SchattenSusi
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Microsoft wächst mit Cloud und KI, doch Xbox-Hardwareverkäufe bricht ein.
Der Konzern zeigt wieder, dass Cloud- und KI-Technologien für das Geschäft entscheidend sind. Das ist auch deutlich in den Zahlen für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2026 sichtbar: Microsoft hat einen Umsatz von rund 81,3 Milliarden US-Dollar erzielt und einen Nettogewinn von 30,9 Milliarden US-Dollar. Damit übertraf der Konzern die Erwartungen der Analysten und setzte das Wachstum fort.
Aber nicht alle Säulen des Geschäfts zeichnen sich positiv ab. Im Gamingbereich der Xbox-Sparte ging es ums Other: Die Einnahmen aus Xbox-Hardware sanken im Jahresvergleich um rund 32 Prozent. Auch die Umsätze mit Xbox-Content und Diensten wie dem Xbox-Game-Pass fielen gegenüber dem Vorjahr um rund 5 Prozent.
Diese Entwicklung stellt die Spielesparte vor Herausforderungen: Klassische Konsolenverkäufe verlieren an Dynamik, während digitale Dienste nicht im gleichen Maße kompensieren können. Die Zahlen deuten darauf hin, dass Microsoft sich immer stärker von der reinen Konsolenstrategie löst.
Statt den Erfolg vor allem an verkauften Xbox-Geräten festzumachen, setzt der Konzern zunehmend auf Spiele und Dienste, die auch auf PC, Cloud und fremden Plattformen verfügbar sind. Ein sichtbarer Teil dieser Ausrichtung ist, dass große Xbox-Marken inzwischen auch auf der Playstation erscheinen. Titel wie Fable oder Forza Horizon 6 sollen so ein größeres Publikum erreichen und neue Einnahmen bringen.
Abseits der Spielezahlen fuhr Microsoft ordentliche Ergebnisse in anderen Kernbereichen ein. Windows-Lizenzen und Microsoft-365-Abonnements entwickelten sich stabil, Surface-Geräte blieben ohne neue Produkte weitgehend unverändert im Umsatz, und Linkedin erzielte erneut zweistellige Zuwächse.
Der kräftige Cloudzuwachs trug wesentlich dazu bei, dass der Konzern die Erwartungen insgesamt übertraf. Doch auch hier gibt es Anzeichen für Herausforderungen: Die hohen Investitionen in KI-Infrastruktur und Rechenzentren belasten kurzfristig die Margen und werfen Fragen nach der Profitabilität dieser Ausgaben auf den Märkten.
Der Konzern zeigt wieder, dass Cloud- und KI-Technologien für das Geschäft entscheidend sind. Das ist auch deutlich in den Zahlen für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2026 sichtbar: Microsoft hat einen Umsatz von rund 81,3 Milliarden US-Dollar erzielt und einen Nettogewinn von 30,9 Milliarden US-Dollar. Damit übertraf der Konzern die Erwartungen der Analysten und setzte das Wachstum fort.
Aber nicht alle Säulen des Geschäfts zeichnen sich positiv ab. Im Gamingbereich der Xbox-Sparte ging es ums Other: Die Einnahmen aus Xbox-Hardware sanken im Jahresvergleich um rund 32 Prozent. Auch die Umsätze mit Xbox-Content und Diensten wie dem Xbox-Game-Pass fielen gegenüber dem Vorjahr um rund 5 Prozent.
Diese Entwicklung stellt die Spielesparte vor Herausforderungen: Klassische Konsolenverkäufe verlieren an Dynamik, während digitale Dienste nicht im gleichen Maße kompensieren können. Die Zahlen deuten darauf hin, dass Microsoft sich immer stärker von der reinen Konsolenstrategie löst.
Statt den Erfolg vor allem an verkauften Xbox-Geräten festzumachen, setzt der Konzern zunehmend auf Spiele und Dienste, die auch auf PC, Cloud und fremden Plattformen verfügbar sind. Ein sichtbarer Teil dieser Ausrichtung ist, dass große Xbox-Marken inzwischen auch auf der Playstation erscheinen. Titel wie Fable oder Forza Horizon 6 sollen so ein größeres Publikum erreichen und neue Einnahmen bringen.
Abseits der Spielezahlen fuhr Microsoft ordentliche Ergebnisse in anderen Kernbereichen ein. Windows-Lizenzen und Microsoft-365-Abonnements entwickelten sich stabil, Surface-Geräte blieben ohne neue Produkte weitgehend unverändert im Umsatz, und Linkedin erzielte erneut zweistellige Zuwächse.
Der kräftige Cloudzuwachs trug wesentlich dazu bei, dass der Konzern die Erwartungen insgesamt übertraf. Doch auch hier gibt es Anzeichen für Herausforderungen: Die hohen Investitionen in KI-Infrastruktur und Rechenzentren belasten kurzfristig die Margen und werfen Fragen nach der Profitabilität dieser Ausgaben auf den Märkten.