Ein weiterer Schlag in Richtung Elektro-Mobilität! Hyundai's Luxusmarke Genesis, die bislang nur voll électrische Modelle anbietet, kündigt ihre Rückkehr zum Verbrenner. Diese Entscheidung ist ein weiterer Hinweis darauf, dass auch große Automobilhersteller sich von der EU-Vorschrift, das Verbrenner-Verbot ab 2035, nicht überzeugen lassen.
Manfred Harrer, Vorsitzender des Entwicklungsvorstands der Hyundai Group, erklärt, dass Genesis nicht länger "auf voll elektrische Antriebe" setzt. Stattdessen investiert man in neue, effiziente Verbrennungsmotoren und moderne Hybridtechnologien. Auch Range-Extender-Lösungen werden entwickelt, aber diese nicht im Performance-Bereich.
Harrer betont, dass Genesis "weltweit die Einsatzmöglichkeiten für den Diesel" sieht, aber in strategischen Märkten wie Europa, wo die Emissionsvorgaben strenger geworden sind, setzt man sich auf die Elektrifizierung und Hybridisierung von Benzinern. Auch hier ist es also kein Verbrenner-Verbot, das die Entscheidung beeinflusst.
Die US-Automobilhersteller haben inzwischen eine 180 Grad-Wende bei der Haltung zum Verbrenner durchgemacht. Ford, General Motors und Toyota entwickeln weiter neue Verbrennertypen, und auch deutsche Hersteller wie BMW und Porsche setzen auf die Weiterentwicklung von Verbrennungsmotoren.
China ist einer der wenigen Länder, in denen ein Verbrenner-Verbot nicht in Kraft ist. Die USA haben sogar eine 180 Grad-Wende bei der Haltung zum Verbrenner durchgemacht. Hier entsteht die Debatte: Brauchen wir tatsächlich ein Umdenken beim Verbrenner-Aus?
Manfred Harrer, Vorsitzender des Entwicklungsvorstands der Hyundai Group, erklärt, dass Genesis nicht länger "auf voll elektrische Antriebe" setzt. Stattdessen investiert man in neue, effiziente Verbrennungsmotoren und moderne Hybridtechnologien. Auch Range-Extender-Lösungen werden entwickelt, aber diese nicht im Performance-Bereich.
Harrer betont, dass Genesis "weltweit die Einsatzmöglichkeiten für den Diesel" sieht, aber in strategischen Märkten wie Europa, wo die Emissionsvorgaben strenger geworden sind, setzt man sich auf die Elektrifizierung und Hybridisierung von Benzinern. Auch hier ist es also kein Verbrenner-Verbot, das die Entscheidung beeinflusst.
Die US-Automobilhersteller haben inzwischen eine 180 Grad-Wende bei der Haltung zum Verbrenner durchgemacht. Ford, General Motors und Toyota entwickeln weiter neue Verbrennertypen, und auch deutsche Hersteller wie BMW und Porsche setzen auf die Weiterentwicklung von Verbrennungsmotoren.
China ist einer der wenigen Länder, in denen ein Verbrenner-Verbot nicht in Kraft ist. Die USA haben sogar eine 180 Grad-Wende bei der Haltung zum Verbrenner durchgemacht. Hier entsteht die Debatte: Brauchen wir tatsächlich ein Umdenken beim Verbrenner-Aus?