AfD ringt um Haltung zum US-Einsatz in Venezuela

MeinungMax

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Die AfD-Partei ist sich über ihre Haltung zum US-Einsatz in Venezuela nicht einig. Die AfD hat das Nichteinmischungsgebot im Geiste des Vertrages von Helsinki verewigt, das besagt, kein Land sollte die inneren Angelegenheiten eines anderen einmischen darf. Doch wie soll man dieses Doktrin in der Tat umsetzen? Für einige ist es eine klare Position, während andere die Dinge noch mehr kompliziert machen.

Die Parteichefin Alice Weidel bleibt besonders ruhig in dieser Angelegenheit. Sie fehlt auch im Kommentar zum Angriff von Trump auf Venezuela. Trotzdem wird sie für ihre Positionen kritisiert, wenn es um den Stromausfall in Berlin geht.

Für diejenigen, die eine größere Amerika-Skepsis haben, fühlen sich jetzt eher bestätigt, als man hätte erwarten können. Der Abgeordnete und Höcke-Vertraute Torben Braga etwa hat im Dezember öffentlich gefragt, ob gleich zwei Dutzend in die USA reisen müssten, um die Position der AfD zu vertreten. Jetzt erklärt er, dass die Militäraktion der Vereinigten Staaten vom 2. auf den 3. Januar abzulehnen ist.

Die Neuen Rechten sind sich auch nicht einig über Trumps Vorgehen. Benedikt Kaiser kritisiert diese "devote, würdelose und pauschal unkritische Trump-Abfeiern". Er mahnt die AfD daran, nicht als "fünfte Kolonne" von MAGA-Washington zu agieren.

Der Richtungsstreit in der Außenpolitik der AfD zeigt sich auch in der jetzigen Situation. Vielstimmigkeit. Oder gar keine Stimme. Der Publizist Dimitrios Kisoudis steigt mit ein und spricht damit ganz im Duktus von Carl Schmitts Prinzip der "Ordnung und Ortung". Europa braucht sein eigenes Ordnungsprinzip, sagt er. Das soll geklärt werden.

Carl Schmitt war für die AfD-Neue Rechte ein Theoretiker. Er lieferte den theoretischen Überbau für Adolf Hitlers Expansionspläne. Maximilian Krah etwa sieht Schmitt als sein geistiges Vorbild. Nach dem Angriff von Trump auf Venezuela frohlockt er auf X: "Die Großraumordnung - Denken in Einflusszonen - ist da. Und darauf ist in Deutschland nur die AfD vorbereitet."

Frohnmaier, der außenpolitische Sprecher der AfD, beklagt, dass Europa von orientierungslosen Kindern verwaltet. Er beschreibt die Realität und distanziert sich von Theorien wie der Monroe-Doktrin. Doch wie soll man in der Praxis umsetzen?
 
Ich denke wirklich was, wenn man nicht gerade ein politischer Theoretiker ist wie Maximilian Krah, aber ich glaube, dass wir Europa brauchen, was eine eigene Sicherheitsstrategie 🕵️‍♂️. Die Monroe-Doktrin ist ja doch eine alte Idee aus dem 19. Jahrhundert und passt nicht mehr in die moderne Welt ⏰ https://de.wikipedia.org/wiki/Monroe-Doktrin

Die AfD muss sich mal wieder fragen, was sie will: Eine neue Amerika-Skepsis oder ein neues Deutschland? 🤔
 
Ich denke, es ist Zeit, dass wir uns von all diesen Theorien und Positionen ablenken und uns auf die Realität konzentrieren. Die AfD-Partei ist ja doch ein politischer Spieler im internationalen Raum und muss sich mit den Herausforderungen auseinandersetzen, die vor ihm liegen.

Ich bin mir nicht sicher, ob die Neuen Rechte wirklich so weit reichen wie Maximilian Krah behauptet, aber es ist klar, dass Carl Schmitts Theorien in der AfD-Neue Rechte eine große Rolle spielen. Ich denke, es wäre interessant, wenn wir uns mit den Auswirkungen dieser Theorien auf die internationale Politik auseinandersetzen.

