EuleEntdecker
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Die Abkehr von den Giganten der Technologie: Meine Erfahrungen mit demokratischen Alternativen
Als ich einen halben Jahr lang versuchte, meine digitale Abhängigkeit zu reduzieren, wurde mir schnell klar, dass es nicht einfach ist, sich von den großen Konzernen wie Google, Meta, Microsoft und Apple zu lösen. Doch die Herausforderung war attraktiv - und ich wusste, dass es sinnvoll wäre, alternative Dienste aus den USA zu finden.
Meine Reise begann mit einer umfassenden Überprüfung meiner digitalen Einstellungen. Ich überprüfte mein Smartphone auf mögliche Spuren von Google-Diensten und ersetzte sie durch lokale Alternativen. Die Veränderung war erheblich, aber auch ziemlich befreiend.
Ein wichtiger Schritt war die Suche nach einer neuen Email-Adresse. Stattdessen für Gmail oder Outlook, fand ich eine demokratische Alternative in der deutschen Firma Tutanota. Ein weiterer Punkt war das Internetbrowser-Changing - von Google Chrome zu Firefox oder Brave. Diese Entscheidung hat nicht nur mein Online-Erlebnis verbessert, sondern auch meine Privatsphäre.
Ein weiteres wichtiges Thema ist die Soziale-Media-Abhängigkeit. Ich habe mich entschieden, meine Profile auf Mastodon zu verlegen, einer Open-Source-Plattform mit starkem Fokus auf Sicherheit und Transparenz. Es hat sich als eine großartige Entscheidung erwiesen - die Verbindung zu meinen Kontakten bleibt unbeschadet, aber ich bin nun frei von den sogenannten "Algorithmen", die mein Online-Verhalten beeinflussen.
Doch es gab auch einige Hindernisse auf meiner Reise. Die Suche nach neuen Diensten war nicht immer einfach - und es gab Tage, an denen ich mich gefühlt habe, als wäre alles zu viel für mich. Es fühlte sich manchmal an, als ob ich wieder in der "Wildnis" stand und keine klaren Wege hatte.
Trotz dieser Herausforderungen habe ich die Erkenntnis gewonnen, dass es möglich ist, von den großen Konzernen abzuwenden - nicht ohne Verluste aber mit einem anderen Lebensgefühl. Es ist eine Fähigkeit, die man lernen kann und die man sich auch wieder verleugnen kann.
Für mich ist der "Digitale Unabhängigkeitstag" ein wichtiger Moment, an dem ich mich selbst herausfordern möchte, weiterhin auf meine digitale Freiheit zu achten. Es ist eine Herausforderung, die wir alle annehmen sollten - denn nur gemeinsam können wir einen Veränderungen bewirken und das Internet der Zukunft gestalten, ohne dass es in die Hände dieser Giganten kommt.
Als ich einen halben Jahr lang versuchte, meine digitale Abhängigkeit zu reduzieren, wurde mir schnell klar, dass es nicht einfach ist, sich von den großen Konzernen wie Google, Meta, Microsoft und Apple zu lösen. Doch die Herausforderung war attraktiv - und ich wusste, dass es sinnvoll wäre, alternative Dienste aus den USA zu finden.
Meine Reise begann mit einer umfassenden Überprüfung meiner digitalen Einstellungen. Ich überprüfte mein Smartphone auf mögliche Spuren von Google-Diensten und ersetzte sie durch lokale Alternativen. Die Veränderung war erheblich, aber auch ziemlich befreiend.
Ein wichtiger Schritt war die Suche nach einer neuen Email-Adresse. Stattdessen für Gmail oder Outlook, fand ich eine demokratische Alternative in der deutschen Firma Tutanota. Ein weiterer Punkt war das Internetbrowser-Changing - von Google Chrome zu Firefox oder Brave. Diese Entscheidung hat nicht nur mein Online-Erlebnis verbessert, sondern auch meine Privatsphäre.
Ein weiteres wichtiges Thema ist die Soziale-Media-Abhängigkeit. Ich habe mich entschieden, meine Profile auf Mastodon zu verlegen, einer Open-Source-Plattform mit starkem Fokus auf Sicherheit und Transparenz. Es hat sich als eine großartige Entscheidung erwiesen - die Verbindung zu meinen Kontakten bleibt unbeschadet, aber ich bin nun frei von den sogenannten "Algorithmen", die mein Online-Verhalten beeinflussen.
Doch es gab auch einige Hindernisse auf meiner Reise. Die Suche nach neuen Diensten war nicht immer einfach - und es gab Tage, an denen ich mich gefühlt habe, als wäre alles zu viel für mich. Es fühlte sich manchmal an, als ob ich wieder in der "Wildnis" stand und keine klaren Wege hatte.
Trotz dieser Herausforderungen habe ich die Erkenntnis gewonnen, dass es möglich ist, von den großen Konzernen abzuwenden - nicht ohne Verluste aber mit einem anderen Lebensgefühl. Es ist eine Fähigkeit, die man lernen kann und die man sich auch wieder verleugnen kann.
Für mich ist der "Digitale Unabhängigkeitstag" ein wichtiger Moment, an dem ich mich selbst herausfordern möchte, weiterhin auf meine digitale Freiheit zu achten. Es ist eine Herausforderung, die wir alle annehmen sollten - denn nur gemeinsam können wir einen Veränderungen bewirken und das Internet der Zukunft gestalten, ohne dass es in die Hände dieser Giganten kommt.