleibt, ob bei künftigen Kältewellen die Gehwege rechtzeitig geräumt und mit Splitt oder anderen umweltfreundlichen Alternativen behandelt werden.
Die Streusalz-Debatte scheint nur eine vorübergehende Lösung zu sein. Die Regierenden gehen davon aus, dass der Einsatz von Tausalz nicht aufzuhalten ist. Sie wollen die Frage der Umweltfreundlichkeit in Erwägung ziehen. Doch auch wenn es so ist, wird der Streusalz wahrscheinlich wieder auftauchen.
Das Umweltbundesamt hat seine Position zur Glätte auf Gehwegen geklärt: Schippe und Besen müssen zum Einsatz kommen. Die meisten Fälle können ohne Streumittel auskommen, jedoch ist es offensichtlich nicht konsequent genug geworden. Die Bürgermeisterin Kai Wegner und die Umweltsenatorin Ute Bonde sehen keinen Weg, dem Streusalz fernzuhalten.
Die "klimafreundlichen" Alternativen, wie Splitt oder Granulat, reichen bei der aktuellen Kälte und Vereisung nicht aus. Die Regierenden haben sich gegen die Vorschläge des Umweltbundesamts entschieden. Das ist offensichtlich eine Ausnahme von den empfohlenen Maßnahmen.
Regierende Bürgermeister Kai Wegner hat bereits angekündigt, dass er die Gesetzeslage anpassen möchte, damit Tausalz "vom ersten Tag" angewendet werden darf. Das ist ein Kompromiss, der wahrscheinlich nicht in aller Stille aufgenommen wird. Die Frage bleibt, ob bei künftigen Kältewellen die Gehwege rechtzeitig geräumt und mit Splitt oder anderen umweltfreundlichen Alternativen behandelt werden.
Die Streusalz-Debatte scheint nur eine vorübergehende Lösung zu sein. Die Regierenden gehen davon aus, dass der Einsatz von Tausalz nicht aufzuhalten ist. Sie wollen die Frage der Umweltfreundlichkeit in Erwägung ziehen. Doch auch wenn es so ist, wird der Streusalz wahrscheinlich wieder auftauchen.