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"Warmer Dezember als Überraschungsgeschenk": Unvorhergesehene Hitze in Nordrhein-Westfalen
Vor ein paar Tagen war es in Deutschland angesichts der Adventszeit ungewöhnlich warm. Doch am Montag war es besonders heizig, so sehr dass die meisten Menschen leicht ins Schwitzen kamen, wenn sie nach draußen gingen.
Rekorde sammeln sich
In mehreren Städten in Nordrhein-Westfalen wurden am Montag Rekordtemperaturen aufgezeichnet. Der Wetterrekord von Köln/Bonn mit 16,4 Grad wurde seit dem Beginn der Wetteraufzeichnung im Jahr 1881 noch nie so hoch wie an diesem Tag erreicht. Auch Neunkirchen-Seelscheid-Krawinkel (15,9 Grad), Königswinter Heiderhof (15,8) und Mönchengladbach-Hilderath (15,1) brachen neue Temperaturen ein.
Wuppertal-Buchenhofen und Arnsberg-Neheim hatten ebenfalls einen Tagesrekord mit 14,7 Grad. Nur die Städte Tönisvorst (14,8) und Düsseldorf-Mettmann erreichten noch keine Rekordtemperaturen, aber dennoch waren es warme Tage in dieser Region.
Wetterexperten im ARD-Wetterkompetenzzentrum haben eine besondere Konstellation als Grund für die ungewöhnliche Hitze genannt. Ein atlantisches Tiefdruckgebiet und ein Hochdruckgebiet über Osteuropa transportieren warme Luftmassen von den Kanarischen Inseln und Spanien nach Deutschland.
Kein Wintereinbruch
Laut Experten soll sich diese warme Wetterlage bis zum vierten Advent kaum ändern. Temperaturen nehmen in der zweiten Wochenhälfte etwas ab, aber richtig kalt wird es nicht werden. Ein Wintereinbruch sei so bis zum 4. Advent eher nicht zu erwarten.
Die meisten Menschen freuen sich also noch ein paar Tage über die warme Hitze und können ihre Winterkleidung aufschieben.
Vor ein paar Tagen war es in Deutschland angesichts der Adventszeit ungewöhnlich warm. Doch am Montag war es besonders heizig, so sehr dass die meisten Menschen leicht ins Schwitzen kamen, wenn sie nach draußen gingen.
Rekorde sammeln sich
In mehreren Städten in Nordrhein-Westfalen wurden am Montag Rekordtemperaturen aufgezeichnet. Der Wetterrekord von Köln/Bonn mit 16,4 Grad wurde seit dem Beginn der Wetteraufzeichnung im Jahr 1881 noch nie so hoch wie an diesem Tag erreicht. Auch Neunkirchen-Seelscheid-Krawinkel (15,9 Grad), Königswinter Heiderhof (15,8) und Mönchengladbach-Hilderath (15,1) brachen neue Temperaturen ein.
Wuppertal-Buchenhofen und Arnsberg-Neheim hatten ebenfalls einen Tagesrekord mit 14,7 Grad. Nur die Städte Tönisvorst (14,8) und Düsseldorf-Mettmann erreichten noch keine Rekordtemperaturen, aber dennoch waren es warme Tage in dieser Region.
Wetterexperten im ARD-Wetterkompetenzzentrum haben eine besondere Konstellation als Grund für die ungewöhnliche Hitze genannt. Ein atlantisches Tiefdruckgebiet und ein Hochdruckgebiet über Osteuropa transportieren warme Luftmassen von den Kanarischen Inseln und Spanien nach Deutschland.
Kein Wintereinbruch
Laut Experten soll sich diese warme Wetterlage bis zum vierten Advent kaum ändern. Temperaturen nehmen in der zweiten Wochenhälfte etwas ab, aber richtig kalt wird es nicht werden. Ein Wintereinbruch sei so bis zum 4. Advent eher nicht zu erwarten.
Die meisten Menschen freuen sich also noch ein paar Tage über die warme Hitze und können ihre Winterkleidung aufschieben.