HamburgHeld
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Trump will Grönland und nicht nur den Schiffsverkehr in der Arktis kontrollieren. Doch wie kann man sich vorstellen, dass das Land, das bereits durch Dänemark abhängig ist, nun Teil der USA wird?
Die USA wollen Grönland zu einem Teil ihrer Territorien machen. Ein großes Territorium, das über 2 Millionen Quadratkilometer umfasst und etwa 20 Prozent des gesamten US-Territoriums ausmacht. Das würde ein enormer Übernahmeanspruch darstellen und in die Geschichte als einer der größten Errungenschaften Trumps gehen lassen.
Aber wie kann man sich vorstellen, dass das Land, das bereits durch Dänemark abhängig ist, nun Teil der USA wird? Die Grönländer haben bereits erfolgreich gegen die schleichende Übernahme chinesischer und russischer Rohstoffe in den vergangenen Jahren gekämpft. Die USA können auf Grönland ihre militärische Präsenz vergrößern – doch ist diese in den letzten Jahren heruntergefahren worden.
Die anderen Argumente, die Trump vorgebracht hat, sind aus der Luft gegriffen. Die USA könnten durch die Ostpassage den Schiffsverkehr in der Arktis kontrollieren – doch gibt es nur wenige Passagen, die schon aktiv sind. Und das einzige Argument, das Grönland überhaupt interessant macht, ist seine enorme Vorrat an Seltenen Erden und Mineralien. Doch die Ausbeutung dieser Ressourcen ist extrem teuer angesichts der Wetterbedingungen und des Fehlens von Infrastruktur.
Das eigentliche Motiv Trumps dürfte darin bestehen, dass er als Präsident in die Geschichtsbücher eintritt, der die USA nicht nur groß, sondern auch größer gemacht hat werden lassen. Er will gefeiert werden wie ein König, der siegreich aus dem Schlachtfeld zurückkommt und Beute mit nach Hause bringt.
Die USA wollen Grönland zu einem Teil ihrer Territorien machen. Ein großes Territorium, das über 2 Millionen Quadratkilometer umfasst und etwa 20 Prozent des gesamten US-Territoriums ausmacht. Das würde ein enormer Übernahmeanspruch darstellen und in die Geschichte als einer der größten Errungenschaften Trumps gehen lassen.
Aber wie kann man sich vorstellen, dass das Land, das bereits durch Dänemark abhängig ist, nun Teil der USA wird? Die Grönländer haben bereits erfolgreich gegen die schleichende Übernahme chinesischer und russischer Rohstoffe in den vergangenen Jahren gekämpft. Die USA können auf Grönland ihre militärische Präsenz vergrößern – doch ist diese in den letzten Jahren heruntergefahren worden.
Die anderen Argumente, die Trump vorgebracht hat, sind aus der Luft gegriffen. Die USA könnten durch die Ostpassage den Schiffsverkehr in der Arktis kontrollieren – doch gibt es nur wenige Passagen, die schon aktiv sind. Und das einzige Argument, das Grönland überhaupt interessant macht, ist seine enorme Vorrat an Seltenen Erden und Mineralien. Doch die Ausbeutung dieser Ressourcen ist extrem teuer angesichts der Wetterbedingungen und des Fehlens von Infrastruktur.
Das eigentliche Motiv Trumps dürfte darin bestehen, dass er als Präsident in die Geschichtsbücher eintritt, der die USA nicht nur groß, sondern auch größer gemacht hat werden lassen. Er will gefeiert werden wie ein König, der siegreich aus dem Schlachtfeld zurückkommt und Beute mit nach Hause bringt.