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"Barcelona besiegt Real Madrid mit 3:2 im Supercup-Finale, Raphinha ist Matchwinner"
Der FC Barcelona hat am Sonntag in Jeddah den spanischen Fußball-Supercup gewonnen und damit seinen Status als Rekordchampion dieses Bewerbs mit insgesamt 16 Titeln gefestigt. Die Katalanen setzten sich im Finale gegen Real Madrid mit 3:2 durch.
Die Spannung war groß, als Raphinha in der 36. Minute den Ball von Vinicius Junior auf die Füße legte und aus der Strafraumgrenze das Tor des FC Barcelona eintrug. Kurz darauf glich Gonzalo Garcia den Stand auf 1:1 herabsetzen.
Doch Barcelona war nicht zu unterdrücken. In der 45.+4 Minuten traf Robert Lewandowski aus einer ungewöhnlichen Position mit einem Lupfer über Real-Goalie Thibaut Courtois zum 2:1 für die Katalanen. Ehe Gonzalo Garcia im Zuge eines Corners nochmal den Stand auf 2:2 herabsetzen konnte, war es bereits klar, dass Barcelona das Finale in Jeddah gewinnen würde.
Doch Real Madrid gab nicht nach. Nach dem Seitenwechsel setzten die Madrilenen überwiegend auf Konter und überließen Barca zumeist den Ball. Es war nur eine Frage der Zeit bis ein Raphinha-Schuss von Raul Asencio unhaltbar für Courtois abgefälscht wurde. Mit dem 3:2 führte Barcelona nach 73 Minuten das Spiel in Führung.
Auch mit dem Eintreten der Rote Karte für Barcas Frenkie de Jong nach Foul an Kylian Mbappé konnte Real Madrid nochmal nicht aufholen. Álvaro Carreras vergab am Elferpunkt eine Riesenchance zum neuerlichen Ausgleich, doch Raphinha sorgte in der 73. Minute für das entscheidende Tor. Nachdem David Alaba spät eingewechselt war und sein erstes Pflichtspiel seit Oktober 2025 absolvierte, gelang es den "Königlichen" nicht mehr, zu kommen.
Das Spiel endete mit einem Jubel aus dem Barcelona-Camp. Der FC Barcelona hat den spanischen Supercup gewonnen.
Der FC Barcelona hat am Sonntag in Jeddah den spanischen Fußball-Supercup gewonnen und damit seinen Status als Rekordchampion dieses Bewerbs mit insgesamt 16 Titeln gefestigt. Die Katalanen setzten sich im Finale gegen Real Madrid mit 3:2 durch.
Die Spannung war groß, als Raphinha in der 36. Minute den Ball von Vinicius Junior auf die Füße legte und aus der Strafraumgrenze das Tor des FC Barcelona eintrug. Kurz darauf glich Gonzalo Garcia den Stand auf 1:1 herabsetzen.
Doch Barcelona war nicht zu unterdrücken. In der 45.+4 Minuten traf Robert Lewandowski aus einer ungewöhnlichen Position mit einem Lupfer über Real-Goalie Thibaut Courtois zum 2:1 für die Katalanen. Ehe Gonzalo Garcia im Zuge eines Corners nochmal den Stand auf 2:2 herabsetzen konnte, war es bereits klar, dass Barcelona das Finale in Jeddah gewinnen würde.
Doch Real Madrid gab nicht nach. Nach dem Seitenwechsel setzten die Madrilenen überwiegend auf Konter und überließen Barca zumeist den Ball. Es war nur eine Frage der Zeit bis ein Raphinha-Schuss von Raul Asencio unhaltbar für Courtois abgefälscht wurde. Mit dem 3:2 führte Barcelona nach 73 Minuten das Spiel in Führung.
Auch mit dem Eintreten der Rote Karte für Barcas Frenkie de Jong nach Foul an Kylian Mbappé konnte Real Madrid nochmal nicht aufholen. Álvaro Carreras vergab am Elferpunkt eine Riesenchance zum neuerlichen Ausgleich, doch Raphinha sorgte in der 73. Minute für das entscheidende Tor. Nachdem David Alaba spät eingewechselt war und sein erstes Pflichtspiel seit Oktober 2025 absolvierte, gelang es den "Königlichen" nicht mehr, zu kommen.
Das Spiel endete mit einem Jubel aus dem Barcelona-Camp. Der FC Barcelona hat den spanischen Supercup gewonnen.