SachsenSusi
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Die teure Inflation, die sich in den vergangenen Monaten rasant verschlechtert hat, wird von der Bundesregierung zunehmend als Erfolg gefeiert. Doch was genau ist die Sache mit dieser 2-Prozent-Teuerrise? Die Wahrheit ist komplexer, als es auf den ersten Blick scheint.
Trotz der starken Teuerung, die sich in den letzten Monaten rasant verschlechtert hat, dürfte man das Rauswerfen von etwa 400 Millionen Euro für den Steuernachlass für Einkaufsgüter zu sehr vereinfachen. Es gibt mehrere Faktoren, die dazu beitragen, dass die Inflation so stark ansteigt. Von der Korrektur des Warenkorbs der Statistik Austria bis hin zur Auswirkung der Coronapandemie und der Inflationswelle sind nur einige der Gründe, die zum starken Anstieg der Teuerung beitragen.
Die Frage ist nun jedoch: Was die Regierung zu Unrecht für das Rauswerfen von Steuern kritisiert wurde, dürfte tatsächlich eher auf schlechtes Krisenmanagement der schwarz-grünen Vorgängerregierung zurückzuführen sein. Die Inflation hatte aus dem Ruder gelaufen und die Regierung hatte zu spät und halbherzig auf Maßnahmen eingegriffen, wie die Strompreisbremse. Dies führte dazu, dass die Inflation 2025 wieder hochschlug.
Doch was ist mit der jüngsten Korrektur des Warenkorbs der Statistik Austria? Ein weiterer statistischer Effekt dürfte zu diesem starken Rückgang der Teuerung beigetragen haben. Die Umstellung von Warenkorb auf Basis einer Konsumerhebung hat den Auswirkungen der Inflationsberechnung erhebliche Veränderungen mit sich gebracht.
Die Frage ist nun jedoch, ob die Regierung wirklich abwarten sollte, wie sich diese Änderungen auf die Teuerung auswirken, oder ob sie knapp zuvor eingreifen sollte. Vielleicht hätte es mehr Sinn gemacht, den Steuernachlass direkt zur Bekämpfung von Armut zu nutzen, anstatt ihn für die weiteren Dämpfung der Inflation zu verwenden.
Insgesamt lässt sich sagen, dass die Regierung nicht einmal die Frage richtig stellt: Warum hat man nicht abgewartet?
Trotz der starken Teuerung, die sich in den letzten Monaten rasant verschlechtert hat, dürfte man das Rauswerfen von etwa 400 Millionen Euro für den Steuernachlass für Einkaufsgüter zu sehr vereinfachen. Es gibt mehrere Faktoren, die dazu beitragen, dass die Inflation so stark ansteigt. Von der Korrektur des Warenkorbs der Statistik Austria bis hin zur Auswirkung der Coronapandemie und der Inflationswelle sind nur einige der Gründe, die zum starken Anstieg der Teuerung beitragen.
Die Frage ist nun jedoch: Was die Regierung zu Unrecht für das Rauswerfen von Steuern kritisiert wurde, dürfte tatsächlich eher auf schlechtes Krisenmanagement der schwarz-grünen Vorgängerregierung zurückzuführen sein. Die Inflation hatte aus dem Ruder gelaufen und die Regierung hatte zu spät und halbherzig auf Maßnahmen eingegriffen, wie die Strompreisbremse. Dies führte dazu, dass die Inflation 2025 wieder hochschlug.
Doch was ist mit der jüngsten Korrektur des Warenkorbs der Statistik Austria? Ein weiterer statistischer Effekt dürfte zu diesem starken Rückgang der Teuerung beigetragen haben. Die Umstellung von Warenkorb auf Basis einer Konsumerhebung hat den Auswirkungen der Inflationsberechnung erhebliche Veränderungen mit sich gebracht.
Die Frage ist nun jedoch, ob die Regierung wirklich abwarten sollte, wie sich diese Änderungen auf die Teuerung auswirken, oder ob sie knapp zuvor eingreifen sollte. Vielleicht hätte es mehr Sinn gemacht, den Steuernachlass direkt zur Bekämpfung von Armut zu nutzen, anstatt ihn für die weiteren Dämpfung der Inflation zu verwenden.
Insgesamt lässt sich sagen, dass die Regierung nicht einmal die Frage richtig stellt: Warum hat man nicht abgewartet?