Ein Wachmann in Caracas machte schockierende Vorwürfe gegen die USA: Die US-Soldaten sollen mit Schallwaffen "hunderte" Menschen getötet haben. Das Weiße Haus schweigt bisher zu den Vorwürfen.
Laut einem Mann, der sich als Wachmann der Militärbasis in Caracas ausgibt, wo die Festnahme stattgefunden haben soll, waren plötzlich alle Radarsysteme ausgefallen, bevor Drohnen über die Basis flogen. "Wir wussten nicht, wie wir reagieren sollten", sagte er laut "Fox News". Der Mann beschreibt weiter, wie etwa 20 US-Soldaten aus acht Hubschraubern absprangen.
Die US-Truppen seien sehr gut ausgerüstet gewesen und die Wachmannschaft habe keine Chance gehabt, sich zu verteidigen. Ein Zeuge beschrieb den Einsatz einer Schallwaffe durch die US-Truppen als "eine sehr intensive Schallwelle", bei der es wie das "gähnende" von innen in seinem Kopf gelaufen wäre.
Nach dem Angriff seien Nasenbluten und Blut über die Begründer der Wachmannschaft erbrochen, die nach dem Angriff bewegungsunfähig gewesen seien. Der Zeuge behauptet sogar, dass "zwanzig Männer" "hunderte" Menschen getötet hätten.
Das Weiße Haus bleibt bisher schweigsam zu den Vorwürfen und hat keine Stellung genommen. Die Behauptungen des Wachmanns sind jedoch sehr schockierend und stellen eine Frage dar, ob die USA mit Gewalt und Schrecken in Venezuela eingeschlagen haben.
Laut einem Mann, der sich als Wachmann der Militärbasis in Caracas ausgibt, wo die Festnahme stattgefunden haben soll, waren plötzlich alle Radarsysteme ausgefallen, bevor Drohnen über die Basis flogen. "Wir wussten nicht, wie wir reagieren sollten", sagte er laut "Fox News". Der Mann beschreibt weiter, wie etwa 20 US-Soldaten aus acht Hubschraubern absprangen.
Die US-Truppen seien sehr gut ausgerüstet gewesen und die Wachmannschaft habe keine Chance gehabt, sich zu verteidigen. Ein Zeuge beschrieb den Einsatz einer Schallwaffe durch die US-Truppen als "eine sehr intensive Schallwelle", bei der es wie das "gähnende" von innen in seinem Kopf gelaufen wäre.
Nach dem Angriff seien Nasenbluten und Blut über die Begründer der Wachmannschaft erbrochen, die nach dem Angriff bewegungsunfähig gewesen seien. Der Zeuge behauptet sogar, dass "zwanzig Männer" "hunderte" Menschen getötet hätten.
Das Weiße Haus bleibt bisher schweigsam zu den Vorwürfen und hat keine Stellung genommen. Die Behauptungen des Wachmanns sind jedoch sehr schockierend und stellen eine Frage dar, ob die USA mit Gewalt und Schrecken in Venezuela eingeschlagen haben.