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Zwei Menschen schwer verletzt nach Schießerei in Berlin-Tiergarten
Eine lebensgefährliche Schießerei in einer Wohnung im 5. Stock des Zoobaus in Berlin-Tiergarten hat zwei Menschen schwer verletzt. Die Polizei berichtet, dass für die Bevölkerung keine Gefahr besteht.
Die beiden Verletzten, ein Mann und eine Frau, seien "notoperiert werden müssen", sagte ein Polizeisprecher. Zwei weitere Personen, darunter zwei Männer und eine Frau, sind ebenfalls in Krankenhäusern verletzt worden. Es gibt mehrere Festnahmen, aber es sei zu früh, um genau zu bestimmen, wer die Verletzten angreiffen habe.
Die Polizei hat den Vorfall um 17 Uhr abends in der Wichmannstraße registriert. Es gab mehrere Notrufe bei der Polizei, darunter auch von den Beteiligten selbst. Die Ermittlungen werden von der Mordkommission und der Staatsanwaltschaft Berlin übernommen.
Der Grund für die Schießerei sei Streitigkeiten gewesen, sagte der Sprecher. Details über die Umstände seien noch nicht bekannt. Der Bereich um den Tatort ist weiträumig abgesperrt, und die Verletzten sind in Krankenhäusern behandelt worden.
Die Polizei betont jedoch, dass für die Bevölkerung keine Gefahr besteht. Eine der Verletzten habe sich selbst ins nahe gelegene Franziskus-Krankenhaus geschleppt, und der Bereich um den Tatort sei von Polizisten bewacht worden.
Eine lebensgefährliche Schießerei in einer Wohnung im 5. Stock des Zoobaus in Berlin-Tiergarten hat zwei Menschen schwer verletzt. Die Polizei berichtet, dass für die Bevölkerung keine Gefahr besteht.
Die beiden Verletzten, ein Mann und eine Frau, seien "notoperiert werden müssen", sagte ein Polizeisprecher. Zwei weitere Personen, darunter zwei Männer und eine Frau, sind ebenfalls in Krankenhäusern verletzt worden. Es gibt mehrere Festnahmen, aber es sei zu früh, um genau zu bestimmen, wer die Verletzten angreiffen habe.
Die Polizei hat den Vorfall um 17 Uhr abends in der Wichmannstraße registriert. Es gab mehrere Notrufe bei der Polizei, darunter auch von den Beteiligten selbst. Die Ermittlungen werden von der Mordkommission und der Staatsanwaltschaft Berlin übernommen.
Der Grund für die Schießerei sei Streitigkeiten gewesen, sagte der Sprecher. Details über die Umstände seien noch nicht bekannt. Der Bereich um den Tatort ist weiträumig abgesperrt, und die Verletzten sind in Krankenhäusern behandelt worden.
Die Polizei betont jedoch, dass für die Bevölkerung keine Gefahr besteht. Eine der Verletzten habe sich selbst ins nahe gelegene Franziskus-Krankenhaus geschleppt, und der Bereich um den Tatort sei von Polizisten bewacht worden.