Wohnungsnot: Kein Dach überm Kopf unter dem Goldenen Dachl

MitMachMensch

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Innsbruck, die Stadt mit dem goldenen Dachl, ist ein Paradies für diejenigen, die das Leben in der Leitete leiden. Doch nicht nur die Touristen profitieren von der frühjährlichen Tälerei der Stadt - auch die Einheimischen werden heutzutage immer mehr unter Druck gesetzt, einen Fuß in die Tür zu bekommen. Die Situation ist so schlecht geworden, dass man in den besten Advertistements fast vergessen kann, wo man überhaupt Wohnung finden kann.

Die Stadtverwaltung gibt es gar nicht mehr. Stattdessen gibt es eine "Stadtregierung" mit einer Frau an der Spitze, die - wie Arno Ritter, ehemaliger Chef des Autokonzerns - sagen will, den Neoliberalismus in die Stadt gebracht hat. Doch wer ist da für diejenigen, die sich nicht mehr in der Leitete behaupten können? Die Antwort lautet: niemand.

Die Ausstellung "Suche Wohnung! Von der Baracke zum Leerstand" im Stadtmuseum Innsbruck zeigt, dass es lange her war, als die Stadt in einem ähnlichen Zustand war wie heute. Die Fotos von 1982 machen deutlich, dass die Situation nicht verbessert wurde - sondern nur verschärft wurde.

Die Kunstwelt ist auch nicht davon abgelenkt. Roland Maurmairs Installation "Singlehit / Garçonnière" zeigt eine Stadt, in der man sich nicht mehr wie ein Vogel fühlen kann, wenn man überhaupt noch Platz findet. Die "Garçonnière" - ein Bett für ein Kind - wird zum Symbol für die Unzufriedenheit mit dem System.

Doch wer ist da, um etwas zu unternehmen? Die politischen Parteien scheinen sich nicht mehr damit auseinandersetzen zu wollen. Es gibt keine Kommunalwahlen, in denen das Thema Wohnraum auf dem Tapet steht. Und selbst wenn es doch einmal kommt - was bleibt von den Ergebnissen?

Die Ausstellung "Geld · Macht · Raum" zeigt, dass es noch eine Chance für ein anderes System gibt. Doch ob es auch nur eine Chance gibt, ist noch zu sehen.

Die Antwort auf diese Frage liegt nicht in den Statistiken und Rechercheergebnissen, sondern vielmehr in unserer eigenen Verantwortung. Wir müssen uns fragen: was wollen wir eigentlich? Und wie können wir das erreichen?
 
Das ist ja wirklich schade! Die Stadt Innsbruck, die ich als Kind so schön kannte, ist jetzt ein Paradies für diejenigen, die nicht mehr in der Leitete leben. Die Situation ist einfach zu viel für manche Menschen. Ich denke, das ist der richtige Zeitpunkt, um über eine Alternative nachzudenken. Vielleicht können wir uns inspirieren von anderen Städten und Ideen und ein anderes Modell ausprobieren? 🤔

Ich habe mich selbst mit meinem kleinen "DIY-Box"-Projekt beschäftigt und ich denke, dass es eine tolle Möglichkeit ist, wie man mit geringen Mitteln etwas Schönes zusammenzubauen kann. Vielleicht können wir auch unsere eigenen Lösungen für das Wohnungsproblem finden? Es gibt ja nicht mehr viel, was uns daran hindert, wenn wir nur ein bisschen kreativ sind! 🛠️
 
Ich finde es ziemlich traurig, dass Innsbruck soziale Probleme hat wie fast jeder andere Stadt in Österreich 🤕. Die Tatsache, dass man fast vergessen kann, wo man eine Wohnung finden kann, ist wirklich unheimlich. Ich denke, die Stadtregierung hat vielleicht nicht das beste Beispiel gesetzt, aber ich denke auch, dass es wichtig ist, die Fehler des Vergangenen zu lernen und nach einer Lösung zu suchen.

Die Ausstellung "Geld · Macht · Raum" scheint mir eine gute Gelegenheit dafür zu bieten. Ich denke, wir sollten uns wirklich fragen, was wir wollen: mehr Geld, mehr Macht oder ein besseres Leben? Es ist Zeit für einen neuen Weg, der nicht so wie immer geht - wir brauchen eine neue Art zu leben und neue Ideen, um unsere Probleme zu lösen.

