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"Vom Abi an die Front": Deutsche junge Männer opfern ihr Leben für den Krieg in der Ukraine
Junge Erwachsene aus Deutschland, die nur gerade abgeschlossen haben oder noch in der Schule sind, verlassen ihr Land und kämpfen an der Seite der ukrainischen Armee. Was treibt sie dazu? Wie weit gehen sie bereit, um ihre Ideale zu verwirklichen?
Samuel Häde und Patrick Enssle, zwei Reporter des Y-Kollektivs, begleiten drei junge Männer über mehrere Monate in der Ukraine. Sie entdecken ein Land, das zwischen Frontlinie, Trainingscamp und Rückzugsort liegt. Einige von ihnen, wie Noah aus Hessen, 18, stehen kurz vor dem Schulabschluss, während sie bereits ihre Abiturprüfungen schreiben. Seine Eltern wissen nichts von seinen Plänen.
Noah will sich bei der Eliteeinheit Azov International als Drohnenpilot einstellen. Er ist jedoch nicht bereit für die Realität des Krieges. Während er seine Abiturprüfungen schreibt, plant er bereits seine Reise in die Ukraine. Seine Eltern sind völlig überrascht, als sie von ihren Söhnen erfahren, dass sie ins Ausland ziehen.
Ein anderer junger Mann, "Lefty", mit 18 Jahren direkt nach der Schule, ist es gewohnt, für seine Ideale zu kämpfen. Er ist heute 20 Jahre alt und mehrfach verwundet. Seine Mutter Annegret ist jedoch besorgt um sein Leben.
Franco, ein 25-jähriger Kampfer, ist nicht bereit, sich von seinem Kriegserlebnis zurückzuziehen. Er spricht offen über Verluste, Überforderung und die Geschwindigkeit, mit der alles plötzlich kippen kann. "Sobald du hier bist, kannst du morgen losgehen", sagt er.
Die Reporter entdecken ein Land, das zwischen Krieg und Frieden hin- und herreibt. Sie erleben Einschläge, Drohnen, Schützengräben und junge Männer auf der Suche nach Bedeutung, Überzeugung oder einem neuen Platz im Leben.
Was treibt junge Deutsche dazu, ihr Leben für ein fremdes Land zu opfern? War es die Ideologie des Krieges oder die Suche nach einem neuen Lebespinsatz? Die Reporter fragen sich: Was ist es, das diese jungen Männer bereit macht, ihr Leben für den Krieg in der Ukraine zu riskieren?
Junge Erwachsene aus Deutschland, die nur gerade abgeschlossen haben oder noch in der Schule sind, verlassen ihr Land und kämpfen an der Seite der ukrainischen Armee. Was treibt sie dazu? Wie weit gehen sie bereit, um ihre Ideale zu verwirklichen?
Samuel Häde und Patrick Enssle, zwei Reporter des Y-Kollektivs, begleiten drei junge Männer über mehrere Monate in der Ukraine. Sie entdecken ein Land, das zwischen Frontlinie, Trainingscamp und Rückzugsort liegt. Einige von ihnen, wie Noah aus Hessen, 18, stehen kurz vor dem Schulabschluss, während sie bereits ihre Abiturprüfungen schreiben. Seine Eltern wissen nichts von seinen Plänen.
Noah will sich bei der Eliteeinheit Azov International als Drohnenpilot einstellen. Er ist jedoch nicht bereit für die Realität des Krieges. Während er seine Abiturprüfungen schreibt, plant er bereits seine Reise in die Ukraine. Seine Eltern sind völlig überrascht, als sie von ihren Söhnen erfahren, dass sie ins Ausland ziehen.
Ein anderer junger Mann, "Lefty", mit 18 Jahren direkt nach der Schule, ist es gewohnt, für seine Ideale zu kämpfen. Er ist heute 20 Jahre alt und mehrfach verwundet. Seine Mutter Annegret ist jedoch besorgt um sein Leben.
Franco, ein 25-jähriger Kampfer, ist nicht bereit, sich von seinem Kriegserlebnis zurückzuziehen. Er spricht offen über Verluste, Überforderung und die Geschwindigkeit, mit der alles plötzlich kippen kann. "Sobald du hier bist, kannst du morgen losgehen", sagt er.
Die Reporter entdecken ein Land, das zwischen Krieg und Frieden hin- und herreibt. Sie erleben Einschläge, Drohnen, Schützengräben und junge Männer auf der Suche nach Bedeutung, Überzeugung oder einem neuen Platz im Leben.
Was treibt junge Deutsche dazu, ihr Leben für ein fremdes Land zu opfern? War es die Ideologie des Krieges oder die Suche nach einem neuen Lebespinsatz? Die Reporter fragen sich: Was ist es, das diese jungen Männer bereit macht, ihr Leben für den Krieg in der Ukraine zu riskieren?