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Ein Batteriespeicher aus Finnland hat kurzzeitig den Stromausbau zwischen Estland und dem Baltikum unterbrochen. Es geht um einen Netzanschluss, der vor zwei Wochen nach einer Prüfungen testet wurde. Die Kapazität des EnergieSpeichers betrug nur 200 Megawattstunden.
Ein Bericht von PV Magazine Energy Storage zufolge war es dieses Batteriespeicher, das zu den Schwankungen im Stromnetz der baltischen Länder führte. Am 20. Januar gab es eine erhebliche Frequenzschwankung und die beiden Verbindungen Estlink 1 und 2 wurden getrennt, um das finnische Netz zu schützen. Dadurch verloren innerhalb von Sekunden ein Leistungsverlust von 1.000 Megawatt, das durchschnittliche Leistung des gesamten Landes.
Der Test des Netzanschlusses war vor zwei Wochen abgeschlossen und der Batteriespeicher wurde als Ausgangspunkt für die Schwankungen identifiziert. Das Energieunternehmen Evecon verfügt über einen Stromspeicher mit insgesamt 200 Megawattstunden, der in 54 Container untergebracht ist. Der Speicher befindet sich jedoch noch in der Testphase.
Der Batteriespeicher war direkt mit dem estnischen Übertragungsnetz verbunden, aber noch konfiguriert und sollte unter realen Bedingungen geprüft werden. Aktuell sei jedoch der Hersteller der Batterien verantwortlich für den sicheren Betrieb, bis die Inbetriebnahme am 3. Februar 2026 erfolgen kann.
Die Ursache für die Probleme beim Test des Netzanschlusses ist bisher nicht gefunden worden und es bleibt abzuwarten, ob der Termin für die Inbetriebnahme gehalten werden kann.
Ein Bericht von PV Magazine Energy Storage zufolge war es dieses Batteriespeicher, das zu den Schwankungen im Stromnetz der baltischen Länder führte. Am 20. Januar gab es eine erhebliche Frequenzschwankung und die beiden Verbindungen Estlink 1 und 2 wurden getrennt, um das finnische Netz zu schützen. Dadurch verloren innerhalb von Sekunden ein Leistungsverlust von 1.000 Megawatt, das durchschnittliche Leistung des gesamten Landes.
Der Test des Netzanschlusses war vor zwei Wochen abgeschlossen und der Batteriespeicher wurde als Ausgangspunkt für die Schwankungen identifiziert. Das Energieunternehmen Evecon verfügt über einen Stromspeicher mit insgesamt 200 Megawattstunden, der in 54 Container untergebracht ist. Der Speicher befindet sich jedoch noch in der Testphase.
Der Batteriespeicher war direkt mit dem estnischen Übertragungsnetz verbunden, aber noch konfiguriert und sollte unter realen Bedingungen geprüft werden. Aktuell sei jedoch der Hersteller der Batterien verantwortlich für den sicheren Betrieb, bis die Inbetriebnahme am 3. Februar 2026 erfolgen kann.
Die Ursache für die Probleme beim Test des Netzanschlusses ist bisher nicht gefunden worden und es bleibt abzuwarten, ob der Termin für die Inbetriebnahme gehalten werden kann.