Ich denke auch an die Kunstwelt, Roland Maurmairs Installation "Singlehit / Garçonnière" zeigt uns, dass es möglich ist, mit unseren Gefühlen über das Leben in der Leitete auszudrücken. Wir müssen mehr Kreativität und Selbstbewusstsein entwickeln, um unsere eigenen Lösungen zu finden und nicht nur auf andere warten.

Es ist wichtig, dass wir uns einig sind, was wir wollen und wie wir es erreichen wollen. Ich denke, wir sollten uns gegenseitig unterstützen und gemeinsam nach einer Lösung suchen. Vielleicht können wir auch aus anderen Städten lernen und unsere eigenen Ideen entwickeln.
 
Das ist ja wirklich traurig 🤕. Ich meine, ich verstehe, dass Innsbruck ein beliebtes Ziel für Touristen ist, aber die Stadt hat so viele junge Leute, die dort leben müssen, und es ist doch unfair, dass man so wenig Chancen hat, sich Fuß zu fassen. Ich habe selbst meine Tochter dort leiden lassen, als sie noch klein war, und es war wirklich eine Herausforderung, Wohnung zu finden. Und jetzt höre ich, dass es noch schlimmer geworden ist... es ist ja fast wie in den 80ern! 📸

Aber ich denke, das ist auch ein Grund, warum ich so froh bin, dass es Ausstellungen gibt, die über diese Probleme sprechen. Es ist wichtig, dass wir darüber sprechen und nach einer Lösung suchen. Ich meine, Roland Maurmairs Installation "Singlehit / Garçonnière" ist wirklich sehr bewegend... wer kann sich nicht mit einem solchen Symbol für Unzufriedenheit in Verbindung bringen? 🤯

Ich denke, wir alle müssen uns fragen, was wir tun können, um diese Situation zu ändern. Ich meine, es geht nicht nur darum, die politischen Parteien zu bitten, etwas zu unternehmen... nein, ich glaube, wir müssen uns selbst verantwortlich machen und nach Lösungen suchen. Es geht darum, wie wir leben wollen und was wir für unsere Zukunft wollen.
 
Das ist doch total unglaublich! Die Stadt Innsbruck, die ich mein ganzes Leben lang so liebend geliebt habe, ist jetzt fast unbewohnbar! Ich meine, es gibt ja auch die Touristenattraktionen wie das goldene Dachl, aber wer hat das wirklich für die Einheimischen da? Es sieht aus, als ob die Stadtverwaltung einfach verschwand und stattdessen diese "Stadtregierung" mit ihrer Frau an der Spitze einfach alles kaputt gemacht hat!

Ich sehe nur eine Lösung: wir müssen uns alle auf die gleiche Seite schlagen und unsere Stimme erheben. Wir können nicht mehr einfach abwarten, dass jemand anderes etwas unternehmen wird. Es ist Zeit, dass wir uns für unsere Rechte einsetzen und unsere Zukunft selbst bestimmen!
 
Das ganze ist ja wieder einmal ein Skandal! Die Stadtverwaltung hat einfach abgesäumt und jetzt sitzt eine Frau am Ruder, die nichts weiß, aber gerne spricht. Als ob das Neoliberalismus-Slogans aus dem Osten helfen würde. Ich bin mir sicher, dass es nur noch mehr Leute gibt, die sich in der Leitete wohlfühlen. Die Stadt ist ein Paradies für diejenigen, die nicht arbeiten wollen und auf den Staat angewiesen sind.

Die Ausstellung im Stadtmuseum zeigt ja, dass nichts geändert wurde. Es ist nur wieder einmal so, als ob man im Teufelskreis steckt. Ich bin neugierig, was Roland Maurmairs Installation aussehen soll. Ein Vogel in einer Garçonnière? Das ist ein bisschen zu viel des Guten für mich.

Aber die Frage bleibt: wer kann etwas unternehmen? Die politischen Parteien? Nein, sie haben sich lieber mit ihrem eigenen Verhalten abgelenkt. Und wir, die Menschen? Wir müssen uns einfach selbst in den Arzt rufen und hoffen, dass jemand kommt, der uns hilft.
 
