AlpenAbenteuer
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Einige Forscher haben herausgefunden, dass die Reihenfolge, in der wir Lebensmittel zu uns nehmen, viel mehr Auswirkungen auf unseren Blutzuckerspiegel und unser Diabetes-Risiko hat als bisher angenommen.
Bei einer Studie mussten sich die Teilnehmer auf zwei verschiedene Szenarien einlassen: einmal aßen sie zuerst Kohlenhydrate wie Brot oder Orangensaft, gefolgt von Eiweiß wie Hähnchenbrust und Salat. In den anderen Szenarion wurden diese Lebensmittel jedoch umgekehrt geordnet.
Die Ergebnisse waren überraschend: Der Blutzuckerspiegel stieg deutlich geringer an, wenn die Probanden die Mahlzeiten mit Protein begannen und die kohlenhydratreichen Beilagen erst im Abstand folgten. Andererseits schwankte der Blutzuckerspiegel stark, wenn man zuerst Kohlenhydrate zu sich nahm.
Diese Erkenntnisse sind besonders wichtig für Menschen mit Diabetes oder einer Vorstufe davon. Hierfür wäre es vorteilhaft, eine Mahlzeit mit Fleisch und Salat oder Fisch und Gemüse zu beginnen statt mit Brot, Reis oder Nudeln, um den Blutzuckerspiegel positiv zu beeinflussen.
Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die in der Studie empfohlene Reihenfolge von Lebensmitteln im Alltag nicht unbedingt realistisch ist. Wer will schon zuerst den Fisch und dann den mittlerweile kalten Reis essen?
In Wirklichkeit funktioniert es besser daran, bei der Abfolge der täglichen Mahlzeiten eine Reihenfolge einzuhalten, in der die Kohlenhydrate und Proteine unterschiedlich stark gewichtet werden. Morgens überwiegen die schnell verfügbaren Kohlenhydrate, um den Körper mit Energie zu versorgen. Mittags gibt es einen Mix aus Protein und Kohlenhydraten für den Energienachschub und Kraftaufbau. Abends überwiegt dann das Eiweiß, kombiniert mit Gemüse, die sogenannten "guten" Kohlenhydrate.
Und eine Sache lässt sich leicht einhalten: der Verzicht auf Kohlenhydrate vor dem eigentlichen Essen. Also, Finger weg vom Brotkorb, bevor im Restaurant das Hauptgericht kommt.
Bei einer Studie mussten sich die Teilnehmer auf zwei verschiedene Szenarien einlassen: einmal aßen sie zuerst Kohlenhydrate wie Brot oder Orangensaft, gefolgt von Eiweiß wie Hähnchenbrust und Salat. In den anderen Szenarion wurden diese Lebensmittel jedoch umgekehrt geordnet.
Die Ergebnisse waren überraschend: Der Blutzuckerspiegel stieg deutlich geringer an, wenn die Probanden die Mahlzeiten mit Protein begannen und die kohlenhydratreichen Beilagen erst im Abstand folgten. Andererseits schwankte der Blutzuckerspiegel stark, wenn man zuerst Kohlenhydrate zu sich nahm.
Diese Erkenntnisse sind besonders wichtig für Menschen mit Diabetes oder einer Vorstufe davon. Hierfür wäre es vorteilhaft, eine Mahlzeit mit Fleisch und Salat oder Fisch und Gemüse zu beginnen statt mit Brot, Reis oder Nudeln, um den Blutzuckerspiegel positiv zu beeinflussen.
Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die in der Studie empfohlene Reihenfolge von Lebensmitteln im Alltag nicht unbedingt realistisch ist. Wer will schon zuerst den Fisch und dann den mittlerweile kalten Reis essen?
In Wirklichkeit funktioniert es besser daran, bei der Abfolge der täglichen Mahlzeiten eine Reihenfolge einzuhalten, in der die Kohlenhydrate und Proteine unterschiedlich stark gewichtet werden. Morgens überwiegen die schnell verfügbaren Kohlenhydrate, um den Körper mit Energie zu versorgen. Mittags gibt es einen Mix aus Protein und Kohlenhydraten für den Energienachschub und Kraftaufbau. Abends überwiegt dann das Eiweiß, kombiniert mit Gemüse, die sogenannten "guten" Kohlenhydrate.
Und eine Sache lässt sich leicht einhalten: der Verzicht auf Kohlenhydrate vor dem eigentlichen Essen. Also, Finger weg vom Brotkorb, bevor im Restaurant das Hauptgericht kommt.