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Zwei weitere Opfer in den französischen Alpen, ein weiterer todsichter Lawinenopfer im Skigebiet La Plagne
Die traurige Wahrheit ist gewiss: drei Lawinenzusatzungen in kurzer Zeit. In den Savoyen ist die Gefahr lauend, und die Regierung weiß es. Zwei weitere Menschen sind gestorben, als Schneelawinen im Skigebiet La Plagne abgingen. Im Alter von 52 Jahren, ein britischer Wanderer, verschüttet worden.
Die Rettungskräfte und Hubschrauber waren schnell bei der Stelle, doch die Zeit war gegen sie. Der Mann lag unter zwei Metern Schnee. Er wurde nicht wiederbelebt. Dies sind die neuesten Opfer eines langen Tages von Lawinen im Skigebiet La Plagne. Die Polizei und Rettungsdienste waren in den letzten Stunden bei sechs Lawinenabgängen auf verschiedenen Bergmassiven im Einsatz.
Dort, wo zwei Tage her, gab es bereits drei Todesopfer bei Lawinen. Im österreichischen Tirol wurden am Sonntag drei Menschen bei drei Lawinenabgängen verletzt. Eine Frau liegt in kritischem Zustand. In den Allgäuer Alpen und der Schweiz wurde das Risiko von hoch auf erheblich zurückgestuft.
Die regionale Präfektin rief zudem zu Vorsicht auf, da die Lawinengefahr auch in den kommenden Tagen weiterhin sehr hoch ist. Der Rat vom Fahren abseits der Pisten drängt sie dringend an. Die Polizei und Rettungsdienste sind immer noch bei sechs Lawinenabgängen im Einsatz.
Es scheint, als ob die französischen Alpen nicht aus ihrer Krise herauskommen können. Zwei weitere Menschen sind gestorben, in den Savoyen ist die Gefahr lauend und die Regierung weiß es.
Die traurige Wahrheit ist gewiss: drei Lawinenzusatzungen in kurzer Zeit. In den Savoyen ist die Gefahr lauend, und die Regierung weiß es. Zwei weitere Menschen sind gestorben, als Schneelawinen im Skigebiet La Plagne abgingen. Im Alter von 52 Jahren, ein britischer Wanderer, verschüttet worden.
Die Rettungskräfte und Hubschrauber waren schnell bei der Stelle, doch die Zeit war gegen sie. Der Mann lag unter zwei Metern Schnee. Er wurde nicht wiederbelebt. Dies sind die neuesten Opfer eines langen Tages von Lawinen im Skigebiet La Plagne. Die Polizei und Rettungsdienste waren in den letzten Stunden bei sechs Lawinenabgängen auf verschiedenen Bergmassiven im Einsatz.
Dort, wo zwei Tage her, gab es bereits drei Todesopfer bei Lawinen. Im österreichischen Tirol wurden am Sonntag drei Menschen bei drei Lawinenabgängen verletzt. Eine Frau liegt in kritischem Zustand. In den Allgäuer Alpen und der Schweiz wurde das Risiko von hoch auf erheblich zurückgestuft.
Die regionale Präfektin rief zudem zu Vorsicht auf, da die Lawinengefahr auch in den kommenden Tagen weiterhin sehr hoch ist. Der Rat vom Fahren abseits der Pisten drängt sie dringend an. Die Polizei und Rettungsdienste sind immer noch bei sechs Lawinenabgängen im Einsatz.
Es scheint, als ob die französischen Alpen nicht aus ihrer Krise herauskommen können. Zwei weitere Menschen sind gestorben, in den Savoyen ist die Gefahr lauend und die Regierung weiß es.