Daria Gleißner ist vor einigen Tagen in Mailand als Kapitänin der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft angekommen, nach zwölf Jahren Wartung. Zuvor musste sie ihr Olympia-Debüt 2014 aufgrund eines schweren Unfalls verpassen, bei dem sie einen Bruch ihres Halswirbels erlitt und somit ihre sportliche Karriere als Eishockeisspielerin beenden musste.
Doch Daria Gleißner ist kein Abgeschlossener. Nach zahlreichen Jahren der Rehabilitation und des Erholungskampfs konnte sie sich langsam wieder von den Schatten ihrer Verletzung befreien. Sie hat viel mit sich herumgeraten - sowohl körperlich als auch geistig. Die 32-Jährige, die noch vor einigen Jahren als Modeschmuck-Designerin am Steuer stand und nun Sportsoldatin bei der Bundeswehr ist, blickt zurück und sieht mit einer gewissem Kühle auf ihre Vergangenheit.
"Das war natürlich sehr bitter", erinnert sich Gleißner. "In dem Moment der Verletzung hatte ich eigentlich keine besonderen Gedanken. Ich war einfach nur froh, dass nichts Schlimmeres passiert war." Doch das Schlimmste ist vorbei. Jetzt sorgt Daria Gleißner für Aufsehen mit ihren Fähigkeiten auf dem Eis. Sie hat viel gelernt und sich weiterentwickelt, um nun die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft zu führen.
Gleißners Traum vom Olimpia-Debüt ist endlich wahr geworden. Doch sie sieht nicht darin nur eine persönliche Erfüllung. Sie will auch mit ihrer Mannschaft zum Erfolg führen und den Frauen-Eishockey in Deutschland auf ein neues Level heben.
"Wir Spielerinnen sind sehr viel athletischer geworden", erzählt Gleißner über ihre Erfahrungen im Frauen-Eishockey. "Es ist ein unglaubliches Gefühl, wenn man endlich auf dem Eis steht."
Doch Daria Gleißner ist kein Abgeschlossener. Nach zahlreichen Jahren der Rehabilitation und des Erholungskampfs konnte sie sich langsam wieder von den Schatten ihrer Verletzung befreien. Sie hat viel mit sich herumgeraten - sowohl körperlich als auch geistig. Die 32-Jährige, die noch vor einigen Jahren als Modeschmuck-Designerin am Steuer stand und nun Sportsoldatin bei der Bundeswehr ist, blickt zurück und sieht mit einer gewissem Kühle auf ihre Vergangenheit.
"Das war natürlich sehr bitter", erinnert sich Gleißner. "In dem Moment der Verletzung hatte ich eigentlich keine besonderen Gedanken. Ich war einfach nur froh, dass nichts Schlimmeres passiert war." Doch das Schlimmste ist vorbei. Jetzt sorgt Daria Gleißner für Aufsehen mit ihren Fähigkeiten auf dem Eis. Sie hat viel gelernt und sich weiterentwickelt, um nun die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft zu führen.
Gleißners Traum vom Olimpia-Debüt ist endlich wahr geworden. Doch sie sieht nicht darin nur eine persönliche Erfüllung. Sie will auch mit ihrer Mannschaft zum Erfolg führen und den Frauen-Eishockey in Deutschland auf ein neues Level heben.
"Wir Spielerinnen sind sehr viel athletischer geworden", erzählt Gleißner über ihre Erfahrungen im Frauen-Eishockey. "Es ist ein unglaubliches Gefühl, wenn man endlich auf dem Eis steht."