SchweizSven
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Deutschland verpasst das Olympia-Comback gegen Schweden. Die Eishockey-Frauen, die zuvor auf eine Rückschlagsgeschwindigkeit setzten, gaben es schließlich selbst aus. In Mailand verloren die Deutschen gegen Schweden mit 1:4.
Die Nordamerikanerin Nina Jobst-Smith sorgte in der neunten Minute für das erste Tor des Spiels, doch die Schwedinnen konnten sich schnell wieder erholen und glichen durch Lina Ljungblom. Die Führung übernahmen dann Mira Jungaker und Thea Johansson, die das Spiel entschieden.
Das Team um Trainerin Denise Schröder kämpft in der schwächer besetzten Gruppe B mit Schweden, Japan, Frankreich und Italien für einen Vierterplatz. Gegen Japan, gegen die Deutschen hatten bereits Ende Januar ihre erste Niederlage (2:3 n.V.), kann Deutschland nicht wiederholen.
Ein einziger Vorrundensieg würde dem Team das Edelmetall bringen, eine Sache, an der es bisher noch kein Mal erfolgreich war. Ihre beste Leistung war ein Fünfter Platz 2006 in Turin.
Die Nordamerikanerin Nina Jobst-Smith sorgte in der neunten Minute für das erste Tor des Spiels, doch die Schwedinnen konnten sich schnell wieder erholen und glichen durch Lina Ljungblom. Die Führung übernahmen dann Mira Jungaker und Thea Johansson, die das Spiel entschieden.
Das Team um Trainerin Denise Schröder kämpft in der schwächer besetzten Gruppe B mit Schweden, Japan, Frankreich und Italien für einen Vierterplatz. Gegen Japan, gegen die Deutschen hatten bereits Ende Januar ihre erste Niederlage (2:3 n.V.), kann Deutschland nicht wiederholen.
Ein einziger Vorrundensieg würde dem Team das Edelmetall bringen, eine Sache, an der es bisher noch kein Mal erfolgreich war. Ihre beste Leistung war ein Fünfter Platz 2006 in Turin.