Zutiefst erschüttert ist die Landrätin Peggy Greiser, nachdem zwei Sozialarbeiter in Thüringen brutal angegriffen wurden. Die Opfer, 56 und 65 Jahre alt, sind Mitarbeiter der Immanuel-Albertinen-Diakonie, die sich für Flüchtlinge einsetzt.
Der Täter, ein 34-jähriger Mann aus Georgien, sei "vollziehbar ausreisepflichtig", da sein Asylantrag bereits am 10. Juli 2025 als "offensichtlich unbegründet" abgelehnt worden war. Der Mann hatte sich Anfang 2025 in die Bundesrepublik eingereist und hatte nach einer Grundschule in Wernshausen gefragt, wo seine Kinder studieren sollten.
Der Angreifer soll auf den Rückweg zum Parkplatz zwei Sozialarbeiter angegriffen haben. Der Georgier sei "krankenhausreif" gewesen und habe die beiden Helfer brutal verprügelt. Die Opfer erlitten schwere Verletzungen, die sie ins Krankenhaus eingeliefert und versorgt wurden.
Die Immanuel-Albertinen-Diakonie, bei der sich die Sozialarbeiter einsetzen, hat nach FOCUS online: "Menschenfeindlichkeit und jede Form von Gewalt strikt ablehnen." Der Arbeitgeber der beiden Opfer sei fassungslos. "Wir verurteilen den tätlichen Angriff auf zwei unserer Mitarbeiter auf das Schärfste", sagte Konzernsprecher Fabian Peterson.
Die Landrätin Peggy Greiser, die sich für die Sicherheit ihrer Bürger und Mitarbeiter einsetzt, sagt: "Gewalt von Asylbewerbern gegen Mitarbeiter, Dienstleister oder Bürger ist in keiner Weise hinnehmbar und muss sofortige Konsequenzen nach sich ziehen!" Der aus Georgien stammende Asylbewerber solle so schnell wie möglich abgeschoben werden.
Der Täter, ein 34-jähriger Mann aus Georgien, sei "vollziehbar ausreisepflichtig", da sein Asylantrag bereits am 10. Juli 2025 als "offensichtlich unbegründet" abgelehnt worden war. Der Mann hatte sich Anfang 2025 in die Bundesrepublik eingereist und hatte nach einer Grundschule in Wernshausen gefragt, wo seine Kinder studieren sollten.
Der Angreifer soll auf den Rückweg zum Parkplatz zwei Sozialarbeiter angegriffen haben. Der Georgier sei "krankenhausreif" gewesen und habe die beiden Helfer brutal verprügelt. Die Opfer erlitten schwere Verletzungen, die sie ins Krankenhaus eingeliefert und versorgt wurden.
Die Immanuel-Albertinen-Diakonie, bei der sich die Sozialarbeiter einsetzen, hat nach FOCUS online: "Menschenfeindlichkeit und jede Form von Gewalt strikt ablehnen." Der Arbeitgeber der beiden Opfer sei fassungslos. "Wir verurteilen den tätlichen Angriff auf zwei unserer Mitarbeiter auf das Schärfste", sagte Konzernsprecher Fabian Peterson.
Die Landrätin Peggy Greiser, die sich für die Sicherheit ihrer Bürger und Mitarbeiter einsetzt, sagt: "Gewalt von Asylbewerbern gegen Mitarbeiter, Dienstleister oder Bürger ist in keiner Weise hinnehmbar und muss sofortige Konsequenzen nach sich ziehen!" Der aus Georgien stammende Asylbewerber solle so schnell wie möglich abgeschoben werden.