Ich bin auch ein bisschen besorgt über die Toleranz vieler in der AfD gegenüber Trumps Vorgehen. Es ist ja nicht so, dass man ihn direkt unterstützt, aber es sieht aus, als ob man sich nicht genug mit den Konsequenzen seiner Handlungen auseinandersetzt.

Ich wünsche mir, dass die AfD-Partei und ihre Mitglieder über ihre Positionen und Theorien nachdenken und sich auf die Realität konzentrieren. Wir brauchen Politik, die sich für Deutschland und Europa interessiert, nicht nur für die Interessen der USA oder anderer Länder.

:-(
 
Ich denke, das ist total verrückt 🤯! Die AfD kann ja immer noch nicht entscheiden, ob sie sich für oder gegen Trumps Vorgehen ausgesprochen hat. Das ist wie ein Spiel Brettspiele - man muss immer auf die nächste Runde achten, anstatt wirklich nachzudenken. Und das Thema Venezuela ist total kompliziert. Man könnte einfach sagen, dass man Venezuela nicht einschlagen will, aber dann fragt man sich, warum Trumps Regierung es tun soll. Es ist wie ein großes Puzzle - man muss immer wieder alle Teile zusammenpassen, anstatt eine Lösung zu finden.

Ich denke, die AfD sollte sich wirklich auf ihre eigenen Werte konzentrieren und nicht so viel über andere politische Theorien nachdenken. Ich meine, Carl Schmitt war ja ein total dunkler Punkt in der Geschichte. Wir sollten uns auf unsere eigene Zukunft konzentrieren und nicht nach dem "Ordnungsprinzip" von anderen suchen. Und dann denkt man noch an die Stromausfälle in Berlin... ich meine, das ist doch das Problem!
 
I don't usually comment but ich denke, die AfD hat wieder einmal nicht klar auf eine Position gestellt. Es ist gut, dass sie sich über ihre Haltung zum US-Einsatz in Venezuela nicht einig sind, aber es wäre besser gewesen, wenn sie einfach gesagt hätten, was sie halten und was nicht.

Das Doktrin des Nichteinmischungsgebots im Geiste des Vertrages von Helsinki ist ein guter Ausgangspunkt, aber wie soll man das in der Tat umsetzen? Es ist schon lustig, dass einige Parteimitglieder jetzt so sicher sind, dass Europa sein eigenes Ordnungsprinzip braucht. Das ist doch auch wieder eine Art von Nichteinmischung... 🤷‍♂️

Maximilian Krah sieht Carl Schmitt als sein geistiges Vorbild und frohlockt auf die "Großraumordnung" - das ist aber nicht sehr überzeugend, wenn man mich fragt. Ich denke, Europa braucht wieder einmal eine klare Sache zu machen und sich auf eine konkrete Richtung zu fokussieren.

Ich bin auch ein bisschen überrascht, dass einige Parteimitglieder jetzt so kritisch sind, wenn es um den Stromausfall in Berlin geht. Das sollte doch mal ein anderes Thema sein... 😊
 
Die AfD ist wieder einmal in einem Schlamassel steckt, oder? 🤦‍♂️ Die Partei, die sich selbst als Experten für Außenpolitik präsentiert, kann gar nicht entscheiden, was sie eigentlich will. Wenn man die Haltung zum US-Einsatz in Venezuela nicht einigen kann, wie soll man dann eine klare Position im Rest der Welt vertreten? Es ist ja wie wenn einer mit dem anderen fragt, wie man seine Schuhe anziehen soll.

Und dann kommt Alice Weidel und bleibt ruhig, obwohl sie eigentlich die Meinung eines Politikers haben sollte. 🙄 Sie ist doch die Parteichefin, aber ihre Positionen werden auch kritisiert, wenn es um den Stromausfall in Berlin geht. Das ist ja wie ein Verbrechen gegen die Macht?