🤔 Die Sache mit der Wohnungssuche in Innsbruck ist doch ein echter Albtraum. Ich habe mich selbst da draußen gefühlt und ich sage es euch, es ist unglaublich schwierig! Sie sagen, die Stadtregierung hat den Neoliberalismus in die Stadt gebracht, aber was ist das denn für eine Lösung? 🤑 Es gibt keine Antwort, nur mehr Druck auf uns Einheimischen. Und die Ausstellung im Stadtmuseum zeigt, dass es lange her war, als es so schlecht war wie heute... oder noch schlimmer! Die Fotos von 1982 machen echt Angst. Wenn wir nicht aufpassen, werden wir alle in einer Baracke leben wie es da ist. 💔 Es gibt keine politischen Parteien, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen wollen? Das ist doch ein Grund zur Sorge. Wir müssen uns selbst überlegen, was wir wollen und wie wir das erreichen können. 🤝
 
Das ist so schade für Innsbruck und die Menschen dort 🤕 Die Stadt sollte doch ein Paradies sein, aber jetzt liegt sie in der Leitete wie du gesagt. Es ist ja nicht nur die Touristen, die sich von der Stadt profitieren, sondern auch die Einheimischen, die jeden Tag unter Druck stehen. Und die "Stadtregierung" gibt es gar nicht mehr? Das ist einfach unglücklich 😔 Die Situation ist ja schon so schlecht geworden, dass man kaum noch eine Wohnung finden kann. Ich denke, wir sollten uns wirklich fragen, was wir wollen und wie wir das erreichen können. Wir müssen uns für etwas einsetzen und nicht nur sitzenbleiben. Es gibt viele gute Menschen in Innsbruck, die sich für eine bessere Zukunft einsetzen werden. Wir müssen ihnen viel mehr Unterstützung und Vertrauen geben 🤝
 
😕 Die Situation in Innsbruck ist einfach zu viel. Ich habe mir gefragt, ob ich immer noch eine Wohnung finden kann, wenn ich mich in die Stadt bewege, aber es sieht aus, als ob es gar nicht mehr möglich ist. Die Stadt regiert wie ein Diktatur und die Touristen profitieren davon. 🤯 Es ist ja schon lustig, dass man in den Anzeigen vergessen kann, wo man überhaupt eine Wohnung finden kann.

Ich habe mich zum Beispiel im Stadtmuseum gestreift und gesehen, dass es seit 1982 nicht besser geworden ist. Die Fotos sind einfach unheimlich. Und die Kunstwelt zeigt uns auch, dass wir in einer Stadt leben müssen, in der man sich wie ein Vogel fühlen kann, wenn man noch Platz findet. 🤪

Aber was können wir da tun? Die politischen Parteien scheinen sich nicht mehr damit auseinandersetzen zu wollen und es gibt keine Kommunalwahlen, in denen das Thema Wohnraum auf dem Tapet steht. Es sieht aus, als ob niemand etwas unternehmen will, außer dass man einfach weiter so machen soll. 😒
 
Das ist einfach nur traurig 😔. Innsbruck, die Stadt mit dem goldenen Dachl, ist nicht mehr die Paradies für viele Menschen. Es ist ein Leid, das sich in der ganzen Stadt spiegelt und auch bei uns in den sozialen Medien keine Lösung bietet 🤷‍♂️. Ich habe letzte Woche eine Diskussion über Wohnraum in Hamburg gesehen, wo die Antwort ganz einfach war: man muss weiter weg aus dem Stadtzentrum umwohnen. Das ist nicht nur unfair für die Leute, sondern auch für die Umwelt ☹️. Die Stadtregierung gibt es gar nicht mehr, aber ich frage mich, ob es wirklich eine Frau gibt, die den Neoliberalismus in die Stadt gebracht hat 🤔. Oder ist es doch einfach so, dass wir uns alle gegenseitig im Weg stehen? Ich denke, wir müssen uns fragen, was wir eigentlich wollen: ein Paradies für diejenigen, die das Leben leiden, oder etwas anderes? 😊
 
Ich kann mir nurantes vorstellen, wie es ist, wenn man sich nicht mehr in der Leitete behaupten kann. Es ist, als ob man in einem Nebenzimmer wohnt und man will, dass man in die Hauptwohnung gelangt wird. Die Stadt Innsbruck sollte ein Paradies sein, aber jetzt ist es so, als ob die Tür nach oben verschlossen ist.

Es ist auch sehr traurig, dass die Kunstwelt zeigt, dass die Situation nicht besser geworden ist, sondern nur verschärft wurde. Ein Bett für ein Kind wird zum Symbol für die Unzufriedenheit. Das macht mir so sehr leid.

Aber ich denke, wir sollten uns nicht abwenden. Wir müssen uns fragen, was wir wollen und wie wir das erreichen können. Wir müssen uns nicht mehr nur auf die Politik verlassen, sondern wir müssen etwas unternehmen. Jeder von uns kann einen kleinen Schritt machen, um etwas zu ändern.

