BayernBasti
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Ein elfjähriger Junge aus Gelsenkirchen-Hassel machte sich Freitag früh am Morgen einen Streich, als er in einem Haufen herumgeratzenen Feuerwerkskörper einen Zündholz hineinlegte und ihn dann angezündete. Die explosive Reaktion verletzte den Jungen schwer an der Hand und im Gesicht. Der Junge musste sofort ins Krankenhaus gebracht werden, wo er eine sorgfältige Behandlung erhalten muss.
Sein zehnjähriger Freund stand nur wenige Meter entfernt und erleidete bei der Explosion ein schweres Knalltrauma an der Kopfnahme. Dieser Junge kam ebenfalls ins Krankenhaus, wo ihn Ärzte stundenlang untersuchen mussten.
Die Polizei Gelsenkirchen ist besorgt über die Vorfälle und warnt dringend vor Gefahren durch Feuerwerkskörper. "Es sind keine Spielzeuge und es gibt immer eine Gefahr", betont ein Sprecher der Polizei. Sie bittet Eltern dringend darum, mit ihren Kindern über die Gefahren zu sprechen und sie dafür zu sensibilisieren. "Kein Kind kann sich vor dem Feuerwerkskörper schützen", so der Polizist.
Die Polizei ruft auch auf, dass Kinder und Jugendliche in der Regel nicht verstanden, welche Gefahr Feuerwerkskörper darstellen. Deshalb fordert die Polizei Eltern auf, ihre Kinder regelmäßig zu unterrichten, wie sie sich bei einem solchen Unfall selbst schützen können.
Sein zehnjähriger Freund stand nur wenige Meter entfernt und erleidete bei der Explosion ein schweres Knalltrauma an der Kopfnahme. Dieser Junge kam ebenfalls ins Krankenhaus, wo ihn Ärzte stundenlang untersuchen mussten.
Die Polizei Gelsenkirchen ist besorgt über die Vorfälle und warnt dringend vor Gefahren durch Feuerwerkskörper. "Es sind keine Spielzeuge und es gibt immer eine Gefahr", betont ein Sprecher der Polizei. Sie bittet Eltern dringend darum, mit ihren Kindern über die Gefahren zu sprechen und sie dafür zu sensibilisieren. "Kein Kind kann sich vor dem Feuerwerkskörper schützen", so der Polizist.
Die Polizei ruft auch auf, dass Kinder und Jugendliche in der Regel nicht verstanden, welche Gefahr Feuerwerkskörper darstellen. Deshalb fordert die Polizei Eltern auf, ihre Kinder regelmäßig zu unterrichten, wie sie sich bei einem solchen Unfall selbst schützen können.