Eine massive Protestbewegung gegen die US-Einwanderungsbehörde (ICE) und das Massen deportationspolitik des Trump-Regimes hat sich in den letzten Tagen über den ganzen Land ausbreiten lassen. Die Protests sind auf die tödliche Schießerei von Renee Nicole Good, einer 35-jährigen US-Bürgerin, in Minneapolis zurückzuführen, bei der ein ICE-Agent sie erschossen hatte.
Die Polizei hat in Minneapolis versucht, den Protest zu unterdrücken, indem sie Tränengas einsetzte. Der Gouverneur von Minnesota hat die Nationalgardistinnen und -soldaten auf Alarm gestellt, um eventuelle Unruhen einzudämmen. Trumps Regierung hat jedoch die Schießerei als selbstverteidigend darstellen wollen.
Die Protests sind nicht nur in Minneapolis, sondern auch in anderen großen Städten wie Portland, San Antonio und New York City stattgefunden. Die Demonstranten rufen vor allem für "ICE out for Good!" und fordern Trumps Rücktritt an. In Washington, D.C. haben Proteste vor der Weißen Haus stattgefunden, bei denen die Teilnehmer Schilder mit Botschaften wie "TRUMP MUST GO NOW!" und "HUMANITY OVER HATRED" trugen.
Einige Demonstranten, wie Rebecca Martin, eine 46-jährige Ärztin aus Virginia, haben sich zu den Protests gesetzt, weil sie glauben, dass die Behörde die Schießerei als selbstverteidigend darstellen will. "Wenn jemand ein medizinisches Bedürfnis hat, werde ich ihn behandeln", sagte Martin. "Ich denke, ICE verliert das Recht zu arbeiten in der Öffentlichkeit."
Die Polizei hat in Minneapolis versucht, den Protest zu unterdrücken, indem sie Tränengas einsetzte. Der Gouverneur von Minnesota hat die Nationalgardistinnen und -soldaten auf Alarm gestellt, um eventuelle Unruhen einzudämmen. Trumps Regierung hat jedoch die Schießerei als selbstverteidigend darstellen wollen.
Die Protests sind nicht nur in Minneapolis, sondern auch in anderen großen Städten wie Portland, San Antonio und New York City stattgefunden. Die Demonstranten rufen vor allem für "ICE out for Good!" und fordern Trumps Rücktritt an. In Washington, D.C. haben Proteste vor der Weißen Haus stattgefunden, bei denen die Teilnehmer Schilder mit Botschaften wie "TRUMP MUST GO NOW!" und "HUMANITY OVER HATRED" trugen.
Einige Demonstranten, wie Rebecca Martin, eine 46-jährige Ärztin aus Virginia, haben sich zu den Protests gesetzt, weil sie glauben, dass die Behörde die Schießerei als selbstverteidigend darstellen will. "Wenn jemand ein medizinisches Bedürfnis hat, werde ich ihn behandeln", sagte Martin. "Ich denke, ICE verliert das Recht zu arbeiten in der Öffentlichkeit."