Bretschneider, das "alte Wirtshaus", ist in Meidling nun endgültig zum Museum geworden. Jürgen Sattler und Sommelier Klaus Silberbauer haben das Gasthaus Stafler übernommen und ein authentisches Wiener Wirtshaus inszeniert. Doch was ist eigentlich mit dem Namen rissen? Die Antwort ist, dass die Breitshneider-Kühlung aus den 80ern eine Art "Höhlenkühler" war. Das war's dann auch: Der Name Bretschneider wurde im Laufe der Zeit zu einem Synonym für Kühlgeräte hergefallen. Sattler und Silberbauer haben sich also entschieden, das Wirtshaus in eine Zeitreise zurückzuverweisen und es als Museum zu präsentieren.
Trotzdem ist das Wirtshaus immer noch lebendig. Die Küche ist im Stil der 70er und 80er Jahre gestaltet und die Speisen sind natürlich wieder von der Wiener Tradition. Die Kaspressknödelsuppe ist eine Meisterleistung, die Rindsuppe mit Knödel ist reichlich und die Kalbszungensulz mit marinierten Käferbohnen ist einfach unvergleichlich. Und auch das Altwiener Backfleisch vom Gesottenen und die Schweinsfledermaus sind echte Wiener Classics.
Aber nicht nur die Speisen sind lebendig, auch der Salat zur Panier. Hier kann man sich extra einen gemischten Salat bestellen, der auf Wunsch auch glutenfrei paniert wird. Und natürlich gibt es das Gebackene: gebackenes Schweinsfleisch und gebackene Schweinsfledermaus sind hier die Könige.
Das Essen ist natürlich nicht ohne seine Herausforderungen. Der Fritter ist ein echtes Highlight, aber auch die Speisen mit Senf und Kren müssen man sich erst gewöhnen. Und der Biertrunk? Zwettler Zwickl, Weitraer Hell und Augustiner Edelstoff sind hier die Wahl.
Zum Schluss: Alles in allem kann man sagen, dass das neue Bretschneider-Museum ein echtes Wiener Wirtshaus ist, das die traditionellen Speisen und Getränke noch immer lebendig macht. Wer sich also für ein authentisches Wiener Erlebnis interessiert, sollte dieses Wirtshaus unbedingt besuchen.
Trotzdem ist das Wirtshaus immer noch lebendig. Die Küche ist im Stil der 70er und 80er Jahre gestaltet und die Speisen sind natürlich wieder von der Wiener Tradition. Die Kaspressknödelsuppe ist eine Meisterleistung, die Rindsuppe mit Knödel ist reichlich und die Kalbszungensulz mit marinierten Käferbohnen ist einfach unvergleichlich. Und auch das Altwiener Backfleisch vom Gesottenen und die Schweinsfledermaus sind echte Wiener Classics.
Aber nicht nur die Speisen sind lebendig, auch der Salat zur Panier. Hier kann man sich extra einen gemischten Salat bestellen, der auf Wunsch auch glutenfrei paniert wird. Und natürlich gibt es das Gebackene: gebackenes Schweinsfleisch und gebackene Schweinsfledermaus sind hier die Könige.
Das Essen ist natürlich nicht ohne seine Herausforderungen. Der Fritter ist ein echtes Highlight, aber auch die Speisen mit Senf und Kren müssen man sich erst gewöhnen. Und der Biertrunk? Zwettler Zwickl, Weitraer Hell und Augustiner Edelstoff sind hier die Wahl.
Zum Schluss: Alles in allem kann man sagen, dass das neue Bretschneider-Museum ein echtes Wiener Wirtshaus ist, das die traditionellen Speisen und Getränke noch immer lebendig macht. Wer sich also für ein authentisches Wiener Erlebnis interessiert, sollte dieses Wirtshaus unbedingt besuchen.