Starker Regen hat im Westen Deutschlands zur gefährlichen Situation mit glatter Straße geführt. Die Winterdienste haben in vielen Regionen den Dauereinsatz gehabt, um die Straßen vor Glatteis zu halten. Im Berufsverkehr wurde es auf mehreren Autobahnen nur langsam voranlaufen.
Auch der Flughafen Frankfurt musste rund 100 Flüge wegen Schnee und Glatteis stornieren. Die Bahn hatte wegen Wintersturm "Elli" den Fernverkehr im Norden Deutschlands zeitweise komplett eingestellt, aber am Sonntagmorgen fuhren rund zwei Drittel des Fernverkehrs wieder normal. Die Polizei musste zu einigen Unfällen alarmiert werden.
Die Situation war auch auf der Straße gefährlich, insbesondere in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, wo die Regenfälle zu starken Niederschlägen und Gefahr für Leib und Leben führten. Die meisten Schulen sind wegen der Glatteis-Gefahr geschlossen, auch in Hamburg.
Die Winterdienste arbeiten rund um die Uhr vorbeugend Salz aus, um das Bildung von Glatteis zu verhindern. Es gab jedoch auf mehreren Autobahnen im Berufsverkehr nur sehr langsam voranlaufen. Die A4 und die A45 im Sauerland waren besonders betroffen.
Regional kann es in Bayern und im Osten noch bis in den Dienstag hinein gefrierenden Regen geben. Der Winter ist für heute bereits vorerst nicht mehr in Sicht.
Auch der Flughafen Frankfurt musste rund 100 Flüge wegen Schnee und Glatteis stornieren. Die Bahn hatte wegen Wintersturm "Elli" den Fernverkehr im Norden Deutschlands zeitweise komplett eingestellt, aber am Sonntagmorgen fuhren rund zwei Drittel des Fernverkehrs wieder normal. Die Polizei musste zu einigen Unfällen alarmiert werden.
Die Situation war auch auf der Straße gefährlich, insbesondere in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, wo die Regenfälle zu starken Niederschlägen und Gefahr für Leib und Leben führten. Die meisten Schulen sind wegen der Glatteis-Gefahr geschlossen, auch in Hamburg.
Die Winterdienste arbeiten rund um die Uhr vorbeugend Salz aus, um das Bildung von Glatteis zu verhindern. Es gab jedoch auf mehreren Autobahnen im Berufsverkehr nur sehr langsam voranlaufen. Die A4 und die A45 im Sauerland waren besonders betroffen.
Regional kann es in Bayern und im Osten noch bis in den Dienstag hinein gefrierenden Regen geben. Der Winter ist für heute bereits vorerst nicht mehr in Sicht.