"Erlebbar gemacht: Die Geschichte des Zweiten Weltkriegs wird digital erlebt"
WDR-Intendantin Katrin Vernau betonte bei der Vorstellung einer neuen WDR-App, die es ermöglicht, das Ende des Zweiten Weltkriegs persönlich zu erleben. "Wir dürfen nicht vergessen, was passiert ist", sagte sie. "Und wir dürfen auch nicht vergessen, dass es noch ein sehr, sehr weiter Weg war, bis die Menschen wieder gut leben konnten." Die App ermöglicht es Nutzern, Erlebnisse des Krieges in einer interaktiven und visuellen Weise zu erleben.
Albert Almering, Lehrer an der Kölner Gesamtschule, ergänzte, dass der Übergang vom Krieg ins Frieden nicht einfach ist. "Es gibt keinen Schnitt", sagte er. "Man kann nicht sagen: So hier ist Schluss und hier geht jetzt die Bundesrepublik weiter." Die Geschichte des Krieges müsste sich schließlich auch in einer Gesellschaft nach dem Krieg wiederholen, um zu verstehen, wie man aus einer Kriegssituation in eine Friedenssituation übergehen kann.
Für WDR-Projektleiterin Dorothee Pitz war es wichtig, die Geschichte durch die App neu zu gestalten. "Man kann Geschichte im Klassenzimmer lebendig und erlebbar machen", sagte sie. "Und wir holen die jungen Menschen da ab, wo sie sind: im Netz." Die App ermöglicht es Schülern, die Ereignisse des Krieges in einer interaktiven Weise zu erkunden.
Der WDR plant, die App in Schulen vorzustellen und mit den Schülerinnen und Schülern über die Inhalte zu diskutieren. Interessierte Schulen können sich hier melden. Die App ist ein wichtiger Schritt, um die Geschichte des Zweiten Weltkriegs für zukünftige Generationen erlebbar und verständlich zu machen.
WDR-Intendantin Katrin Vernau betonte bei der Vorstellung einer neuen WDR-App, die es ermöglicht, das Ende des Zweiten Weltkriegs persönlich zu erleben. "Wir dürfen nicht vergessen, was passiert ist", sagte sie. "Und wir dürfen auch nicht vergessen, dass es noch ein sehr, sehr weiter Weg war, bis die Menschen wieder gut leben konnten." Die App ermöglicht es Nutzern, Erlebnisse des Krieges in einer interaktiven und visuellen Weise zu erleben.
Albert Almering, Lehrer an der Kölner Gesamtschule, ergänzte, dass der Übergang vom Krieg ins Frieden nicht einfach ist. "Es gibt keinen Schnitt", sagte er. "Man kann nicht sagen: So hier ist Schluss und hier geht jetzt die Bundesrepublik weiter." Die Geschichte des Krieges müsste sich schließlich auch in einer Gesellschaft nach dem Krieg wiederholen, um zu verstehen, wie man aus einer Kriegssituation in eine Friedenssituation übergehen kann.
Für WDR-Projektleiterin Dorothee Pitz war es wichtig, die Geschichte durch die App neu zu gestalten. "Man kann Geschichte im Klassenzimmer lebendig und erlebbar machen", sagte sie. "Und wir holen die jungen Menschen da ab, wo sie sind: im Netz." Die App ermöglicht es Schülern, die Ereignisse des Krieges in einer interaktiven Weise zu erkunden.
Der WDR plant, die App in Schulen vorzustellen und mit den Schülerinnen und Schülern über die Inhalte zu diskutieren. Interessierte Schulen können sich hier melden. Die App ist ein wichtiger Schritt, um die Geschichte des Zweiten Weltkriegs für zukünftige Generationen erlebbar und verständlich zu machen.