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"Elon Musks Mega-Investment: 35 Milliarden Euro für künstliche Intelligenz"
Der US-Billionär Elon Musk hat mit seinem Unternehmen xAI eine außergewöhnlich hohle Finanzierung beschlossen. Der Schwerpunkt des Projekts "Colossus" ist die Entwicklung einer künstlichen Intelligenz, die als "weltweit stärkstes Trainingssystem für KI" positioniert wird.
Der Bau des komplexen "Colossus"-Gebäudes soll innerhalb von 122 Tagen fertiggestellt werden und soll gemeinsam mit einem Supercomputer eine Leistung von zwei Gigawatt und über einer Million Grafikkarten ergeben. Die Kosten für den Komplex wurden jedoch nicht offengelegt.
xAI hat in der Vergangenheit bereits mehrere Finanzierungsrunden durchgeführt, bei denen es insgesamt rund 45 Milliarden US-Dollar eingesammelt hat. Das Unternehmen verfügt über eine sogenannte "Bubble"-Kritik, da es sich um ein Unternehmen handelt, das von den gleichen Tech-Firmen finanziert wird, die ihre Hardware kaufen.
Einige Experten haben bereits Warnungen vor einer KI-Bubble ausgesprochen. Der Amazon-Chef Jeff Bezos und der Big-Short-Investor Michael Burry hatten davor gewarnt, dass die KI-Branche zu stark von Finanzierungsgeldern abhängig ist.
Doch xAI betont, dass es um eine echte Innovation geht, die das stärkste Trainingssystem für KI weltweit bieten soll. Der Schwerpunkt des Projekts ist auch auf die Entwicklung einer künstlichen Intelligenz, die als "marktführende konversationelle KI" positioniert wird.
Die "Colossus"-Anlage soll gemeinsam mit einem Supercomputer eine Leistung von zwei Gigawatt und über einer Million Grafikkarten ergeben. Die Meldung der über eine Million Grafikkarten dürfte aus der aktuellsten Unternehmensmeldung stammen. Nvidia preist die H100 als eine Grafikkarte an, die "marktführende konversationelle KI" liefern und LLMs (Large Language Models) um das Dreißigfache beschleunigen könne.
Die Entwicklung von Rechenzentren, das Recruiting von neuen Mitarbeitern und die Entwicklung von Software frisst jedoch erhebliche Summen. In den ersten neun Monaten 2025 soll xAI rund 7,8 Milliarden US-Dollar ausgegeben haben.
Der US-Billionär Elon Musk hat mit seinem Unternehmen xAI eine außergewöhnlich hohle Finanzierung beschlossen. Der Schwerpunkt des Projekts "Colossus" ist die Entwicklung einer künstlichen Intelligenz, die als "weltweit stärkstes Trainingssystem für KI" positioniert wird.
Der Bau des komplexen "Colossus"-Gebäudes soll innerhalb von 122 Tagen fertiggestellt werden und soll gemeinsam mit einem Supercomputer eine Leistung von zwei Gigawatt und über einer Million Grafikkarten ergeben. Die Kosten für den Komplex wurden jedoch nicht offengelegt.
xAI hat in der Vergangenheit bereits mehrere Finanzierungsrunden durchgeführt, bei denen es insgesamt rund 45 Milliarden US-Dollar eingesammelt hat. Das Unternehmen verfügt über eine sogenannte "Bubble"-Kritik, da es sich um ein Unternehmen handelt, das von den gleichen Tech-Firmen finanziert wird, die ihre Hardware kaufen.
Einige Experten haben bereits Warnungen vor einer KI-Bubble ausgesprochen. Der Amazon-Chef Jeff Bezos und der Big-Short-Investor Michael Burry hatten davor gewarnt, dass die KI-Branche zu stark von Finanzierungsgeldern abhängig ist.
Doch xAI betont, dass es um eine echte Innovation geht, die das stärkste Trainingssystem für KI weltweit bieten soll. Der Schwerpunkt des Projekts ist auch auf die Entwicklung einer künstlichen Intelligenz, die als "marktführende konversationelle KI" positioniert wird.
Die "Colossus"-Anlage soll gemeinsam mit einem Supercomputer eine Leistung von zwei Gigawatt und über einer Million Grafikkarten ergeben. Die Meldung der über eine Million Grafikkarten dürfte aus der aktuellsten Unternehmensmeldung stammen. Nvidia preist die H100 als eine Grafikkarte an, die "marktführende konversationelle KI" liefern und LLMs (Large Language Models) um das Dreißigfache beschleunigen könne.
Die Entwicklung von Rechenzentren, das Recruiting von neuen Mitarbeitern und die Entwicklung von Software frisst jedoch erhebliche Summen. In den ersten neun Monaten 2025 soll xAI rund 7,8 Milliarden US-Dollar ausgegeben haben.