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Anglerhut oder Post-Uniform? Was die Sportlerinnen und Sportler zu Olympia tragen
Die Olympischen Spiele sind bekannt für ihre Faszination und Atmosphäre, aber was passiert mit den Sportlern, wenn sie nicht mehr auf dem Spielplatz stehen? Die Entwürfe für die Uniformen der Nationalmannschaften sind bereits sichtbar und lassen das Gefühl aufkommen, als wäre man in einem Dress-Code-Film. Doch wie sind es tatsächlich? Wir gehen uns mit den Outfits auseinander.
Österreich hat sich mit Rot-Weiß-Rot auf Nummer gesichert und die Deutschen fremden mit ihren Regencapes. Das Team Belgien hingegen wählt das Pommes-Gelb und die Tschechen setzen auf ein Puzzle-Muster. Was steht hinter diesen Entwürfen?
Die Tschechische Nationalmannschaft hat sich entschieden, mit einem modernen Tarn-Equipment zu präsentieren, inspiriert von den Uniformen des Jahr 1956 in Cortina. Die Muster? Geschmackssache. Das tschechische Team kooperiert bereits seit 16 Jahren mit dem Sporthersteller Alpine Pro.
Im Gegensatz dazu hat Deutschland mit einer Hipster-Uniform angefangen und die Entwürfe aus Herzogenaurach haben nicht ganz den gewünschten Effekt gehabt. Die siebzigteilige "Team-D-Kollektion" von adidas wirkt junger und mutiger als jene der Tschechen, aber trotzdem ist es ein Jammer, dass man nicht mehr nach Ralph Lauren wie in Mailand-Milano-Cortina sucht.
Die Spanische Nationalmannschaft hingegen wählt einen Legging-Spezialisten und Lululemon ist der neue Ausstatter für das Team Kanada. Die Entwürfe sind konzepthaft und praktisch, aber was passiert mit den anderen Teams?
Frankreich hat sich auf eine Vintage-Ästhetik verlassen und die Designabteilung von Le Coq Sportif hat sich inspirieren lassen von den Reliefs der Alpen. Und dann kommt das spanische Team...
Die Olympischen Spiele sind bekannt für ihre Faszination und Atmosphäre, aber was passiert mit den Sportlern, wenn sie nicht mehr auf dem Spielplatz stehen? Die Entwürfe für die Uniformen der Nationalmannschaften sind bereits sichtbar und lassen das Gefühl aufkommen, als wäre man in einem Dress-Code-Film. Doch wie sind es tatsächlich? Wir gehen uns mit den Outfits auseinander.
Österreich hat sich mit Rot-Weiß-Rot auf Nummer gesichert und die Deutschen fremden mit ihren Regencapes. Das Team Belgien hingegen wählt das Pommes-Gelb und die Tschechen setzen auf ein Puzzle-Muster. Was steht hinter diesen Entwürfen?
Die Tschechische Nationalmannschaft hat sich entschieden, mit einem modernen Tarn-Equipment zu präsentieren, inspiriert von den Uniformen des Jahr 1956 in Cortina. Die Muster? Geschmackssache. Das tschechische Team kooperiert bereits seit 16 Jahren mit dem Sporthersteller Alpine Pro.
Im Gegensatz dazu hat Deutschland mit einer Hipster-Uniform angefangen und die Entwürfe aus Herzogenaurach haben nicht ganz den gewünschten Effekt gehabt. Die siebzigteilige "Team-D-Kollektion" von adidas wirkt junger und mutiger als jene der Tschechen, aber trotzdem ist es ein Jammer, dass man nicht mehr nach Ralph Lauren wie in Mailand-Milano-Cortina sucht.
Die Spanische Nationalmannschaft hingegen wählt einen Legging-Spezialisten und Lululemon ist der neue Ausstatter für das Team Kanada. Die Entwürfe sind konzepthaft und praktisch, aber was passiert mit den anderen Teams?
Frankreich hat sich auf eine Vintage-Ästhetik verlassen und die Designabteilung von Le Coq Sportif hat sich inspirieren lassen von den Reliefs der Alpen. Und dann kommt das spanische Team...