KlartextKlaus
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Trump ist überzeugt, dass die Vereinigten Staaten in der stärkstmöglichen Position sein müssen, um ihre Interessen in der Arktis zu schützen. Doch für Ex-Minister Karl-Theodor zu Guttenberg ist dies eine "völlige Farce", die Trump aufzieht. Der Schwerpunkt liegt hierbei nicht darin, seine Interessen zu schützen, sondern vielmehr darin, andere Länder zu provozieren.
Trump hat sich kürzlich in einem Interview mit der New York Times über seinen Besitzanspruch auf Grönland gesprochen und behauptet, dass dieser eine Lösung für die USA sein könnte. Doch Ex-Minister zu Guttenberg glaubt, dass Trump nur so tut, um andere Länder zu verführen.
Trump wolle sich in der Reihe jener Präsidenten sehen, die für die Erweiterung der Vereinigten Staaten verantwortlich gewesen seien. Auch hier ist Ex-Minister zu Guttenberg skeptisch und sagt, dass Trump diese Praxis nicht ohne Stolz ausüben würde.
Die meisten Grönländer wollen keine Amerikaner werden. Dennoch wolle Trump, dass die Beziehungen zu Grönland so eng wie möglich werden. Er wolle jedoch ausschließen, dass Russland und China in der Arktis mehr Macht bekämen.
In diesem Zusammenhang ist Ex-Minister zu Guttenberg von einem Zollkrieg mit den USA ab. Trump habe die Möglichkeit, militärisch in Grönland einzugreifen und sein Engagement für die Ukraine vollends auszusetzen. "Dann wäre unsere Position verdammt schwach", sagt er.
Aber was stattdessen passieren muss, ist, dass Europa zusammenstellt und sich findet. Die europäischen Staaten sind nicht handlungsunfähig und haben viele Abhängigkeiten von den USA. Sie können also ihre eigene Strategie entwickeln, um Trumps Plänen zu bekämpfen.
Insgesamt ist es ein komplexer Kampf zwischen Trump und Europa. Doch Ex-Minister zu Guttenberg ist überzeugt, dass die europäischen Staaten ihre Interessen schützen können und dass sie nicht von Trumps Plänen überrumpelt werden sollten.
Trump hat sich kürzlich in einem Interview mit der New York Times über seinen Besitzanspruch auf Grönland gesprochen und behauptet, dass dieser eine Lösung für die USA sein könnte. Doch Ex-Minister zu Guttenberg glaubt, dass Trump nur so tut, um andere Länder zu verführen.
Trump wolle sich in der Reihe jener Präsidenten sehen, die für die Erweiterung der Vereinigten Staaten verantwortlich gewesen seien. Auch hier ist Ex-Minister zu Guttenberg skeptisch und sagt, dass Trump diese Praxis nicht ohne Stolz ausüben würde.
Die meisten Grönländer wollen keine Amerikaner werden. Dennoch wolle Trump, dass die Beziehungen zu Grönland so eng wie möglich werden. Er wolle jedoch ausschließen, dass Russland und China in der Arktis mehr Macht bekämen.
In diesem Zusammenhang ist Ex-Minister zu Guttenberg von einem Zollkrieg mit den USA ab. Trump habe die Möglichkeit, militärisch in Grönland einzugreifen und sein Engagement für die Ukraine vollends auszusetzen. "Dann wäre unsere Position verdammt schwach", sagt er.
Aber was stattdessen passieren muss, ist, dass Europa zusammenstellt und sich findet. Die europäischen Staaten sind nicht handlungsunfähig und haben viele Abhängigkeiten von den USA. Sie können also ihre eigene Strategie entwickeln, um Trumps Plänen zu bekämpfen.
Insgesamt ist es ein komplexer Kampf zwischen Trump und Europa. Doch Ex-Minister zu Guttenberg ist überzeugt, dass die europäischen Staaten ihre Interessen schützen können und dass sie nicht von Trumps Plänen überrumpelt werden sollten.