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Spanien ist am Sonntagabend in einen Zustand des Ausnahmezustands geraten, nachdem sich zwei Hochgeschwindigkeitszüge auf einer geraden Strecke gekreuzt haben. Mindestens 40 Menschen sind ums Leben gekommen und über 159 Menschen wurden teils schwer verletzt. Die Opferkarte zeigt ein Bild von Spanien mit zwei entgleisten Zügen, die zum Unfall geführt haben.
Die beiden Züge fuhren auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Madrid und Andalusien hin und her. Der eine Zug, gefahren von dem Unternehmen Iryo, der vom österreichischen Verband für Straßen- und Schifffahrt in Europa gekauft wurde, sprang vorzeitig aus den Gleisen heraus. Der andere Zug, gefahren von RENFE, der deutschen ehemaligen Staatsbahn Deutsche Bahn, übernahm den entgleichten Zug, aber nicht im richtigen Zeitpunkt.
Die Verkehrsministerin Spaniens, Oscar Puentes, bezeichnete den Unfall als "äußerst seltsam" und betonte, dass die Ursache des Unglücks noch unbekannt sei. Die RENFE-Unternehmensleitung versicherte, dass der Zug immer unter 210 km/h gefahren sei, was nicht im Einklang mit den Angaben der Verkehrsministerin steht.
Die Untersuchung zur Unfallursache kann Monate dauern, um die genauen Umstände des Unglücks zu klären. Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez teilte seine Teilnahme am Weltwirtschaftsforum in Davos ab und reiste zum Unglücksort. Auch das Königspaar bricht einen Besuch in Griechenland ab und will am Dienstag Córdoba besuchen, wo ein Großteil der Opfer im Krankenhaus ist.
Die Rettungskräfte kamen schwer zum Unfallort, da das Gelände sehr unwegsam ist. Die Polizei arbeitet mit Hochdruck an der Identifizierung der Toten und der Verletzten. Spaniens nationale Gendarmerie hat 220 Beamte im Einsatz.
Die beiden Züge fuhren auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Madrid und Andalusien hin und her. Der eine Zug, gefahren von dem Unternehmen Iryo, der vom österreichischen Verband für Straßen- und Schifffahrt in Europa gekauft wurde, sprang vorzeitig aus den Gleisen heraus. Der andere Zug, gefahren von RENFE, der deutschen ehemaligen Staatsbahn Deutsche Bahn, übernahm den entgleichten Zug, aber nicht im richtigen Zeitpunkt.
Die Verkehrsministerin Spaniens, Oscar Puentes, bezeichnete den Unfall als "äußerst seltsam" und betonte, dass die Ursache des Unglücks noch unbekannt sei. Die RENFE-Unternehmensleitung versicherte, dass der Zug immer unter 210 km/h gefahren sei, was nicht im Einklang mit den Angaben der Verkehrsministerin steht.
Die Untersuchung zur Unfallursache kann Monate dauern, um die genauen Umstände des Unglücks zu klären. Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez teilte seine Teilnahme am Weltwirtschaftsforum in Davos ab und reiste zum Unglücksort. Auch das Königspaar bricht einen Besuch in Griechenland ab und will am Dienstag Córdoba besuchen, wo ein Großteil der Opfer im Krankenhaus ist.
Die Rettungskräfte kamen schwer zum Unfallort, da das Gelände sehr unwegsam ist. Die Polizei arbeitet mit Hochdruck an der Identifizierung der Toten und der Verletzten. Spaniens nationale Gendarmerie hat 220 Beamte im Einsatz.