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Argentinien - Waldbrände zerstören Riesengebiete, hunderttausende Menschen gefährdet.
Die Provinz Chubut im Süden Argentiniens steht vor der schwersten Umweltkrisen seit Jahren. In den letzten Tagen toben schwere Waldbrände und haben mehr als doppelt so viel Land zerstört wie am Vortag gemeldet. Die Feuer, die sich schnell verbreiten, erschweren die Löscharbeiten, da die hohen Temperaturen und starke Winde die Arbeiter behindern. Rund 12.000 Hektar seien von den Flammen zerstört worden.
Die Regierung geht davon aus, dass die Brände vorsätzlich gelegt wurden. Erste Hinweise deuteten darauf hin, dass radikale Gruppen aus dem Umfeld des indigenen Volks der Mapuche für die Brandstiftungen verantwortlich sein könnten. Die Mapuche kämpfen seit Jahrzehnten für die Rückgabe ihrer Ländereien und bringen es immer wieder zu Auseinandersetzungen mit Sicherheitskräften.
Berichten zufolge wurden in den vergangenen Tagen bereits rund 3000 Touristen in Sicherheit gebracht. Die Provinz Chubut ist ein beliebtes Reiseziel.
Die Provinz Chubut im Süden Argentiniens steht vor der schwersten Umweltkrisen seit Jahren. In den letzten Tagen toben schwere Waldbrände und haben mehr als doppelt so viel Land zerstört wie am Vortag gemeldet. Die Feuer, die sich schnell verbreiten, erschweren die Löscharbeiten, da die hohen Temperaturen und starke Winde die Arbeiter behindern. Rund 12.000 Hektar seien von den Flammen zerstört worden.
Die Regierung geht davon aus, dass die Brände vorsätzlich gelegt wurden. Erste Hinweise deuteten darauf hin, dass radikale Gruppen aus dem Umfeld des indigenen Volks der Mapuche für die Brandstiftungen verantwortlich sein könnten. Die Mapuche kämpfen seit Jahrzehnten für die Rückgabe ihrer Ländereien und bringen es immer wieder zu Auseinandersetzungen mit Sicherheitskräften.
Berichten zufolge wurden in den vergangenen Tagen bereits rund 3000 Touristen in Sicherheit gebracht. Die Provinz Chubut ist ein beliebtes Reiseziel.