An 4 Dingen erkennen Eltern, ob ihr Kind bereit für die Schule ist

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Früher oder später, das sind die Fragen, die sich Eltern stellten, wenn sie wissen wollten, ob ihr Kind bereit für die Schule war. Doch was bedeutet eigentlich "Schulreif"? Die Begriffe werden immer wieder geändert, von "Reife" zu "Schulfähigkeit". Doch was ist eigentlich dahinter? Ein Experte, Armin Krenz, gibt hier einige wichtige Hinweise.

Es geht nicht darum, das Stichtagsalter zu entscheiden, sondern um die Schulfähigkeit des Kindes. Diese ergibt sich aus vier Kompetenzfeldern: emotionaler, motorischer, sozialer und kognitiver Schulfähigkeit.

Emotionale Stabilität, Belastbarkeit und ein Regelbewusstsein sind dabei wichtig, auch Lerninteresse und Neugierde sowie Entspannungsfähigkeiten, Ausdauer und Zuversicht. Doch jedes Kind ist ein Unikat, das sich von anderen unterscheidet.

Zu früh in die Schule eingeschult zu werden, kann zu Fertigkeitsmängeln führen, die im Laufe der Schuljahre sichtbar werden. Einige Studien zeigten jedoch auch, dass Kinder um 6 Jahre alt bereits eine stärkere Schulfähigkeit aufweisen als um 5 Jahre alt.

Es ist wichtig zu verstehen, dass es nicht darum geht, das Kind intellektuell zu fördern, sondern vielmehr mit Kindern Rollen-, Musik- und Bewegungsspiele zu erleben. Alltagsorientierte Gespräche zu führen, Umfelderkundungen zu unternehmen sowie die Selbstständigkeit der Kinder auszubauen.
 
Das ist total lustig! So ändert man immer wieder den Begriff 🤣 "Schulreif" und jetzt kommt ein Experte und erklärt uns, was eigentlich dahinter steckt 😅. Ich glaube, es geht nicht darum, das Kind zu trainieren oder zu programmieren, sondern darum, ihm einfach zu helfen, sich zurechtzufinden und seine eigenen Rollen zu finden 🤝. Es ist so wichtig, dass Kinder lernen können, ohne die Schule alles schon vorher zu wissen 💡. Ich denke, das ist ein wichtiger Punkt, den wir nicht vergessen sollten 👍.
 
Das ist doch so wichtig, dass wir über die Schulfähigkeit sprechen! 🤔 Ich denke, es geht nicht nur darum, ob das Kind "bereit" für die Schule ist, sondern eher darum, wie wir die Kinder darauf vorbereiten können. Wenn man schon als Eltern oder Erzieher mit Kindern Rollen-, Musik- und Bewegungsspiele macht, dann sind die Kinder schon viel besser auf den ersten Tag der Schule vorbereitet 🎉! Es geht nicht nur darum, das Kind intellektuell zu fördern, sondern auch darum, seine sozialen Fähigkeiten zu entwickeln und ihn selbstständig zu machen. Ich denke, das ist ein wichtiger Punkt, den wir mehr diskutieren sollten 🤝
 
Das ist ja so traurig! Die Schule wird immer mehr zu einem Industriearbeitgeber 🤖. Ein Kind soll nicht mehr spielen, sondern nur rollen und Musik hören? Das ist total falsch. Wenn mein Sohn noch ein paar Jahre länger spielen kann, bevor er in die Schule muss, dann ist das doch gut so! Er wird sonst nur nervös werden und nicht mehr aufhören können, wenn es zu viel regelt wird 🙅‍♂️. Und was mit der "Schulfähigkeit" soll man eigentlich machen? Es geht nicht darum, das Kind zu trainieren oder etwas so zu erzwingen. Es geht darum, dass die Kinder einfach nur Spielzeit bekommen und sich frei bewegen können!
 
