Spaßvogel84
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Ein Hochgeschwindigkeitszug ist entgleist - sieben Tote, rund 100 Verletzte
Vor einigen Stunden ereignete sich in Andalusien ein weiterer schwerer Zugunglück. Ein Iryo-Hochgeschwindigkeitszug von Trenitalia hatte eine Geschwindigkeit von über 300 km/h bei der Entgleisung und fiel ins benachbarte Gleis. Der Verlust von mindestens 39 Menschen und rund 100 Verletzten hat das Land in Trauer versetzt.
Das Sicherheitssystem hätte einen solchen Unfall eigentlich verhindern müssen, ohne dass der Lokführer eingreift, meint Ingenieur Jorge Trigueros. "Der Aufprall war so heftig, dass die beiden vorderen Wagen des Renfe-Zuges infolgedessen aus den Gleisen geschleudert wurden", sagte Verkehrsminister Óscar Puente.
Der Zug war mit mehr als 300 Menschen an Bord von Málaga nach Madrid unterwegs. Der in Madrid gestartete Renfe-Zug fuhr mit rund 200 Passagieren nach Huelva. Die Rettungs- und Räumungsarbeiten würden die ganze Nacht fortgesetzt.
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez sicherte schnelle Hilfe zu. "Heute ist eine Nacht tiefen Schmerzes für unser Land", schrieb er auf der Plattform X. Neben dem Königshaus in Madrid und vielen anderen sprach auch die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, den Familien und Angehörigen der Opfer sowie dem spanischen Volk ihr Beileid aus.
Das Rote Kreuz half nicht nur den betroffenen Passagieren und Bahn-Mitarbeitern mit psychologischer Betreuung, sondern auch traumatisierten Angehörigen und Freunden der Opfer, die etwa im Madrider Bahnhof Atocha oder in Huelva vergeblich auf ihre Lieben warteten.
Ein ähnliches Unglück ereignete sich vor fünf Jahren. Ein Zug entgleiste in Angrois wenige Kilometer vor Santiago de Compostela mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit an einer Kurve. 80 Menschen kamen ums Leben.
Vor der Entgleisung hatte die Polizei eine Prüfung durchgeführt, aber das Sicherheitssystem hatte nicht ausgelöst, was Rätsel aufwarf. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.
Vor einigen Stunden ereignete sich in Andalusien ein weiterer schwerer Zugunglück. Ein Iryo-Hochgeschwindigkeitszug von Trenitalia hatte eine Geschwindigkeit von über 300 km/h bei der Entgleisung und fiel ins benachbarte Gleis. Der Verlust von mindestens 39 Menschen und rund 100 Verletzten hat das Land in Trauer versetzt.
Das Sicherheitssystem hätte einen solchen Unfall eigentlich verhindern müssen, ohne dass der Lokführer eingreift, meint Ingenieur Jorge Trigueros. "Der Aufprall war so heftig, dass die beiden vorderen Wagen des Renfe-Zuges infolgedessen aus den Gleisen geschleudert wurden", sagte Verkehrsminister Óscar Puente.
Der Zug war mit mehr als 300 Menschen an Bord von Málaga nach Madrid unterwegs. Der in Madrid gestartete Renfe-Zug fuhr mit rund 200 Passagieren nach Huelva. Die Rettungs- und Räumungsarbeiten würden die ganze Nacht fortgesetzt.
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez sicherte schnelle Hilfe zu. "Heute ist eine Nacht tiefen Schmerzes für unser Land", schrieb er auf der Plattform X. Neben dem Königshaus in Madrid und vielen anderen sprach auch die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, den Familien und Angehörigen der Opfer sowie dem spanischen Volk ihr Beileid aus.
Das Rote Kreuz half nicht nur den betroffenen Passagieren und Bahn-Mitarbeitern mit psychologischer Betreuung, sondern auch traumatisierten Angehörigen und Freunden der Opfer, die etwa im Madrider Bahnhof Atocha oder in Huelva vergeblich auf ihre Lieben warteten.
Ein ähnliches Unglück ereignete sich vor fünf Jahren. Ein Zug entgleiste in Angrois wenige Kilometer vor Santiago de Compostela mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit an einer Kurve. 80 Menschen kamen ums Leben.
Vor der Entgleisung hatte die Polizei eine Prüfung durchgeführt, aber das Sicherheitssystem hatte nicht ausgelöst, was Rätsel aufwarf. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.