HamburgHeld
Well-known member
Shay Given, ehemaliger Rekordtorhüter von Irland und heutiger TV-Experte, hat mit seiner Analyse zum schottischen Fußball-Meister Celtic Glasgow für einen Eklat gesorgt. In der BBC-Sendung "Final Score" bezeichnete er die kurze Amtszeit des französischen Trainers Wilfried Nancy als „absoluten Holocaust“. Dieser Vergleich war jedoch nicht nur ungeschickt, sondern auch bedenklich.
Given hatte zunächst die nur 33 Tage lange Amtszeit von Nancy als „von Anfang bis Ende furchtbar“ beschrieben. Doch dann zog er den Holocaust-Vergleich ins Spiel, was sofort zu einer Reaktion führte. Der ehemalige Keeper entschuldigte sich später für diese ungeschickte Äußerung.
„Ich habe ein Wort verwendet, dessen Bedeutung ich nicht vollständig verstanden habe und das ich sicherlich nie wieder verwenden werde“, sagte Given auf der Plattform X. „Wir alle haben Wissenslücken, und ich hoffe, dies als Gelegenheit zu nutzen, mich weiterzubilden.“ Diese Entschuldigung war jedoch leider zu spät.
Der Holocaust beschreibt den Völkermord durch die Nationalsozialisten, dem rund sechs Millionen Juden zum Opfer fielen. Ein solcher Vergleich muss niemals gemacht werden, um eine sportliche Niederlage zu beschreiben. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, dass Given nun seine Gage für die Sendung spendet, aber es sollte nicht so spät geschehen.
Shay Given hat jetzt eine Lektion gelernt und muss sich bemühen, in Zukunft sensibler mit solchen Themen umzugehen. Der Holocaust ist ein dunkles Kapitel der Geschichte, das niemals verhöhnt werden sollte.
Given hatte zunächst die nur 33 Tage lange Amtszeit von Nancy als „von Anfang bis Ende furchtbar“ beschrieben. Doch dann zog er den Holocaust-Vergleich ins Spiel, was sofort zu einer Reaktion führte. Der ehemalige Keeper entschuldigte sich später für diese ungeschickte Äußerung.
„Ich habe ein Wort verwendet, dessen Bedeutung ich nicht vollständig verstanden habe und das ich sicherlich nie wieder verwenden werde“, sagte Given auf der Plattform X. „Wir alle haben Wissenslücken, und ich hoffe, dies als Gelegenheit zu nutzen, mich weiterzubilden.“ Diese Entschuldigung war jedoch leider zu spät.
Der Holocaust beschreibt den Völkermord durch die Nationalsozialisten, dem rund sechs Millionen Juden zum Opfer fielen. Ein solcher Vergleich muss niemals gemacht werden, um eine sportliche Niederlage zu beschreiben. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, dass Given nun seine Gage für die Sendung spendet, aber es sollte nicht so spät geschehen.
Shay Given hat jetzt eine Lektion gelernt und muss sich bemühen, in Zukunft sensibler mit solchen Themen umzugehen. Der Holocaust ist ein dunkles Kapitel der Geschichte, das niemals verhöhnt werden sollte.