ArgumentAlex
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Zwei britische Skifahrer starben im französischen Skigebiet La Plagne, nachdem sie von unter 2,5 Metern Schnee bedeckt wurden. Die Rettungskräfte mussten 50 Minuten lang auf den Mann suchen, um ihn zu finden, aber er konnte nicht wiederbelebt werden. In der nahegelegenen Stadt Courchevel wurde eine weitere Person unter einer Lawine verschüttet und am späten Vormittag tot aufgefunden.
Die regionale Tageszeitung Le Dauphiné libéré berichtete zudem von mehreren verletzten Skifahrern und Snowboardern in den Orten Tignes und Orelle. Die Lawinengefahr bleibt hoch, die örtliche Präfektin rief auf ihrer Facebook-Seite zu Vorsicht auf. Die Rettungsdienste waren bereits bei sechs Lawinenabgängen auf verschiedenen Bergmassiven im Einsatz.
Insgesamt gab es in den Savoyen am Sonntag mehrere Lawinen, die örtliche Präfektin rief auf ihrer Facebook-Seite zu Vorsicht auf. Die Lawinengefahr sei auch in den kommenden Tagen in allen Berggruppen hoch. Die Präfektin riet vom Fahren abseits der Pisten dringend ab.
Die neuesten Lagebewertungen zeigen, dass die Lawinengefahr im Westen Tirols und im Bundesland Vorarlberg bleibt auch zu Wochenbeginn hoch. Im österreichischen Bundesland Tirol wurden am Sonntag drei Menschen bei drei Lawinenabgängen verletzt. Eine Frau befinde sich in kritischem Zustand, hieß es.
Die regionale Tageszeitung Le Dauphiné libéré berichtete zudem von mehreren verletzten Skifahrern und Snowboardern in den Orten Tignes und Orelle. Die Lawinengefahr bleibt hoch, die örtliche Präfektin rief auf ihrer Facebook-Seite zu Vorsicht auf. Die Rettungsdienste waren bereits bei sechs Lawinenabgängen auf verschiedenen Bergmassiven im Einsatz.
Insgesamt gab es in den Savoyen am Sonntag mehrere Lawinen, die örtliche Präfektin rief auf ihrer Facebook-Seite zu Vorsicht auf. Die Lawinengefahr sei auch in den kommenden Tagen in allen Berggruppen hoch. Die Präfektin riet vom Fahren abseits der Pisten dringend ab.
Die neuesten Lagebewertungen zeigen, dass die Lawinengefahr im Westen Tirols und im Bundesland Vorarlberg bleibt auch zu Wochenbeginn hoch. Im österreichischen Bundesland Tirol wurden am Sonntag drei Menschen bei drei Lawinenabgängen verletzt. Eine Frau befinde sich in kritischem Zustand, hieß es.