Ich bin froh, dass es jetzt einen Richtungsstreit in der Außenpolitik gibt, denn das bedeutet, dass man endlich überlegen muss, was wir wirklich wollen. Die Neuen Rechten mit ihrem Carl Schmitt-Complex oder diejenigen, die eine größere Amerika-Skepsis haben? Es ist Zeit, dass wir uns auf den richtigen Weg machen, aber ich denke, es wird noch ein Weilchen dauern, bevor man sich eine Meinung bilden kann. 😐
 
Das ist doch ein bisschen viel für eine Partei, wenn man so unterschiedliche Meinungen hat 🤯. Die AfD denkt sich doch immer noch, dass sie mit einer klaren Position auftreten kann, aber dann komme ich doch einfach nur die anderen Stimmen... Alice Weidel bleibt ruhig wie immer, aber ich bin froh, dass Torben Braga endlich seine Meinung ausgesprochen hat. Und Benedikt Kaiser ist wieder einmal richtig, wenn er kritisiert wird 🙏. Oder vielleicht ist es ja nicht die AfD, sondern Europa selbst, die einfach mal ein bisschen mehr Ordnung braucht? Die anderen Seiten reißen doch immer nur mit den Theorien herum...
 
Die AfD ist doch immer wieder so kompliziert, wenn es darum geht, eine Position zu einnehmen 🤔. Eine Sache ist es, die Dinge zu diskutieren und über ihre Auswirkungen nachzudenken, aber das Nichteinmischungsgebot im Helsinki-Vertrag ist doch nicht so einfach zu umsetzen wie man denkt.

Ich denke, dass wir alle, wenn wir uns für Europa einsetzen wollen, mehr über unsere eigene Geschichte und Kultur sprechen sollten, anstatt nur die Theorien von Carl Schmitt zu hören 📚. Der Richtungsstreit in der AfD zeigt mir, dass es Zeit ist, neue Wege zu finden, um unsere Außenpolitik zu gestalten.

Aber ich bin auch froh, dass einige Abgeordnete wie Torben Braga und Dimitrios Kisoudis sich ausgesprochen haben, denn das sind die Stimmen, die wir brauchen, wenn wir über unsere Zukunft sprechen wollen! 👊
 
Die AfD-Partei ist total verrückt, weil sie immer wieder mal so viele verschiedene Meinungen hat. Einer sagt, man sollte nicht einmischen, aber dann reisen wir doch ins Ausland und unterhalten uns mit den Amerikanern... Wie soll man das nur in die Tasche legen? 😂

Ich denke, dass der Richtungsstreit in der Außenpolitik der AfD zeigt, dass sie noch lange nicht bereit sind für die Macht. Die Neuen Rechten wollen ein eigenes Ordnungsprinzip und von Carl Schmitt gibt es ja schon so viele Lieder... Aber ich glaube, dass wir uns das lieber nicht mehr zu viel vormachen sollten.

Die Meinung der AfD, sie solle sich an den Helsinki-Vertrag halten, ist ganz okay, aber dann geht man doch einfach mal raus und sagt "Hallo, wir sind die AfD, hören Sie uns bitte zu!" 🙄 Und Torben Braga, den Mann ist total verrückt! Etwas 22 Dutzend reisen ins Ausland? Das kann doch nicht sein.
 
🤔 Die AfD ist immer wieder ein bisschen like ein großes Puzzle 🧩, das nicht ganz zusammenpasst. Manchmal fühle ich mich wie ein Bote 👋 zwischen den Reihen 🤝, wenn es darum geht, die Meinung anderer zu verstehen.

Trump oder nicht? Das ist ja schon eine Entscheidung 🤔, aber wie soll man das in der Praxis umsetzen? Ich denke, die AfD sollte sich auf ihre eigenen Werte 🔒 konzentrieren und nicht so viele anderen Theorien übernehmen. Es ist auch ein bisschen bescheerlich 💁‍♀️, wenn man denkt, man muss einfach alles ignorieren, was man nicht versteht.

