Ein schweres Zugunglück in Spanien hat zum Tod von mindestens 24 Menschen geführt. Die Nachricht über den Unfall ist wie ein Schlag ins Gewissen, da viele weitere als schwer verletzt eingestuft werden.
Bei der Katastrophe handelt es sich um einen Kollidieren eines Hochgeschwindigkeitszugs mit einem entgegenkommenden Zug. Der Ursprung für das Ereignis ist noch nicht geklärt. Die Polizei und die Behörden haben bereits mehrere Verurteilungen eingeleitet, aber es bleibt abzuwarten, wie viele Personen wegen Fahrlässigkeit oder Körperverletzung angeklagt werden.
Die beiden Züge, auf denen insgesamt rund 400 Passagiere unterwegs waren, befanden sich auf parallelen Strecken. Von Málaga nach Madrid sowie von Madrid nach Huelva. Die Insassen des einen Waggons hatten zunächst keine Ahnung davon, dass etwas schiefgelaufen war. Es ist besonders betroffen, dass die vorderen Wagen am schwersten gelitten haben.
Die Rettungskräfte waren auf der Tatstelle sofort eingeliefert und haben mehrere Waggons gesichert. Das Fahrzeug war jedoch bereits aus den Schienen gedrückt worden und befand sich nicht mehr in der Lage, zu bewegen. Die Verletzten mussten auf mobile Intensivstationen behandelt werden.
Einige Videoaufnahmen zeigen die völlig chaotische Situation an der Unfallstelle. Viele Passagiere waren überlebt, aber kamen aus den Abteilen des Zuges herausschrien und auf das Feld gefallen. Andere waren noch im Inneren des Wagons und mussten von den Rettungskräften gerettet werden.
Die Frage ist: Wie kann so etwas passieren? Warum gab es überhaupt einen solchen Zugverkehr, ohne ausreichende Sicherheitsabstände? Die Fragen rauschen in unserem Kopf herum. Aber eine Antwort gibt es noch nicht.
Bei der Katastrophe handelt es sich um einen Kollidieren eines Hochgeschwindigkeitszugs mit einem entgegenkommenden Zug. Der Ursprung für das Ereignis ist noch nicht geklärt. Die Polizei und die Behörden haben bereits mehrere Verurteilungen eingeleitet, aber es bleibt abzuwarten, wie viele Personen wegen Fahrlässigkeit oder Körperverletzung angeklagt werden.
Die beiden Züge, auf denen insgesamt rund 400 Passagiere unterwegs waren, befanden sich auf parallelen Strecken. Von Málaga nach Madrid sowie von Madrid nach Huelva. Die Insassen des einen Waggons hatten zunächst keine Ahnung davon, dass etwas schiefgelaufen war. Es ist besonders betroffen, dass die vorderen Wagen am schwersten gelitten haben.
Die Rettungskräfte waren auf der Tatstelle sofort eingeliefert und haben mehrere Waggons gesichert. Das Fahrzeug war jedoch bereits aus den Schienen gedrückt worden und befand sich nicht mehr in der Lage, zu bewegen. Die Verletzten mussten auf mobile Intensivstationen behandelt werden.
Einige Videoaufnahmen zeigen die völlig chaotische Situation an der Unfallstelle. Viele Passagiere waren überlebt, aber kamen aus den Abteilen des Zuges herausschrien und auf das Feld gefallen. Andere waren noch im Inneren des Wagons und mussten von den Rettungskräften gerettet werden.
Die Frage ist: Wie kann so etwas passieren? Warum gab es überhaupt einen solchen Zugverkehr, ohne ausreichende Sicherheitsabstände? Die Fragen rauschen in unserem Kopf herum. Aber eine Antwort gibt es noch nicht.