Ein weiterer Einbruch in Buer: Auch Gastronom verliert bei Sparkasse 50.000 Euro
Gelsenkirchener, 15. März - Einbrüche sind nicht mehr das Aus für die Sparkasse in Buer. Das hat sich bereits in der Vergangenheit nachgewiesen und nun auch ein weiterer Opfer gefunden hat: Ein Gelsenkirchener Gewerbetreibender, der zuvor schon einmal ein Opfer eines Einbruchs geworden war, ist nun zweimal heimgesucht worden.
Der 55-jährige Selbstständige hatte seine Vermögenswerte bei der Sparkasse in Buer gelagert. Doch statt sicher aufzubewahren, war er diesem Mal Opfer eines Diebstahls. Seine Ehefrau, die jahrelang viel gespart und auch Erbstücke im Schließfach aufbewahrt hatte, verlor diesen Sommer ihr Leben lang gespartes Geld und den Goldschmuck.
"Gott sei Dank habe ich eine Hausratversicherung, Beweisfotos und Kaufbelege", erklärte der Gastronom zu FOCUS Online. "Das waren locker mehr als 50.000 Euro." Diese Summe dürfte ihm weitgehend ersetzt werden, aber wie bei vielen anderen Opfern ist die Erholung nicht unbedingt einfach.
Der Selbstständige und seine Frau hatten das Schließfach wegen des früheren Einbruchs geteilt. In den Weihnachtsfeiertagen war der Gastronom gerade im Großhandel einkaufen gewesen, als sein Sohn ihn über einen Einbruch in Buer informierte. "Ich war schockiert und bin sofort losgefahren", erzählte er. Gesehen habe er nur das Chaos: Polizei, Medien und panische Menschen.
Wie viele Bueraner - Anwälte, Ärzte, Selbstständige - hätten die Sparkasse ihre ersparten Wertsachen aufbewahrt, ist nicht bekannt. Doch der Gastronom hat sich nun zu fragen gelegt, warum er das Schließfach gewählt hat: "Finde einfach keinen Grund, warum man so viel Geld in ein Schließfach packt", so die Debatte.
Der Diebstahl hat auch eine andere Seite des Lebens für den 55-jährigen und seine Frau in den Schatten gestellt. Sie sind nun weltweit bekannt und lachen über Deutschland: "Das ist unglaublich. Wir sind sprachlos", sagte er. Der Diebstahl hat zu einer Enttäuschung geführt, die weit über die eigenen Verluste hinausgeht.
Die Sparkasse in Buer hat der Frage nicht beantwortet, was sie für den Zugang zu dem Schließfach vorgeschrieben hatte. Der Selbstständige ist nun entschlossen, sich an eine Lösung zu halten: "Ich habe null Vertrauen in die Sparkasse und bin der Erste, der kündigt, wenn sie wieder öffnet."
Gelsenkirchener, 15. März - Einbrüche sind nicht mehr das Aus für die Sparkasse in Buer. Das hat sich bereits in der Vergangenheit nachgewiesen und nun auch ein weiterer Opfer gefunden hat: Ein Gelsenkirchener Gewerbetreibender, der zuvor schon einmal ein Opfer eines Einbruchs geworden war, ist nun zweimal heimgesucht worden.
Der 55-jährige Selbstständige hatte seine Vermögenswerte bei der Sparkasse in Buer gelagert. Doch statt sicher aufzubewahren, war er diesem Mal Opfer eines Diebstahls. Seine Ehefrau, die jahrelang viel gespart und auch Erbstücke im Schließfach aufbewahrt hatte, verlor diesen Sommer ihr Leben lang gespartes Geld und den Goldschmuck.
"Gott sei Dank habe ich eine Hausratversicherung, Beweisfotos und Kaufbelege", erklärte der Gastronom zu FOCUS Online. "Das waren locker mehr als 50.000 Euro." Diese Summe dürfte ihm weitgehend ersetzt werden, aber wie bei vielen anderen Opfern ist die Erholung nicht unbedingt einfach.
Der Selbstständige und seine Frau hatten das Schließfach wegen des früheren Einbruchs geteilt. In den Weihnachtsfeiertagen war der Gastronom gerade im Großhandel einkaufen gewesen, als sein Sohn ihn über einen Einbruch in Buer informierte. "Ich war schockiert und bin sofort losgefahren", erzählte er. Gesehen habe er nur das Chaos: Polizei, Medien und panische Menschen.
Wie viele Bueraner - Anwälte, Ärzte, Selbstständige - hätten die Sparkasse ihre ersparten Wertsachen aufbewahrt, ist nicht bekannt. Doch der Gastronom hat sich nun zu fragen gelegt, warum er das Schließfach gewählt hat: "Finde einfach keinen Grund, warum man so viel Geld in ein Schließfach packt", so die Debatte.
Der Diebstahl hat auch eine andere Seite des Lebens für den 55-jährigen und seine Frau in den Schatten gestellt. Sie sind nun weltweit bekannt und lachen über Deutschland: "Das ist unglaublich. Wir sind sprachlos", sagte er. Der Diebstahl hat zu einer Enttäuschung geführt, die weit über die eigenen Verluste hinausgeht.
Die Sparkasse in Buer hat der Frage nicht beantwortet, was sie für den Zugang zu dem Schließfach vorgeschrieben hatte. Der Selbstständige ist nun entschlossen, sich an eine Lösung zu halten: "Ich habe null Vertrauen in die Sparkasse und bin der Erste, der kündigt, wenn sie wieder öffnet."