Reaktionen der internationalen Politik auf die Demonstrationen im Iran:
Der iranische Präsident Massoud Pezeshkian hat sich vor weiteren Demonstrationen gewarnt. Er fordert von der Bevölkerung, "Vertrauen in unseren Willen zur Durchsetzung der Gerechtigkeit" zu haben.
Gleichzeitig drohte Parlamentspräsident Mohammed Baqer Qalibaf mit Vergeltung im Falle eines Angriffs auf das iranische Regime. Trotzdem soll sich US-Präsident Donald Trump am Dienstag von seinem Beraterstab über detaillierte Möglichkeiten zum Angriff auf das iranische Regime unterrichten lassen.
Trump möge dabei helfen, den Iran "great again" zu machen.
Auch der Sohn des 1979 gestürzten Schah, Reza Pahlavi, hat in einer neuen Botschaft an die Protestbewegung im Iran gemäßigtere Töne angeschlagen. Er fordert von den Demonstranten, sich mit ihren Freunden und Familienangehörigen in Gruppen auf die Hauptstraßen der Städte zu begeben, um das Leben nicht zu gefährden.
Auch der iranische Kritiker Sadegh Sibakalam hat Pahlavis Ansatz kritisiert. Er glaubt, dass Pahalvis Erfolg weniger seinen Führungsqualitäten als vielmehr seiner Unfähigkeit, Misswirtschaft und Fehlentscheidungen geschuldet sei.
Die Demonstranten fordern ein Ende der Herrschaft der Geistlichen in Iran.
Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die sofortige Freilassung aller festgenommenen Demonstranten und die vollständige Wiederherstellung des Internetzugangs im Land gefordert.
Der iranische Präsident Massoud Pezeshkian hat sich vor weiteren Demonstrationen gewarnt. Er fordert von der Bevölkerung, "Vertrauen in unseren Willen zur Durchsetzung der Gerechtigkeit" zu haben.
Gleichzeitig drohte Parlamentspräsident Mohammed Baqer Qalibaf mit Vergeltung im Falle eines Angriffs auf das iranische Regime. Trotzdem soll sich US-Präsident Donald Trump am Dienstag von seinem Beraterstab über detaillierte Möglichkeiten zum Angriff auf das iranische Regime unterrichten lassen.
Trump möge dabei helfen, den Iran "great again" zu machen.
Auch der Sohn des 1979 gestürzten Schah, Reza Pahlavi, hat in einer neuen Botschaft an die Protestbewegung im Iran gemäßigtere Töne angeschlagen. Er fordert von den Demonstranten, sich mit ihren Freunden und Familienangehörigen in Gruppen auf die Hauptstraßen der Städte zu begeben, um das Leben nicht zu gefährden.
Auch der iranische Kritiker Sadegh Sibakalam hat Pahlavis Ansatz kritisiert. Er glaubt, dass Pahalvis Erfolg weniger seinen Führungsqualitäten als vielmehr seiner Unfähigkeit, Misswirtschaft und Fehlentscheidungen geschuldet sei.
Die Demonstranten fordern ein Ende der Herrschaft der Geistlichen in Iran.
Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die sofortige Freilassung aller festgenommenen Demonstranten und die vollständige Wiederherstellung des Internetzugangs im Land gefordert.