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Die Bahn hat nach dem tödlichen Angriff auf den Zugbegleiter Serkan C. einen Sicherheitsgipfel einberufen, an dem auch die Verkehrsminister der Länder teilnehmen werden sollen. Die Bahnchefin Evelyn Palla will alle Entscheidungsträger für die Sicherheit im Bahnverkehr zusammenbringen, um konkrete Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit zu besprechen.
Die Gewerkschaften fordern eine Doppelbesetzung in Regionalzügen, um nicht ein Mitarbeiter allein unterwegs sein muss. Der Chef der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft Martin Burkert sagt: "Dafür sind die Länder verantwortlich. Die müssen einfach eine Doppelbesetzung bezahlen."
Die Gewerkschaft der Polizei fordert 3.500 weitere Bundespolizisten, mehr präventive Streifen an Bahnhöfen und die automatisierte Auswertung von Videobildern.
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder sieht viele offene Fragen: "Muss ein Mitarbeiter alleine im Zug unterwegs sein oder können das mehrere sein? Wie sieht das mit Sicherheitspersonal aus? Wie sieht das mit technischen Ausrüstungen aus?"
Eine Gedenkveranstaltung für den getöteten Zugbegleiter hat der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer durchgeführt, bei der er einen respektvolleren Umgang in der Gesellschaft und mehr Zivilcourage gefordert.
Die Familie des Opfers hat von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sein Mitgefühl ausgesprochen.
Die Gewerkschaften fordern eine Doppelbesetzung in Regionalzügen, um nicht ein Mitarbeiter allein unterwegs sein muss. Der Chef der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft Martin Burkert sagt: "Dafür sind die Länder verantwortlich. Die müssen einfach eine Doppelbesetzung bezahlen."
Die Gewerkschaft der Polizei fordert 3.500 weitere Bundespolizisten, mehr präventive Streifen an Bahnhöfen und die automatisierte Auswertung von Videobildern.
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder sieht viele offene Fragen: "Muss ein Mitarbeiter alleine im Zug unterwegs sein oder können das mehrere sein? Wie sieht das mit Sicherheitspersonal aus? Wie sieht das mit technischen Ausrüstungen aus?"
Eine Gedenkveranstaltung für den getöteten Zugbegleiter hat der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer durchgeführt, bei der er einen respektvolleren Umgang in der Gesellschaft und mehr Zivilcourage gefordert.
Die Familie des Opfers hat von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sein Mitgefühl ausgesprochen.