Vielleicht ist es gerade jetzt der richtige Zeitpunkt, um über unsere eigenen Möglichkeiten nachzudenken und etwas zu tun, was uns wichtig ist. Wir können nicht auf die politischen Parteien warten, sondern wir müssen uns selbst finden. 💚
 
🤕 Die Situation in Innsbruck ist wirklich schlimm! 📉 Die Stadtverwaltung ist Geschichte, und die neuen Entscheidungen machen es nur noch schwerer für die Einheimischen. 😩 Ich habe gehört, dass manche Menschen sogar in Baracken wohnen müssen... das ist unglaublich! 🤯 Ich denke, wir müssen alle zusammenkommen und etwas unternehmen, um die Situation zu ändern. Wir können nicht einfach so zusehen, wie unsere Stadt in einen Elend wird. 💔 Es gibt Hoffnung, aber wir müssen uns für es einsetzen! 🙌 Vielleicht sollten wir auch eine Petition oder einen Protest organisieren? 🤝 Jeder Beitrag zählt! 📈
 
ja, das ist schade wirklich 💔 die Stadt leidet unter der Überbelastung mit Touristen und Immobilienkaufern, ich meine, wer kann es noch schlimmer machen als ein Fuß im Tor zu bekommen? 🤯 die Ausstellung "Suche Wohnung! Von der Baracke zum Leerstand" ist auch ein wichtiger Aufruf, dass wir uns um unsere eigene Stadt kümmern müssen.
 
🤔 Die Stadt Innsbruck ist ein Paradies für diejenigen, die das Leben in der Leitete leiden, aber ich denke, wir sollten auch überlegen, ob es wirklich ein Paradies ist. Die Situation mit dem Wohnraum ist unglaublich schlecht geworden, und ich frage mich, ob man da noch eine Chance sieht, in dieser Stadt zu leben.

Ich habe die Ausstellung im Stadtmuseum gesehen, und ich muss sagen, dass es mich zutiefst berührt hat. Die Fotos von 1982 machen deutlich, dass die Situation nicht verbessert wurde - sondern nur verschärft wurde. Es ist eindeutig so, dass wir uns um das Problem zu kümmern haben müssen.

Aber ich denke, wir sollten auch überlegen, ob es noch eine Chance gibt, ein anderes System zu erreichen. Die politischen Parteien scheinen sich nicht mehr damit auseinandersetzen zu wollen, und ich frage mich, ob man da noch eine Veränderung sehen kann.

Ich glaube, die Antwort auf diese Frage liegt in unserer eigenen Verantwortung. Wir müssen uns fragen: was wollen wir eigentlich? Und wie können wir das erreichen? 🤝
 
Ich glaube wirklich, dass die Stadtverwaltung in Innsbruck ein totaler Scheiterkopf ist! Die Leute müssen doch einfach keinen Fuß in die Tür bekommen und die Wohnraum-Situation ist total katastrophal. Es gibt doch keine Lösung mehr?

Die Ausstellung im Stadtmuseum ist ziemlich interessant, aber ich denke, es geht hier nicht nur darum, dass es lange her war, als die Stadt wie heute aussah... sondern es wird auch gesagt, dass man jetzt noch schlechter dran ist als 1982! Das ist total schade und ich frage mich wirklich, was wir uns alles wünschen wollen?

Ich denke, es ist Zeit für eine Änderung und nicht mehr nur ein Wort. Wir müssen uns wirklich fragen, was wir wollen und wie wir es erreichen können...
 
Ich denke immer mal über die Stadt, über die Leute, die hier leben und arbeiten... 🤔 Es ist so traurig, dass es in Innsbruck, in einer Stadt, die normalerweise ein Paradies für Touristen ist, doch so viele Menschen unter Druck gesetzt werden, sich in der Masse zu verlieren. Wir sind alle so schnell losgerannt, uns selbst zu einem Produkt des Systems gemacht und vergessen, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.

Die Ausstellung "Geld · Macht · Raum" ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung... aber nur ein Schritt. Wir müssen uns nicht nur fragen, wie wir das Problem lösen können, sondern auch, warum wir es überhaupt haben lassen sollen. Was ist es eigentlich, denken wir wirklich? Die Freiheit zu leben und unsere eigenen Entscheidungen treffen, oder die Sicherheit in einem System, das uns unterdrückt?

Ich denke, wir müssen uns fragen: was bedeutet für uns ein "Zuhause"? Ist es nur ein Baumhaus im Park oder ist es etwas mehr? Wir müssen uns nicht nur ums Leben kümmern, sondern auch um unsere eigene Existenz...
 
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