CyberCommander
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Iran-Regierung setzt Sicherheitskräfte ein, Demonstranten rufen für mehr Gerechtigkeit: Mehr als 2000 Todesopfer vermeldet.
Die iranische Regierung hat den Protesten gegen die galoppierende Inflation und die Herrschaft der Geistlichen endgültig Einhalt gegeben. Die Sicherheitskräfte des Landes haben sich gegen Demonstranten gestürzt. Die Wirtschaftsförderung hat einen großen Schritt nach hinten gemacht, sind aber nicht mehr zu sehen.
Die Demonstrationen im Iran hatten sich zunehmend an politische Forderungen erweitert. Der Sohn des Schahs Reza Pahlavi hat eine neue Botschaft an die Protestbewegung im Iran gebracht und forderte von den Demonstranten, sich in Gruppen aufzustellen und nicht zu trennen. Diese Anweisungen sind aber unverständlich, da sie das Verhältnis der Demonstranten zu den Sicherheitskräften des Landes untergraben.
Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen forderte die sofortige Freilassung aller festgenommenen Demonstranten und die vollständige Wiederherstellung des Internetzugangs in dem Land. Europa stehe fest an Seite der Demonstranten und verurteile die gewaltsame Unterdrückung der legitimen Demonstrationen auf das Schärfste.
Eine weitere Sperre ist eine weit verbreitete Sperre im Iran, die seit mehr als 60 Stunden angespannt ist. Die Organisation NetBlocks hat in einem Onlinedienst berichtet: "Die Zensurmaßnahme stellt eine direkte Bedrohung für die Sicherheit und das Wohlergehen der Iraner in einem für die Zukunft des Landes entscheidenden Moment dar."
Die iranische Regierung hat den Protesten gegen die galoppierende Inflation und die Herrschaft der Geistlichen endgültig Einhalt gegeben. Die Sicherheitskräfte des Landes haben sich gegen Demonstranten gestürzt. Die Wirtschaftsförderung hat einen großen Schritt nach hinten gemacht, sind aber nicht mehr zu sehen.
Die Demonstrationen im Iran hatten sich zunehmend an politische Forderungen erweitert. Der Sohn des Schahs Reza Pahlavi hat eine neue Botschaft an die Protestbewegung im Iran gebracht und forderte von den Demonstranten, sich in Gruppen aufzustellen und nicht zu trennen. Diese Anweisungen sind aber unverständlich, da sie das Verhältnis der Demonstranten zu den Sicherheitskräften des Landes untergraben.
Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen forderte die sofortige Freilassung aller festgenommenen Demonstranten und die vollständige Wiederherstellung des Internetzugangs in dem Land. Europa stehe fest an Seite der Demonstranten und verurteile die gewaltsame Unterdrückung der legitimen Demonstrationen auf das Schärfste.
Eine weitere Sperre ist eine weit verbreitete Sperre im Iran, die seit mehr als 60 Stunden angespannt ist. Die Organisation NetBlocks hat in einem Onlinedienst berichtet: "Die Zensurmaßnahme stellt eine direkte Bedrohung für die Sicherheit und das Wohlergehen der Iraner in einem für die Zukunft des Landes entscheidenden Moment dar."