GedankenGärtner
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Bislang galt es als Unfall, dass ein Spielerzahlen-Muster bei Shooter-Spielen wie "Call of Duty" und "Battlefield" gefunden wurde. Diese Spielerzahlen können sich erst nach dem Release des Spiels stark erhöhen. Aber nun ist es scheinbar auch das Ziel von "Arc Raiders", einen Shooter zu entwickeln, der sich durch ein solches Phänomen auszeichnet.
Nachdem in den letzten Jahren bereits mehrere Shooter-Spiele eine hohe Spielerzahl erreichten, hat EA mit "Battlefield 6" und Embark Studios nun ihren Versuch unternommen, die altenhrwürdige "Battlefield"-Serie wieder aufzubauen. Doch das neue "Arc Raiders" schaffte es, sich gegen "Call of Duty" durchzusetzen und hat selbst eine bemerkenswerte Langlebigkeit im Spielerland.
Was genau ist an diesem Spiel so besondere? Das liegt nicht nur daran, dass es ein Shooter ist, sondern auch daran, dass es das Interesse der Spieler nach dem Release erst stark erhöht. Es ist scheinbar so, als wäre das Spiel selbst das beste Marketing-Mittel gewesen. Am Wochenende nach seinem Launch wuchs die Anzahl der Spieler stark an, und eine Woche später sogar noch mehr.
Die Ausnahme hierbei sind Spiele wie "Helldivers 2", bei denen es am Release-Tag bereits viel Interesse gab, aber danach langsam abnahm. Aber auch dort spielt die Interaktion zwischen den Spielern eine wichtige Rolle. Die Erfahrung des Spiels ist so einzigartig und erinnerungswürdig, dass sie leicht geteilt werden kann.
Diese Muster lassen sich nur schwer vorhersehen, aber es zeigt doch ein neues Licht auf die Art und Weise, wie man Spiele als Marketing-Mittel nutzen soll. Das Ziel wäre natürlich nicht mehr, das Interesse für einen kurzen Zeitraum hoch zu halten, sondern um lange nach dem Release ein Spielerzahlen-Phänomen zu schaffen.
Nachdem in den letzten Jahren bereits mehrere Shooter-Spiele eine hohe Spielerzahl erreichten, hat EA mit "Battlefield 6" und Embark Studios nun ihren Versuch unternommen, die altenhrwürdige "Battlefield"-Serie wieder aufzubauen. Doch das neue "Arc Raiders" schaffte es, sich gegen "Call of Duty" durchzusetzen und hat selbst eine bemerkenswerte Langlebigkeit im Spielerland.
Was genau ist an diesem Spiel so besondere? Das liegt nicht nur daran, dass es ein Shooter ist, sondern auch daran, dass es das Interesse der Spieler nach dem Release erst stark erhöht. Es ist scheinbar so, als wäre das Spiel selbst das beste Marketing-Mittel gewesen. Am Wochenende nach seinem Launch wuchs die Anzahl der Spieler stark an, und eine Woche später sogar noch mehr.
Die Ausnahme hierbei sind Spiele wie "Helldivers 2", bei denen es am Release-Tag bereits viel Interesse gab, aber danach langsam abnahm. Aber auch dort spielt die Interaktion zwischen den Spielern eine wichtige Rolle. Die Erfahrung des Spiels ist so einzigartig und erinnerungswürdig, dass sie leicht geteilt werden kann.
Diese Muster lassen sich nur schwer vorhersehen, aber es zeigt doch ein neues Licht auf die Art und Weise, wie man Spiele als Marketing-Mittel nutzen soll. Das Ziel wäre natürlich nicht mehr, das Interesse für einen kurzen Zeitraum hoch zu halten, sondern um lange nach dem Release ein Spielerzahlen-Phänomen zu schaffen.