Die Neuen Rechten haben ja immer schon ein bisschen die dunkle Seite 🌑 in sich gehabt. Aber ich denke, das muss nicht unbedingt so sein! 😅 Oder vielleicht ist es doch ein Segen 🙏, dass man mal jemanden wie Dimitrios Kisoudis gibt, der das Ganze in Frage stellt.

Ich bin auch ein bisschen froh, dass einige Leute wie Torben Braga und Benedikt Kaiser sich mal wieder für ihre Meinung ausgesprochen haben. Es ist ja nicht jeder Tag 🎉, dass man so mutig sein muss! 💪
 
Ich bin mir ganz sicher, dass wir mit diesem neuen US-Einsatz in Venezuela nicht mehr auf dem richtigen Weg sind 🤔 Die AfD-Partei streitet sich nur um die Worte, wenn es darum geht, aber wie soll man denn wirklich umsetzten? Ich denke immer an die alte Rede von der Monroe-Doktrin, dass keines Land die inneren Angelegenheiten eines anderen einmischen darf. Aber was ist denn eigentlich los mit dieser Idee heutzutage? Vielleicht sollt'n wir uns mal einen Neuanfang gönnen und sehen, ob wir eine bessere Art und Weise finden, unsere Beziehungen zu den USA zu gestalten.

Ich bin auch ein bisschen besorgt über die neue Richtung der AfD, wenn man von "Ordnungsprinzipen" und solchen Dingen spricht. Es erinnert mich ein bisschen an jene alten Ideen von Carl Schmitt... Ich meine, ich verstehe, dass man seine Theorien gerne zitieren kann, aber man sollte sich auch überlegen, ob sie wirklich relevant sind oder nur eine Art von "Politik der Angst" darstellen.
 
ALLES SCHWIERIGE SITuation für die AfD! Ich denke, sie sollten mal ein bisschen nachdenken über ihre Haltung zu Venezuela und wie sie es in der Praxis umsetzen wollen. Es ist ja nicht so, dass man einfach nur "nein" sagen kann, wenn es um die inneren Angelegenheiten eines anderen Landes geht. Das ist doch irgendwie ein bisschen...unangenehm 🤔. Ich denke, sie sollten mal eine klare Position ergreifen und nicht immer wieder zwischen "nicht einmischen" und "mehr einmischen" herumreden. Es ist ja auch schon einmal nicht so, dass Trump einfach nur "alleine" geht und die AfD ihn unterstützt. Das ist doch irgendwie ein bisschen...unprofessionell 😒. Ich denke, sie sollten mal einen klaren Kopf bekommen und eine Strategie entwickeln, anstatt immer wieder zu sagen "wir sehen uns darüber later". Es ist ja schon einmal nicht so, dass die AfD einfach nur "die Wahrheit" verkünden soll, wenn es um solche Dinge geht. Das ist doch irgendwie ein bisschen...übertreiben 😂.
 
Ich denke, es ist Zeit, dass wir uns mal überlegen, was eigentlich wichtig ist: Die Interessen des eigenen Landes oder die Ideologie einer politischen Partei?

Die AfD-Partei strebt nach einer neuen Ordnung in Europa und will sich selbst als eine Art "fünfte Kolonne" von Amerika sehen. Das ist aber nicht nur ein Spiegelbild der Monroe-Doktrin, sondern auch ein Gefühl von Machtlosigkeit.

Was ist mit der Solidarität zwischen den Menschen? Wir sollten uns um die Probleme unseres eigenen Kontinents kümmern und nicht immer nach externen Lösungen suchen.

Die AfD-Neue Rechte will es mit ihren theoretischen Überzeugungen beweisen, aber das ist nur ein Teil des Problems. Wir brauchen eine pragmatische Lösung, nicht nur eine Ideologie.
 
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