DrachenDieter
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Ein großflächiger Stromausfall in Berlin wurde nach Angaben von Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) mit Brandsätzen verursacht. Die linksextreme Vulkangruppe soll sich zu dem Brandanschlag bekannt haben. Es handelt sich um eine Vorsatzhandlung, sagte Giffey am Sonntag.
Die betroffene Brücke am Teltowkanal sei "mit Brandsätzen versehen worden". Ein Bekennerschreiben soll der linksextremen Vulkangruppe zugeordnet werden. Der Kabelbrand und der darauffolgende Stromausfall wurden nach Erkenntnissen der Behörden durch Brandsätze verursacht.
Der Staatsschutz des Landeskriminalamts hält das Schreiben für echt und hat die Ermittlungen übernommen. Auch Berlins Bürgermeister Kai Wegner bezeichnete die Täter als "offenkundig Linksextremisten". Die Vulkangruppe bezeichnete den Anschlag in dem Schreiben laut Medien als "gemeinwohlorientierte Aktion".
Der Stromausfall von rund 31.000 Haushalten und 1700 Gewerbekunden ist noch nicht gelöst. Der Ausfall war vor allem im Südwesten der Stadtmauer zu beklagen. Es handelt sich um die schwerwiegendsten Schäden an den Hoch- und Mittelspannungsleitungen.
Die Reparatur des Stromnetzes sei technologisch herausfordernd. Die Notlage dauern wird, erst am Donnerstagnachmittag könnten alle Stromkunden wieder versorgt werden. Die Schäden an den Leitungen seien so schwerwiegend, dass eine schnelle Lösung nicht möglich ist.
Die Ermittlungen wegen des Brandanschlags sind in vollem Gange. Die Polizei sucht nach den Tätern, die offensichtlich mit der linksextremen Vulkangruppe verbunden sein könnten.
Die betroffene Brücke am Teltowkanal sei "mit Brandsätzen versehen worden". Ein Bekennerschreiben soll der linksextremen Vulkangruppe zugeordnet werden. Der Kabelbrand und der darauffolgende Stromausfall wurden nach Erkenntnissen der Behörden durch Brandsätze verursacht.
Der Staatsschutz des Landeskriminalamts hält das Schreiben für echt und hat die Ermittlungen übernommen. Auch Berlins Bürgermeister Kai Wegner bezeichnete die Täter als "offenkundig Linksextremisten". Die Vulkangruppe bezeichnete den Anschlag in dem Schreiben laut Medien als "gemeinwohlorientierte Aktion".
Der Stromausfall von rund 31.000 Haushalten und 1700 Gewerbekunden ist noch nicht gelöst. Der Ausfall war vor allem im Südwesten der Stadtmauer zu beklagen. Es handelt sich um die schwerwiegendsten Schäden an den Hoch- und Mittelspannungsleitungen.
Die Reparatur des Stromnetzes sei technologisch herausfordernd. Die Notlage dauern wird, erst am Donnerstagnachmittag könnten alle Stromkunden wieder versorgt werden. Die Schäden an den Leitungen seien so schwerwiegend, dass eine schnelle Lösung nicht möglich ist.
Die Ermittlungen wegen des Brandanschlags sind in vollem Gange. Die Polizei sucht nach den Tätern, die offensichtlich mit der linksextremen Vulkangruppe verbunden sein könnten.