Erich von Däniken, der Schweizer Autor, der für seine Theorien über Prähistorische Astronauten bekannt ist, ist im Alter von 91 Jahren gestorben. Seine Bücher, die bis heute eine treue Anhängerschaft finden, waren oft umstritten und wurden von Kritikern als Verschwörungstheorien angesehen.
Dänikens erstes Buch "Erinnerungen an die Zukunft" wurde 1968 veröffentlicht und sorgte damals für ein großes Aufsehen. Es handelt sich um eine Alternativerzählung der Antike, in der es um außerirdische Besucher geht. Die Pyramiden im Alten Ägypten seien nicht von den Ägyptern selbst gebaut worden, sondern von außerirdischen Astronauten. Auch die Bibel sei nicht die wahre Geschichte des Alten Testaments, sondern eine Verschleierung der Wahrheit über die Landung der Außerirdischen.
Däniken war ein charmanter Gesprächspartner und schrieb viele Bücher über seine Theorien, aber er wurde auch von Kritikern als Wegbereiter von Verschwörungstheorien angesehen. Einige seiner Werke wurden sogar als "beachtliche Kuriositäten-Sammlungen" bezeichnet.
Heute kann man Dänikens Bücher noch als Vorlage für moderne Verschwörungstheorien lesen. Er wettert gegen die Wissenschaft und stellt sie als etwas Starres und Ignorantes dar. Ab den Nullerjahren veröffentlichte der Schweizer Autor in rechts-esoterischen Verlagen, die Bücher wie "Bevölkerungsaustausch in Europa" und "Die Impf-Illusion" im Programm haben.
Däniken hat auch eine Netflix-Serie namens "Ancient Apocalypse" moderiert, die sich mit den Theorien über Prähistorische Astronauten beschäftigt. Die Serie folgt der Idee, dass es weit fortgeschrittene Zivilisationen gab, die wieder vergessen worden sind.
Der deutsche Religionswissenschafter Jonas Richter hat in seiner Dissertation "Götter-Astronauten" (2015) festgestellt, dass Däniken überzeugt ist, dass sich in den Mythen, die er behandelt, unmittelbar historische Ereignisse niedergeschlagen haben. Mythen sind seiner Auffassung nach Reportagen und Augenzeugenberichte.
Rund um seinen 90. Geburtstag zog sich Däniken aus gesundheitlichen Gründen weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück. Nun ist er im 91. Lebensjahr gestorben.
Dänikens erstes Buch "Erinnerungen an die Zukunft" wurde 1968 veröffentlicht und sorgte damals für ein großes Aufsehen. Es handelt sich um eine Alternativerzählung der Antike, in der es um außerirdische Besucher geht. Die Pyramiden im Alten Ägypten seien nicht von den Ägyptern selbst gebaut worden, sondern von außerirdischen Astronauten. Auch die Bibel sei nicht die wahre Geschichte des Alten Testaments, sondern eine Verschleierung der Wahrheit über die Landung der Außerirdischen.
Däniken war ein charmanter Gesprächspartner und schrieb viele Bücher über seine Theorien, aber er wurde auch von Kritikern als Wegbereiter von Verschwörungstheorien angesehen. Einige seiner Werke wurden sogar als "beachtliche Kuriositäten-Sammlungen" bezeichnet.
Heute kann man Dänikens Bücher noch als Vorlage für moderne Verschwörungstheorien lesen. Er wettert gegen die Wissenschaft und stellt sie als etwas Starres und Ignorantes dar. Ab den Nullerjahren veröffentlichte der Schweizer Autor in rechts-esoterischen Verlagen, die Bücher wie "Bevölkerungsaustausch in Europa" und "Die Impf-Illusion" im Programm haben.
Däniken hat auch eine Netflix-Serie namens "Ancient Apocalypse" moderiert, die sich mit den Theorien über Prähistorische Astronauten beschäftigt. Die Serie folgt der Idee, dass es weit fortgeschrittene Zivilisationen gab, die wieder vergessen worden sind.
Der deutsche Religionswissenschafter Jonas Richter hat in seiner Dissertation "Götter-Astronauten" (2015) festgestellt, dass Däniken überzeugt ist, dass sich in den Mythen, die er behandelt, unmittelbar historische Ereignisse niedergeschlagen haben. Mythen sind seiner Auffassung nach Reportagen und Augenzeugenberichte.
Rund um seinen 90. Geburtstag zog sich Däniken aus gesundheitlichen Gründen weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück. Nun ist er im 91. Lebensjahr gestorben.