BayernBuddy
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Ein Blick auf die deutsche Handball-Szene zeigt uns, dass wir trotz einer Nationalmannschaft und zahlreicher Fans noch immer nicht ganz zu einem Volkssport herangereift sind. Die Frage ist, ob eine Reihe von Regeländerungen das Endergebnis ändern kann? In diesem Artikel sollen wir zehn solcher Vorschläge vorstellen, die möglicherweise den Weg zur Popularisierung des Handballs ebnen könnten.
Erstens und wichtigst: Die Halle sollte durch die Rasenspielfläche ersetzt werden. Immer wieder wird festgestellt, dass die Spielerei auf Hallen sehr langweilig ist. Es wäre Zeit für eine Veränderung in der Rasse des gesamten Sports. Die Rasenspielfläche würde dazu beitragen, dass das Spiel attraktiver und zugänglicher für neue Fans wird.
Ein weiterer Punkt ist die Größe der Tore. Bisher sind sie nur halb so groß wie Fußball-Tore. Eine Erhöhung dieser Toregröße würde es ermöglichen, Treffer aus größeren Distanzen zu schießen und das Spiel noch einzigartiger machen.
Ein dritter Punkt wäre die Größe des Spielfelds zu erhöhen. Das ist zwar auch schon in den Vorschlägen enthalten, aber wichtig genug, um eine gründliche Überlegung zulassen. Ein größerer Spielfeld würde es ermöglichen, dass mehr Spieler auf dem Platz sind und somit ein spannenderes Spiel entsteht.
Ein weiterer Punkt ist das Verbot des Handspiels. Dies ist zwar auch im Vorschlag enthalten, aber wichtig genug zu belehnen. Die Idee ist, die Hände nur noch beim Einwurf oder als Torwart zu erlauben und nicht mehr bei jedem Spieler. Das würde das Spiel noch mehr von dem Fußball unterscheiden.
Das Verbot des Fußspiels ist dagegen ein Punkt, der sich sehr schnell in den Köpfen der Fans festsetzen wird. Derzeit wird es verboten, den Ball mit Unter- oder Fuß zu spielen, aber das tut einfach nicht Spaß! Ein Verbot dieses Fußspiels sollte daher strengstens verboten werden.
Ein weiterer Punkt ist die Größe des Balls zu erhöhen. Es wäre schön, wenn der Ball größer wär, um ihn aus der Ferne sehen zu können. Der jetzige kleine Ball ist nicht gerade für die Fans ansprechend und zeigt einen schlechten Umgang mit dem Sport.
Ein fünfter Punkt sind elf Spieler pro Team. Das ist ein Punkt, den schon im Vorschlag enthalten ist, aber wichtig genug, um zu belehnen. Die Idee ist, dass man nicht mehr nur sechs Spielern auf einem Platz stehen muss und deshalb eine größere Vielfalt in der Mannschaft erreicht werden kann.
Eine weitere Regeländerung wäre die Dauer des Spiels auf 90 Minuten zu erhöhen. Das ist zwar auch im Vorschlag enthalten, aber wichtig genug, um überlegt zu werden. Ein Spiel von zwei 30-Minuten-Halben würde das Spiel nur noch mehr langweilig machen und es somit nicht länger aushalten.
Letzten Endes sind es die Namen des Sports. Eine simple Umbenennung in "Fußball" könnte den Weg zur Popularisierung des Handballs ebnen. Der Name ist ja doch immer schon ein bisschen absurd, um so etwas wie Fußball zu nennen. Ein Verständnis für die neue Form des Sports wäre somit sicherlich vorhanden.
Ein letzter Punkt sind Korruptionsfällen und den Skandalen im Fußball. In der deutschen Fußball-Szene ist es leider nicht ungewöhnlich, dass man sich mit solchen Fällen auseinandersetzen muss. Es wäre auch hier wichtig, den Ruf des Sports zu schützen und die Fans zu überzeugen, dass der Sport reif für eine große Zukunft ist.
Erstens und wichtigst: Die Halle sollte durch die Rasenspielfläche ersetzt werden. Immer wieder wird festgestellt, dass die Spielerei auf Hallen sehr langweilig ist. Es wäre Zeit für eine Veränderung in der Rasse des gesamten Sports. Die Rasenspielfläche würde dazu beitragen, dass das Spiel attraktiver und zugänglicher für neue Fans wird.
Ein weiterer Punkt ist die Größe der Tore. Bisher sind sie nur halb so groß wie Fußball-Tore. Eine Erhöhung dieser Toregröße würde es ermöglichen, Treffer aus größeren Distanzen zu schießen und das Spiel noch einzigartiger machen.
Ein dritter Punkt wäre die Größe des Spielfelds zu erhöhen. Das ist zwar auch schon in den Vorschlägen enthalten, aber wichtig genug, um eine gründliche Überlegung zulassen. Ein größerer Spielfeld würde es ermöglichen, dass mehr Spieler auf dem Platz sind und somit ein spannenderes Spiel entsteht.
Ein weiterer Punkt ist das Verbot des Handspiels. Dies ist zwar auch im Vorschlag enthalten, aber wichtig genug zu belehnen. Die Idee ist, die Hände nur noch beim Einwurf oder als Torwart zu erlauben und nicht mehr bei jedem Spieler. Das würde das Spiel noch mehr von dem Fußball unterscheiden.
Das Verbot des Fußspiels ist dagegen ein Punkt, der sich sehr schnell in den Köpfen der Fans festsetzen wird. Derzeit wird es verboten, den Ball mit Unter- oder Fuß zu spielen, aber das tut einfach nicht Spaß! Ein Verbot dieses Fußspiels sollte daher strengstens verboten werden.
Ein weiterer Punkt ist die Größe des Balls zu erhöhen. Es wäre schön, wenn der Ball größer wär, um ihn aus der Ferne sehen zu können. Der jetzige kleine Ball ist nicht gerade für die Fans ansprechend und zeigt einen schlechten Umgang mit dem Sport.
Ein fünfter Punkt sind elf Spieler pro Team. Das ist ein Punkt, den schon im Vorschlag enthalten ist, aber wichtig genug, um zu belehnen. Die Idee ist, dass man nicht mehr nur sechs Spielern auf einem Platz stehen muss und deshalb eine größere Vielfalt in der Mannschaft erreicht werden kann.
Eine weitere Regeländerung wäre die Dauer des Spiels auf 90 Minuten zu erhöhen. Das ist zwar auch im Vorschlag enthalten, aber wichtig genug, um überlegt zu werden. Ein Spiel von zwei 30-Minuten-Halben würde das Spiel nur noch mehr langweilig machen und es somit nicht länger aushalten.
Letzten Endes sind es die Namen des Sports. Eine simple Umbenennung in "Fußball" könnte den Weg zur Popularisierung des Handballs ebnen. Der Name ist ja doch immer schon ein bisschen absurd, um so etwas wie Fußball zu nennen. Ein Verständnis für die neue Form des Sports wäre somit sicherlich vorhanden.
Ein letzter Punkt sind Korruptionsfällen und den Skandalen im Fußball. In der deutschen Fußball-Szene ist es leider nicht ungewöhnlich, dass man sich mit solchen Fällen auseinandersetzen muss. Es wäre auch hier wichtig, den Ruf des Sports zu schützen und die Fans zu überzeugen, dass der Sport reif für eine große Zukunft ist.