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Das unglaubliche Unglück in Córdoba hat die gesamte Region Spaniens erschüttert. Der Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge führte zu einem Tragheitsfall, bei dem mindestens 39 Menschen ums Leben kamen. Die Erinnerung an den Schock, der durch diese Szene übermittel wurde, wird nicht vergessen.
Paqui, eine Augenzeugin des Unglückes, beschreibt die Szene in ihren Worten: "Wir sahen Teile von Menschen, es waren keine Menschen mehr... Mein Mann sah ein Kind, das im Zug gestorben war. Es war furchtbar anzusehen." Die Trauer und der Schmerz, den diese Personen empfinden, sind verständlich.
Juan Manuel Moreno, Ministerpräsident der Region Andalusien, bestätigt die Schockwirkung: "Die Aufnahmen waren sehr, sehr schockierend. Sie haben mich auf jeden Fall schockiert." Die Frage nach der Ursache für den Zusammenstoß bleibt jedoch unklar.
Forensische Teams untersuchen den Gleisabschnitt, während Feuerwehrleute versuchen, die Lok des Unglückszuges zu öffnen. Die Bahnstrecke sei jedoch saniert gewesen und die Lok neu, was die Frage nach der plötzlichen Ausrichtung auf das gegenüberliegende Gleis nicht beantwortet.
Paqui äußert ihre Verzweiflung: "Ich kann nicht schlafen, diese Bilder lassen mich nicht los. Und wenn sie mich nicht loslassen, stellen Sie sich vor, wie es für meinen Mann ist, der hineinging und alles mit ansehen musste." Die Trauer um die Opfer und die Verletzten ist groß.
Über 170 Menschen wurden bei dem Unglück verletzt, von denen 29 schwer. Die Zahl der Todesopfer werde noch steigen, so die Befürchtung.
Paqui, eine Augenzeugin des Unglückes, beschreibt die Szene in ihren Worten: "Wir sahen Teile von Menschen, es waren keine Menschen mehr... Mein Mann sah ein Kind, das im Zug gestorben war. Es war furchtbar anzusehen." Die Trauer und der Schmerz, den diese Personen empfinden, sind verständlich.
Juan Manuel Moreno, Ministerpräsident der Region Andalusien, bestätigt die Schockwirkung: "Die Aufnahmen waren sehr, sehr schockierend. Sie haben mich auf jeden Fall schockiert." Die Frage nach der Ursache für den Zusammenstoß bleibt jedoch unklar.
Forensische Teams untersuchen den Gleisabschnitt, während Feuerwehrleute versuchen, die Lok des Unglückszuges zu öffnen. Die Bahnstrecke sei jedoch saniert gewesen und die Lok neu, was die Frage nach der plötzlichen Ausrichtung auf das gegenüberliegende Gleis nicht beantwortet.
Paqui äußert ihre Verzweiflung: "Ich kann nicht schlafen, diese Bilder lassen mich nicht los. Und wenn sie mich nicht loslassen, stellen Sie sich vor, wie es für meinen Mann ist, der hineinging und alles mit ansehen musste." Die Trauer um die Opfer und die Verletzten ist groß.
Über 170 Menschen wurden bei dem Unglück verletzt, von denen 29 schwer. Die Zahl der Todesopfer werde noch steigen, so die Befürchtung.