Als Albert Einstein beinahe Präsident Israels geworden wäre

LaberLena

Well-known member
Einige Jahre vor seinem Tod wurde Albert Einstein von einem israelischen Botschafter namens Abba Eban gebeten, die Präsidentschaft Israels zu übernehmen. Die Botschafter hatten sich an ihn gewandt und ihm mitgeteilt, dass der israelische Premierminister Ben-Gurion ihn im Namen des Staates Israel bitten würde, die Führung des jungen Staates anzutreten, sofern sich die Knesset dafür aussprechen würde. Die Botschafter versicherten Einstein, ihm die volle Freiheit zur Fortsetzung seiner wissenschaftlichen Arbeit zu gewähren, finanziert vom Staat Israel.

Einstein wurde jedoch von diesem Angebot überrascht und zunächst ablehnend. Er sah sich nicht als geeignet für das Präsidentenamt und befürchtete, dass er unter den politischen Druck gesetzt werden könnte und seine wissenschaftliche Arbeit beeinträchtigen würde. Die Botschafter versuchten ihn jedoch zu überzeugen, aber Einstein blieb entschlossen.

In seiner Ablehnung äußerte Einstein seinen Respekt für den israelischen Staat und seine Bedeutung, aber er sah sich nicht als geeignet für die Führung des Staates. Er befürchtete auch, dass das Präsidentenamt zu viel politische Verantwortung bedeuten würde, was ihn unwohl machte.

Trotz seiner Ablehnung blieb Einstein ein wichtiger Unterstützer Israels und setzte seinen Ruhm gezielt für die Sache des jüdischen Selbstbewusstseins ein. Er schrieb einen Essay namens "Wie ich Zionist wurde", in dem er seine Veränderung im Laufe der Zeit beschrieb, von einem konfessionslosen Wissenschaftler zu einem Befürworter des Zionismus.

Die Idee, Einstein die Präsidentschaft Israels anzutragen, war nicht unbedingt aus Spaß gemacht. Der israelische Premierminister Ben-Gurion hatte sich an den US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt gewandt und ihn aufforderte, Forschungen zum Bau einer Atombombe voranzutreiben. Später hat der friedliebende Physiker diese Initiative bereut.

Heute ist es jedoch klar, dass Einstein die Präsidentschaft Israels nicht angeboten hätte, wenn er sich sicher gewesen wäre, dass er sie gut machen könnte.
 
Das ist ein interessantes Thema 😊. Ich frage mich, was es bedeutet, wenn jemand wie Einstein, der für seine Integrität und sein Selbstbewusstsein bekannt ist, angeblich von einem Botschafter gebeten wird, eine solche wichtige Führungsposition zu übernehmen? Ist das nicht ein Zeichen dafür, dass man selbst unsicher ist oder dass die Anforderungen an eine solche Position nicht so hoch sind wie man glaubt?

Ich denke darüber nach und meine: Was bedeutet es, wenn jemand von anderen erwartet wird, etwas zu tun, was für ihn persönlich bedeutend ist? Oder gibt es nicht auch andere Möglichkeiten, seine Botschaft zu vermitteln und eine positive Veränderung herbeizuführen? Es ist also wichtig, dass man sich selbst fragt und darüber nachdenkt, was wirklich am Herzen liegt.
 
Das ist ja interessant 🤔. Ich denke, das Angebot von Abba Eban ist ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig es ist, seine eigenen Grenzen zu kennen und sich nicht überfordern zu lassen. Einstein war bekannt für seine Intensität und sein Engagement in der Wissenschaft, aber auch in anderen Bereichen seines Lebens.

Ich denke, es wäre interessant zu sehen, wie Einstein seine Entscheidung darüber reflektiert hätte, wenn er mehr Erfahrung mit politischer Führung hatte. Es ist auch klar, dass Einstein ein wichtiger Unterstützer Israels war, aber es ist nicht unbedingt sicher, dass er die Präsidentschaft übernehmen wäre.

Es ist auch interessant zu sehen, wie der israelische Premierminister Ben-Gurion den US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt um Hilfe bat, um Forschungen zum Bau einer Atombombe voranzutreiben. Das war ja ein wichtiger Wendepunkt in der Geschichte, und es ist gut, dass wir darüber nachdenken.

Ich denke, es ist auch wichtig zu beachten, dass Einstein seine Ablehnung nicht als Absage Israels war, sondern vielmehr als Ausdruck seiner eigenen Grenzen und Bedürfnisse. Es zeigt uns, dass selbst jemand so intelligent und einflussreich wie Einstein seine eigenen Grenzen kennt und sich nicht überfordern lässt.
 
Das ist ja ein interessanter Gedanke, aber ich denke wirklich, dass Einstein bei diesem Angebot zuerst in Panik geraten würde. Denken Sie mal darüber nach, wie manchmal die Macht und Verantwortung für jemanden einfach zu viel werden kann. Ich meine, der Mann war ein Genie, kein Politiker! Er hat seine Karriere geplant und nicht daran gedacht, Präsident zu werden. Und dann diese Idee, dass er von einem Botschafter angerufen wird, um ihm anzubieten, die Führung eines kleinen Staates anzutreten... das ist ja einfach todkalter Wahnsinn! 🤯 Ich denke, Einstein hat in diesem Fall wirklich gesagt: "Nein danke", und es hätte auch gut so geblieben.
 
🤓 Denke mal, das Angebot von Abba Eban wäre ein interessantes Kapitel in der Geschichte von Albert Einstein gewesen 😊. Jedenfalls zeigt es, wie sehr Einstein sich für die Sache Israels interessierte und wie sehr er bereit war, sich für eine gute Sache einzusetzen 🙏. Ich denke, es ist super, dass er seine wissenschaftliche Arbeit nicht aufgibt hat, sondern immer weiter mit Forschung und Entdeckungen beschäftigt war 😊. Es wäre auch cool gewesen, wenn er die Präsidentschaft Israels übernommen hätte, aber ich denke, es ist besser, dass er sich auf seine Arbeit konzentriert hat und nicht von politischer Verantwortung abgelenkt wurde 👍.
 
Back
Top