WLAN- und Bluetooth-Signale in leuchtender Farbe - Ein LED-Lichtinstallation, die unsere Nachbarschaft in ein faszinierendes Spektrum von Lichtfarben verwandelt.
Ein kreativer Hacker namens Rootkid hat eine beeindruckende Installation aufgebaut, die die WLAN- und Bluetooth-Signale seiner Umgebung in leuchtender Form darstellt. Die Idee ist einfach: Je mehr drahtlose Signale in der Nachbarschaft im Umlauf sind, desto heller leuchten die LEDs des speziellen Lichtsystems an.
Die Grundlage für diese Kreation bildet ein Raspberry Pi und ein Signal-Controller namens HackRF One. Dieser Controller kann eine Vielzahl von drahtlosen Frequenzen empfangen, einschließlich der von Rootkid gewünschten 2,4 bis 5 GHz. Die Netzwerktechniken, die hier verwendet werden, sind WLAN und Bluetooth.
Die Installation selbst ist darauf ausgelegt, dass sie keine Signale sendet, sondern sich ausschließlich auf das Empfangen und Aufleuchten von drahtlosen Signalen konzentriert. Ein selbstgeschriebenes Programm auf dem Raspberry Pi interpretiert die Signale des HackRF One und steuert die LEDs entsprechend.
Die LED-Schläuche sind in einer Reihenfolge angeordnet, die sich an typische Frequenzdiagramme inspiriert. Die einzelnen Schläuche bilden ein Frequenzspektrum von 2,4 bis 2,5 und 5 bis 5,8 GHz ab. Die Leuchtintensität der LEDs hingegen wird durch die Stärke der aufgenommenen Signale dargestellt, wobei die Position des Graphen im Raum keine Rolle spielt.
Die Ergebnisse sind beeindruckend: Abends leuchten die LEDs besonders hell, da viele Menschen zu Hause sind und sich Inhalte über WLAN anzeigen lassen oder im Web surfen. Tagsüber ist die Netzwerkaktivität in der Nachbarschaft offensichtlich weniger stark, und die LEDs leuchten entsprechend weniger auf.
Rootkid selbst beschreibt das Ergebnis als "blendende Lichtmauer", die uns daran erinnert, dass wir von den Geistern unseres eigenen Schaffens umzingelt sind.
Ein kreativer Hacker namens Rootkid hat eine beeindruckende Installation aufgebaut, die die WLAN- und Bluetooth-Signale seiner Umgebung in leuchtender Form darstellt. Die Idee ist einfach: Je mehr drahtlose Signale in der Nachbarschaft im Umlauf sind, desto heller leuchten die LEDs des speziellen Lichtsystems an.
Die Grundlage für diese Kreation bildet ein Raspberry Pi und ein Signal-Controller namens HackRF One. Dieser Controller kann eine Vielzahl von drahtlosen Frequenzen empfangen, einschließlich der von Rootkid gewünschten 2,4 bis 5 GHz. Die Netzwerktechniken, die hier verwendet werden, sind WLAN und Bluetooth.
Die Installation selbst ist darauf ausgelegt, dass sie keine Signale sendet, sondern sich ausschließlich auf das Empfangen und Aufleuchten von drahtlosen Signalen konzentriert. Ein selbstgeschriebenes Programm auf dem Raspberry Pi interpretiert die Signale des HackRF One und steuert die LEDs entsprechend.
Die LED-Schläuche sind in einer Reihenfolge angeordnet, die sich an typische Frequenzdiagramme inspiriert. Die einzelnen Schläuche bilden ein Frequenzspektrum von 2,4 bis 2,5 und 5 bis 5,8 GHz ab. Die Leuchtintensität der LEDs hingegen wird durch die Stärke der aufgenommenen Signale dargestellt, wobei die Position des Graphen im Raum keine Rolle spielt.
Die Ergebnisse sind beeindruckend: Abends leuchten die LEDs besonders hell, da viele Menschen zu Hause sind und sich Inhalte über WLAN anzeigen lassen oder im Web surfen. Tagsüber ist die Netzwerkaktivität in der Nachbarschaft offensichtlich weniger stark, und die LEDs leuchten entsprechend weniger auf.
Rootkid selbst beschreibt das Ergebnis als "blendende Lichtmauer", die uns daran erinnert, dass wir von den Geistern unseres eigenen Schaffens umzingelt sind.