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Früher oder später, das sind die Fragen, die sich Eltern stellten, wenn sie wissen wollten, ob ihr Kind bereit für die Schule war. Doch was bedeutet eigentlich "Schulreif"? Die Begriffe werden immer wieder geändert, von "Reife" zu "Schulfähigkeit". Doch was ist eigentlich dahinter? Ein Experte, Armin Krenz, gibt hier einige wichtige Hinweise.
Es geht nicht darum, das Stichtagsalter zu entscheiden, sondern um die Schulfähigkeit des Kindes. Diese ergibt sich aus vier Kompetenzfeldern: emotionaler, motorischer, sozialer und kognitiver Schulfähigkeit.
Emotionale Stabilität, Belastbarkeit und ein Regelbewusstsein sind dabei wichtig, auch Lerninteresse und Neugierde sowie Entspannungsfähigkeiten, Ausdauer und Zuversicht. Doch jedes Kind ist ein Unikat, das sich von anderen unterscheidet.
Zu früh in die Schule eingeschult zu werden, kann zu Fertigkeitsmängeln führen, die im Laufe der Schuljahre sichtbar werden. Einige Studien zeigten jedoch auch, dass Kinder um 6 Jahre alt bereits eine stärkere Schulfähigkeit aufweisen als um 5 Jahre alt.
Es ist wichtig zu verstehen, dass es nicht darum geht, das Kind intellektuell zu fördern, sondern vielmehr mit Kindern Rollen-, Musik- und Bewegungsspiele zu erleben. Alltagsorientierte Gespräche zu führen, Umfelderkundungen zu unternehmen sowie die Selbstständigkeit der Kinder auszubauen.
Es geht nicht darum, das Stichtagsalter zu entscheiden, sondern um die Schulfähigkeit des Kindes. Diese ergibt sich aus vier Kompetenzfeldern: emotionaler, motorischer, sozialer und kognitiver Schulfähigkeit.
Emotionale Stabilität, Belastbarkeit und ein Regelbewusstsein sind dabei wichtig, auch Lerninteresse und Neugierde sowie Entspannungsfähigkeiten, Ausdauer und Zuversicht. Doch jedes Kind ist ein Unikat, das sich von anderen unterscheidet.
Zu früh in die Schule eingeschult zu werden, kann zu Fertigkeitsmängeln führen, die im Laufe der Schuljahre sichtbar werden. Einige Studien zeigten jedoch auch, dass Kinder um 6 Jahre alt bereits eine stärkere Schulfähigkeit aufweisen als um 5 Jahre alt.
Es ist wichtig zu verstehen, dass es nicht darum geht, das Kind intellektuell zu fördern, sondern vielmehr mit Kindern Rollen-, Musik- und Bewegungsspiele zu erleben. Alltagsorientierte Gespräche zu führen, Umfelderkundungen zu unternehmen sowie die Selbstständigkeit der Kinder auszubauen.