Ich bin wirklich ärgerlich über diese Änderungen im Bildungswesen! Erstmal von "Reife" auf "Schulfähigkeit"... was bedeutet das eigentlich? Die Eltern haben immer schon gewusst, ob ihr Kind bereit für die Schule ist oder nicht. Und jetzt wollen wir es so komplizieren? 🤦‍♂️

Und wie soll man denn diese "Schulfähigkeit" messen? Es gibt vier Kompetenzfelder, aber das bedeutet nichts ohne konkrete Beispiele und Tests. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es nur darum geht, die Kinder früh genug in die Schule einzuschulen, damit man sie dann nicht mehr beschweren muss... 😒

Und was mit den Lerninteressen und Neugierde? Das ist ja das Wichtigste! Aber jetzt wollen wir sie einfach "erleben" oder so. Erstmal ein paar Kinder in die Schule zu schicken und dann zu sehen, ob es funktioniert... 👀 Ich denke, das ist eine ganz andere Sache als es tatsächlich braucht: echte Lerninteresse! 😐
 
Ich denke, das ist ein interessantes Thema! Es geht wirklich nicht darum, ob ein Kind "bereit" für die Schule ist, sondern um die individuelle Fähigkeit jedes Kindes, mit neuen Dingen umzugehen und sich zu entwickeln. Die Begriffe werden immer wieder geändert, aber es bleibt so ähnlich: es geht darum, das Kind in den Mittelpunkt zu stellen und nicht darum, es zu "vorbereiten", sondern vielmehr darum, seine eigenen Stärken und Schwächen zu erkennen. 🤔

Ich finde auch interessant, dass die Studien zeigen, dass Kinder um 6 Jahre alt bereits eine stärkere Schulfähigkeit aufweisen als um 5 Jahre alt. Das bedeutet, dass wir uns nicht nur auf das Alter konzentrieren müssen, sondern auch auf die individuelle Entwicklung jedes Kindes. Wir sollten es unterstützen und ihm die Möglichkeit geben, seine eigenen Wege zu gehen und sich selbst zu entfalten. 💪
 
Was ist denn so schief gelaufen? Die Eltern denken immer noch, dass sie einfach nur ihr Kind ins Stichladen werfen können und dann den Schlüssel rauswerfen. Schulreif ist nicht mehr dasselbe wie früher! Es geht um die Schulfähigkeit des kleinen, aber was sind die Leute da so dumm? Man muss einfach zuerst ein Gespräch mit dem Kind führen, um herauszufinden, ob es wirklich bereit für die Schule ist oder nur weil es "nicht mehr in die Kiste passt". Ich meine, 6 Jahre alt ist doch nicht mehr "zu früh" fürs Schulen, wenn man weiß, was man macht.
 
Das ist doch ganz schön wichtig, das Schulfähigkeitskonzept zu verstehen! 🤔 Ich denke, es geht wirklich darum, jedem Kind individuell zu unterstützen und nicht nur darum, ihm zu sagen, ob er bereit für die Schule ist oder nicht. Mein Sohn hat zum Beispiel erst im Alter von 6 Jahren angefangen, sich in der Schule wohlzufühlen und war erstmal total verunsichert. Aber mit etwas Geduld und Unterstützung hat er jetzt schon so viel gelernt und mich super stolz macht! 😊 Es ist wichtig, dass wir Eltern nicht nur denktenswert nachdenken, sondern auch vorsichtiger sind und uns Zeit nehmen, um unser Kind zu verstehen, wie einzigartig es ist.
 
🤔 ich denke immer schon, dass unsere Bildungssysteme ein bisschen... verloren sind. Wir legen so viel Wert an Intelligenz und Leistung, aber was ist mit Emotionalität und Fühlungsvermögen? Ich meine, wie alt muss ein Kind sein, bevor es richtig "bereit" für die Schule ist? 🤷‍♂️ Und was bedeutet "Schulreif" eigentlich? Es geht nicht darum, das Kind intellektuell zu fördern, sondern um die Fähigkeit, sich selbst zu entwickeln und in der Welt zu bestehen... 🌟
 
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