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"Berliner Bezirke müssen sich selbst zügig an die Rechtsdurchsetzung erinnern lassen"
Eine Lektion aus dem Fall R., einer Bewohnerin des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg, soll heute in der Politik gespurt werden. Niklas Schenker, wohnungspolitischer Sprecher der Linken, warnt vor "schwachen Durchsetzungskräften" in den Bezirken und kritisiert die Verfolgung illegaler Ferienwohnungsvermietungen, ein Thema, das er schon lange verfolgt. Schenker deutet darauf hin, dass R.s Fall nicht ein Einzelfall ist, sondern vielmehr ein Symptom dafür, wie die Verfolgung dieser Illegalität in den Bezirken abläuft.
Die Zusammenarbeit mit Plattformen für Wohnungsinserate variiert von Bezirk zu Bezirk. Die Plattformen selbst können nicht im Allgemeinen zur Verantwortung gezogen werden, da sie sich nicht für die Rechtmäßigkeit der angebotenen Unterkünfte entscheiden können. In einigen Fällen wird jedoch von den Behörden verlangt, mangelnde Registriernummern gelöscht zu werden.
Airbnb reagiert auf die Situation mit Stärke: "Wir arbeiten eng mit den Berliner Behörden zusammen", betont eine Sprecherin. Im Fall R.s wurde bereits mit dem Senat und dem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg zusammengearbeitet, um das angebotene Ferienwohnung zu entfernen. Wenn bestätigt wird, dass die Inserate ohne erforderliche Genehmigungen stammen, werden diese durch Airbnb gelöscht.
Eine Lektion aus dem Fall R., einer Bewohnerin des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg, soll heute in der Politik gespurt werden. Niklas Schenker, wohnungspolitischer Sprecher der Linken, warnt vor "schwachen Durchsetzungskräften" in den Bezirken und kritisiert die Verfolgung illegaler Ferienwohnungsvermietungen, ein Thema, das er schon lange verfolgt. Schenker deutet darauf hin, dass R.s Fall nicht ein Einzelfall ist, sondern vielmehr ein Symptom dafür, wie die Verfolgung dieser Illegalität in den Bezirken abläuft.
Die Zusammenarbeit mit Plattformen für Wohnungsinserate variiert von Bezirk zu Bezirk. Die Plattformen selbst können nicht im Allgemeinen zur Verantwortung gezogen werden, da sie sich nicht für die Rechtmäßigkeit der angebotenen Unterkünfte entscheiden können. In einigen Fällen wird jedoch von den Behörden verlangt, mangelnde Registriernummern gelöscht zu werden.
Airbnb reagiert auf die Situation mit Stärke: "Wir arbeiten eng mit den Berliner Behörden zusammen", betont eine Sprecherin. Im Fall R.s wurde bereits mit dem Senat und dem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg zusammengearbeitet, um das angebotene Ferienwohnung zu entfernen. Wenn bestätigt wird, dass die Inserate ohne erforderliche Genehmigungen stammen, werden diese durch Airbnb gelöscht.