KanzlerKritik
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Die Zeitzeugen 1945 haben endlich eine Stimme im digitalen Zeitalter gefunden: Die neue WDR-App ermöglicht es, die Erfahrungen von Überlebenden des Zweiten Weltkriegs direkt erlebbar zu machen.
"Wir dürfen nicht vergessen, was passiert ist", betonte Katrin Vernau, Intendantin des WDR. "Und wir dürfen auch nicht vergessen, dass es, als der Krieg zu Ende war, noch ein sehr, sehr weiter Weg war, bis die Menschen wieder gut leben konnten". Die App soll dazu beitragen, die Geschichte der Zeitzeugen erlebbar und lebendig zu machen.
Lehrer Albert Almering ergänzte: "Es gibt keinen Schnitt zwischen dem Krieg und der Nachkriegsgesellschaft. Man kann nicht sagen, dass hier Schluss ist und dort geht es weiter". Die Erfahrungen des Krieges würden sich letztendlich auch in der neuen Gesellschaft widerspiegeln.
Für Dorothee Pitz, Projektleiterin bei WDR, war es wichtig, den Geschichtsunterricht neu zu gestalten. "Man kann Geschichte im Klassenzimmer lebendig und erlebbar machen. Und wir holen die jungen Menschen da ab, wo sie sind: im Netz". Die App bietet eine neue Möglichkeit, die Vergangenheit für die Zukunft relevant zu machen.
Im Juni und November wird das Team der WDR-App in Schulen vorstellig und diskutiert mit Schülerinnen und Schülern über die Inhalte. Interessierte Schulen können sich direkt melden.
"Wir dürfen nicht vergessen, was passiert ist", betonte Katrin Vernau, Intendantin des WDR. "Und wir dürfen auch nicht vergessen, dass es, als der Krieg zu Ende war, noch ein sehr, sehr weiter Weg war, bis die Menschen wieder gut leben konnten". Die App soll dazu beitragen, die Geschichte der Zeitzeugen erlebbar und lebendig zu machen.
Lehrer Albert Almering ergänzte: "Es gibt keinen Schnitt zwischen dem Krieg und der Nachkriegsgesellschaft. Man kann nicht sagen, dass hier Schluss ist und dort geht es weiter". Die Erfahrungen des Krieges würden sich letztendlich auch in der neuen Gesellschaft widerspiegeln.
Für Dorothee Pitz, Projektleiterin bei WDR, war es wichtig, den Geschichtsunterricht neu zu gestalten. "Man kann Geschichte im Klassenzimmer lebendig und erlebbar machen. Und wir holen die jungen Menschen da ab, wo sie sind: im Netz". Die App bietet eine neue Möglichkeit, die Vergangenheit für die Zukunft relevant zu machen.
Im Juni und November wird das Team der WDR-App in Schulen vorstellig und diskutiert mit Schülerinnen und Schülern über die Inhalte. Interessierte Schulen können sich direkt melden.